Auch den heutigen Abend schließe ich mit ein wenig Jazzrock ab. In diesem Fall kommt die Kapelle aus Italien und haben in diesem Fall ein bärenstarkes Debüt hingelegt.

Was rotiert auf dem Teller
Die Begleitband The Rumour war übrigens zuvor unter dem Namen Brinsley Schwarz bekannt, eine der richtig feinen britischen Country Rock Bands, denen auch Nick Lowe angehörte. Brinsley Schwarz lösten sich Ende 1975 auf und einige der Musiker schlossen sich daraufhin Graham Parker an.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 21. Apr 2023, 23:34Graham Parker And The Rumours waren damals sehr tourfreudig und somit habe ich sie auch etliche Male gesehen, zumal ihr Musik auch live bestens rüberkam. Ich denke mal, so ganz im nachhinein, hast du diesen Abend genossen. Auf so ein Erlebnis können wir anderen im Forum nicht zurückblicken.Beatnik hat geschrieben: ↑Fr 21. Apr 2023, 22:47 Ich mach heute musikalisch Feierabend mit ein bisschen fröhlichem Pub Rock. Graham Parker war das erste Konzert, bei dem ich mit meiner ersten Band meinen ersten Auftritt hatte. Ich zitterte wie Espenlaub, als ich auf die Bühne musste. Wir waren die Vorgruppe und durften eine halbe Stunde spielen. Graham Parker war auf Promo-Tour für sein damals neues Album, das ich heute noch superschön finde.
Graham Parker • Heat Treatment (1976)
Der Musiker ist schon ein Phänomen, teils sehr knorrig in seinen Ansichten, aber bisweilen auch sehr anmutig. Und der "alte Mann" ist immer noch aktiv und ist in seinen musikalischen Botschaften weiterhin sehr aussagekräftig.BRAIN hat geschrieben: ↑Fr 21. Apr 2023, 23:34 Van Morrison - Common One (1980)
Diese transzendente Celtic Soul-Musik ist eine perfekte Synthese aus Musik und Naturklang.
Aufgenommen in einem französischen Kloster, wandte sich Van von eng strukturierten Liedern ab.
Damit markierte er die Rückkehr zur weitläufigen, spirituellen Suche, in die Zeit von Astral Weeks.
Das hypnotische "In Haunts of Ancient Peace" gab den Ton für Vans musikalische Entwicklung in den folgenden zehn Jahren vor.
In ähnlicher Weise hat er "Summertime in England" -eine Hommage an die romantische Tradition von William Blake- in poetische Höhen gehoben.
Und ? Wie gefällt sie Dir ? Ich find die wirklich sehr gut.
Die haben so viele hörenswerte Alben herausgebracht und "Ma" gehört zweifelsfrei dazu.
Das ist doch Musik zum Dahinschmelzen und bei dem heute herrschenden sonnigen Wetter wird der wohlige Klang der Westcoast Musik direkt nach Norddeutschland transportiert.Waldi von Düülingen hat geschrieben: ↑Sa 22. Apr 2023, 10:48 the mamas and the papas - if you can believe your eyes and ears (1966)
ich mochte die bekannten songs von ihnen eigentlich immer schon gern, aber erst nach einigen jahren fiel die entscheidung, auch die alben zu besorgen. auch hier wird es lustig werden, denn mal wieder massenhaft best of´s aber die echten alben... als hätte es sie nie gegeben. von einer box ist mir nix bekannt, da muss ich genauer recherchieren.
Ach schau an, Sweet Pain sind mir natürlich ein Begriff, aber nicht die Folgeband Rock Rose. Also hast du bei mir wieder zur Wissensmehrung beigetragen.