grandiose musik. es wäre mir ein sehr wichtiges anliegen, in diesem jahr noch weitere frühe vangelis-sachen zu ergattern.

Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 10:27Der Lauschangriff hat uns überzeugt, scheint es aber nur auf LP zu geben. Gerade diese Mischung aus Country, Rock und auch ein wenig R&B kommt gut rüber.
Kann es sein, dass du hier im Forum andere Sachen reinstellst als im Eclpised, obwohl ich dort schon lange nicht mehr reingeschaut habe.
Ich finde es Klasse, dass du das so siehst.Waldmeister hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 20:37 tim buckley - happy sad (1969)
zum abschluss des tages gibt es jetzt einen der allergrössten.
Ein traumhaftes Album, nur blieb er nicht auf diesem Pfad. Seine späteren Ambient Sachen sagten mir jedoch nicht mehr so zu. Aber über Geschmack lässt sich trefflich streiten.Waldmeister hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 19:58 vangelis - earth (1973)
grandiose musik. es wäre mir ein sehr wichtiges anliegen, in diesem jahr noch weitere frühe vangelis-sachen zu ergattern.
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Sicherlich auch ein Cover, das es heute nicht mehr in dieser Form geben wird. Es hat mich aber nicht abgehalten, mir die CD zu kaufen. Übrigens hat er mit Terje Rypdal sogar eine zeitlang zusammen bei den Vanguards gespielt, aber das ist in der Tat sehr lange her. Mir sagt diese leicht gitarrenorientierte Musik ausgesprochen zu, zumal nicht nur hendrixsche Elemente tragend sind, sondern auch einige typische Psychsprengesel eingestreut wurden.BRAIN hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 22:17 Freddy Lindquist - Menu (1970)
Freedy Lindquist singt, spielt Gitarre, Bass, Flöte und macht Perkus.
Sein großes Ding ist die Gitarre und er zeigt, dass er sie sehr brillant benutzt: ein Wah-Wah-Song, ein Slide-Song, ein jazzige Atmosphäre-Song und so gehts weiter.
In den späten 60ern kämpfte er gegen Terje Rypdal in Norwegen um die Vorherrschaft als Gitarrenhelden.
Freddy war der mehr von Hendrix beeinflusste Spieler, während Terje mehr in den Jazz eintauchte.
Heute wissen wir wer diesen Kampf gewonnen hat, und es war nicht Lindquist.
Bevor Lindquist ganz verschwand, veröffentlichte er dieses eine Soloalbum – das eigentlich eine Bandeinspielung war.
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bin durch das Cover auf die Scheibe aufmerksam geworden.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 23:02Sicherlich auch ein Cover, das es heute nicht mehr in dieser Form geben wird. Es hat mich aber nicht abgehalten, mir die CD zu kaufen. Übrigens hat er mit Terje Rypdal sogar eine zeitlang zusammen bei den Vanguards gespielt, aber das ist in der Tat sehr lange her. Mir sagt diese leicht gitarrenorientierte Musik ausgesprochen zu, zumal nicht nur hendrixsche Elemente tragend sind, sondern auch einige typische Psychsprengesel eingestreut wurden.BRAIN hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 22:17 Freddy Lindquist - Menu (1970)
Freedy Lindquist singt, spielt Gitarre, Bass, Flöte und macht Perkus.
Sein großes Ding ist die Gitarre und er zeigt, dass er sie sehr brillant benutzt: ein Wah-Wah-Song, ein Slide-Song, ein jazzige Atmosphäre-Song und so gehts weiter.
In den späten 60ern kämpfte er gegen Terje Rypdal in Norwegen um die Vorherrschaft als Gitarrenhelden.
Freddy war der mehr von Hendrix beeinflusste Spieler, während Terje mehr in den Jazz eintauchte.
Heute wissen wir wer diesen Kampf gewonnen hat, und es war nicht Lindquist.
Bevor Lindquist ganz verschwand, veröffentlichte er dieses eine Soloalbum – das eigentlich eine Bandeinspielung war.
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klares nein. einzig die 71-live "cheapo-cheapo..." kenn ich noch, was auf späteren alben los ist weiß ich nicht.Waldmeister hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 21:31
seine stimme schätze ich sehr, von den solosachen kenne ich aber nix. hoffentlich nicht zu poppig??
fand ich schon immer spitze dieses album, jedoch letzten jahre noch mal nen sprung gemacht.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 23:10 Gravy Train "(A Ballad Of) A Peaceful Man" -1971-
Wie vielfältig doch der Prog der frühen 70er war, einfach herrlich ....
BRAIN hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 23:09 David Axelrod - Song Of Innocence (1968)
In den 60er Jahren gab es eine ganze Reihe von Alben, die den psychedelischen Rock, der damals seinen Höhepunkt erreichte, mit Jazz mischten.
Ich fand diese Mischung schon immer sehr reizvoll.
Song of Innocence gelingt diese Verschmelzung der Stile hervorragend.
Die Scheibe ist kurz mit wenigen Songs, kommt aber direkt auf den Punkt.
Urizen und The Smile gehören zu meinen Favoriten.
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