Leider ist er sehr früh verstorben, sonst hätte er uns bestimmt mit noch mehr guter Musik beschenkt.



International Artists mit seinen lediglich 13 offiziellen Veröffentlichungen gehört in jede Sammlung. Mir fehlen allerdings immer noch zwei.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Do 29. Jun 2023, 18:41Es gab in dem Bereich der Psychedelik so unsagbar viele Bands, die leider nur eine Platte herausgebracht haben. Die Texaner Lost And Found gehören sicherlich auch dazu. Man sagt ihr relaxter Stil besonders zu.Beatnik hat geschrieben: ↑Do 29. Jun 2023, 18:22 Und wieder zurück in die Staaten. Aus der texanischen Ecke und vom gleichen Plattenlabel (International Artists) stammte wie die 13th Floor Elevators auch die Gruppe Lost And Found, die 1967 mit "Forever Lasting Plastic Words" ein bemerkenswert starkes Album ablieferte, das noch recht tief im Mitt-60er Blues Sound zuhause war. Ihrem Sound jedoch verpasste die Gruppe, wie viele andere, weitaus bekanntere Bands damals, einen psychedelischen Anstrich. Ganz besonders schön gelang der Gruppe das beim finalen Song "Living Eye", das ein bisschen Assiziationen zum Song "Eight Miles High" weckt, so vom Arrangement und dem Gitarrensound her, oder ? Auch so ein Scheibchen, das schon seit langem auch als remasterte CD erhältlich ist. Dicker Tipp!!![]()
Lost And Found • Forever Lasting Plastic Words (1967)

In der Tat ist der Sänger mit der berührenden und sympathischen Stimme nur 34 Jahre alt geworden.Faltenrock hat geschrieben: ↑Do 29. Jun 2023, 19:17 Jimmie Spheeris - Isle of View
Leider ist er sehr früh verstorben, sonst hätte er uns bestimmt mit noch mehr guter Musik beschenkt.

Auf dieser Basis deiner Vorstellungen kannst du gerne morgen weitermachen, denn das waren etliche Treffer für mich dabei. Auch dieses Teil finde ich wieder wundervoll.Beatnik hat geschrieben: ↑Do 29. Jun 2023, 19:28 Und den Abschluss meines heutigen leicht anpsychedelisierten Musikprogramms besorgt Dirty John's Hot Dog Stand.
Die absolut hörenswerte Scheibe wurde 2011 auf Kismet als remasterte CD nochmal aufgelegt.
Dirty John's Hot Dog Stand With Kenny Paulsen • Return From The Dead (1970)
Eine grossartige Band, deren Gitarrist Albert Lee ich für einen der Weltbesten halte. Ich hatte ihn live mit seinen Hogan's Heroes gesehen, mit Pete Wingfield am Piano. Das war grossartig, die zwei Musiker sich duellieren zu sehen. Mein Lieblingsalbum von Heads Hands And Feet ist ihr finales "Old Soldiers Never Die", das dieser Tage grade als aufklappbare Mini LP CD in Korea neu remastered erscheint.
Sehr schönes Scheibchen. Das war eines dieser Zwofuffzich Dinger aus der Blue Rose Aktion. Da habe ich etliche feine CDs ergattert. So eine Aktion dürfen die gerne mal wiederholen
Das ist Americana in seiner reinsten Form, einfach umwerfend. Aber offensichtlich gibt es in dieser Besetzung nur diese eine Einspielung.
Ah ok, "völlig unbekannt" schien für mich als sei selbst die Band neu für dich. Diese LP auf Second Battle ist identlsch mit der Night Works.nixe hat geschrieben: ↑Do 29. Jun 2023, 14:58Danke für die Info: Gila selbst sind natürlich bekannt & die Night Works auch. Aber eben diese nicht.Zarthus hat geschrieben: ↑Do 29. Jun 2023, 10:42Gila ist eine Krautrock Band aus Stuttgart, die zu ihrer aktiven Zeit zwei recht unterschiedliche Alben veröffentlicht haben. Ende der 90er wurden dann noch diese Liveaufnahmen veröffentlicht, zuerst unter dem Titel "Night Works".
Aus dem unten verlinkten Wikipedia Artikel: "Anfangs eher an Pink Floyd orientiert, wechselte man beim Livealbum Night Works eher zu einem an The Doors orientierten Stil. Die Neuauflage in veränderter Besetzung dagegen orientiert sich eher an der Folkmusik indianischer Prägung."
https://de.wikipedia.org/wiki/Gila_(Band)



