März 2026
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Lavender
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Re: März 2026
Gov't Mule - Revolution Come... Revolution Go (2017)
Ein sehr abwechslungsreiches Album. Blues, Latin, Balladen und psychodelisches Flair. Hier wird einiges geboten.
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„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Pavlos
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Beatnik
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Re: März 2026
Heute abend dürfen Heep mal wieder auf den Teller mit ihrem Debütalbum.
Uriah Heep • Very 'Eavy Very 'Umble (1969)

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BRAIN
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Re: März 2026
Led Zeppelin – Houses of the Holy (1973)
Houses of the Holy zeigt Led Zeppelin auf dem Höhepunkt ihrer stilistischen Offenheit.
Statt reiner Hardrock-Wucht gibt es hier Funk, Folk und verspielte Studioideen.
The Song Remains the Same und The Rain Song eröffnen mit epischer Breite, während No Quarter eine dunkle, fast mystische Atmosphäre aufbaut.
Die Band wirkt lockerer, experimentierfreudiger und weniger bluesfixiert als zuvor. John Bonham spielt druckvoll und präzise, John Paul Jones setzt starke Keyboard-Akzente, und Jimmy Page denkt stärker in Texturen als nur in Riffs.
Robert Plant bleibt präsent, aber der Fokus liegt klar auf dem Zusammenspiel.
Kein so geschlossenes Monument wie IV, aber vielseitiger und mutiger.

Houses of the Holy zeigt Led Zeppelin auf dem Höhepunkt ihrer stilistischen Offenheit.
Statt reiner Hardrock-Wucht gibt es hier Funk, Folk und verspielte Studioideen.
The Song Remains the Same und The Rain Song eröffnen mit epischer Breite, während No Quarter eine dunkle, fast mystische Atmosphäre aufbaut.
Die Band wirkt lockerer, experimentierfreudiger und weniger bluesfixiert als zuvor. John Bonham spielt druckvoll und präzise, John Paul Jones setzt starke Keyboard-Akzente, und Jimmy Page denkt stärker in Texturen als nur in Riffs.
Robert Plant bleibt präsent, aber der Fokus liegt klar auf dem Zusammenspiel.
Kein so geschlossenes Monument wie IV, aber vielseitiger und mutiger.

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Emma Peel
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Re: März 2026
Gillian McPherson "Poets And Painters And Performers Of Blues" -1971-
Das Debüt der Nordirin schlug damals keine große Wellen, blieb letztlich auch ihr einziges Album. Trotzdem hat das leicht jazzig gehaltene Folkalbum seine eigene Strahlkraft. Musiker der Mark-Almond Band und Tommy Eyre standen ihr bei den Aufnahmen zur Seite und bereicherten die Songs zusätzlich.

Das Debüt der Nordirin schlug damals keine große Wellen, blieb letztlich auch ihr einziges Album. Trotzdem hat das leicht jazzig gehaltene Folkalbum seine eigene Strahlkraft. Musiker der Mark-Almond Band und Tommy Eyre standen ihr bei den Aufnahmen zur Seite und bereicherten die Songs zusätzlich.

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Emma Peel
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Re: März 2026
Das ist genau meine Spielwiese, Folk mit einer gewissen Popanlehnung. Und die französische Sprache entwickelt ihren ureigenen Charme.
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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Transatlantic Railroad "Express To Oblivion" -1970-
Bluesiger Rock mit zum Teil Psychelementen von der US Westküste, der nahezu unbekannt blieb. Wem wundert es, wenn das Album erst im Jahre 2000 in der Schweiz offiziell erstmalig herauskam.

Bluesiger Rock mit zum Teil Psychelementen von der US Westküste, der nahezu unbekannt blieb. Wem wundert es, wenn das Album erst im Jahre 2000 in der Schweiz offiziell erstmalig herauskam.

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Aussie
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Re: März 2026
Dürfte wohl neben CTTE und Tales of Topographic Oceans die meistgespielte Scheibe von Yes sein. Besonders Chris Squire war in seinem Element. Ja, auch ich fand Trevor Horn passend, Jon Anderson glaube ich nicht.Lavender hat geschrieben: ↑So 1. Mär 2026, 22:42 Yes - Drama (1980)
20260301_223055.jpg
Yes, zu später Stunde gibt es bei mir ein Drama. Erstaunlich, dass Yes in dieser Besetzung so ein prima Yes-Album hinbekommen haben. Trevor Horn war ein begeisterter Yes-Fan. Mit ihm hatten Howe, White und Squire einen guten Griff getan. Auch Downes hat an den Keyboards einen Yes tauglichen Job erbracht.
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Aussie
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Re: März 2026
Besonders die Live Scheibe gefällt mir, obwohl man sich an Bruffords elektrodrums gewöhnen muss. Klasse Songs, kraftvoll aber auch Balladen. Schade nur das sie die einzige blieb. Danach gab es nix mehr.....ever!!!!!!
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Aussie
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Re: März 2026
Der Titel song ist ihr Meisterwerk neben Octavarium. Wie oft ich die Live Version mit Orchester hörte und sah???? Wahrscheinlich dreistellig.Sirius hat geschrieben: ↑So 1. Mär 2026, 10:51
Dream Theater ÷ Six Degrees Of Inner Turbulance 2002 Doppelalbum
Für mich eins der besten Alben aller Zeiten
Blind Faith 10:21
The Great Debate 13:46
Was für ein Knaller, damals war im Stereoplay eine tolle Kritik zu lesen, vor allem war der Rezensator von den " herrlich rollenden Drums" begeistert, aber auch von der stilistischen Vielfalt und der Fähigkeiten der Musiker.
Ein Meilenstein, mittlerweile auch schon ein Klassiker.
Tipp - derzeit als Doppal-LP bei grooves-land für 35 Euro mit kostenlosen Versand zu haben
https://www.grooves.land/dream-theater- ... vzEALw_wcB
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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Long Distance Calling "Avoid The Light" -2009-
Postrock/ Alternativ Rock aus deutschen Landen. Gerade ihre gitarrenorientierte und instrumentale Alternativ Musik hat sich im Laufe der Zeit immer mehr als Türöffner und Markenname der Band erwiesen.

Postrock/ Alternativ Rock aus deutschen Landen. Gerade ihre gitarrenorientierte und instrumentale Alternativ Musik hat sich im Laufe der Zeit immer mehr als Türöffner und Markenname der Band erwiesen.

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Emma Peel
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Re: März 2026
Premiata Forneria Marconi "Storia Di Un Minuto" -1972-
Moin, heute Morgen ist ein wenig Prog aus Italien mein Thema. PFM ist neben Banco noch eine Band, die auch heute noch nachwirkt ....

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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Grand Funk Railroad "The 1971 Tour" -1971-
Ein Kraftpaket am Morgen, das mich auch heute noch richtig begeistert .... auch wenn es die Vielzahl der Kritiker damals anders sahen

Ein Kraftpaket am Morgen, das mich auch heute noch richtig begeistert .... auch wenn es die Vielzahl der Kritiker damals anders sahen

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Beatnik
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Re: März 2026
Start in den Tag mal wieder mit einem meiner allerliebsten Neo Prog Werken. Bei allem progressiven Anspruch bietet dieses Album auch mit die wunderbarsten Progressive Rock Balladen, die ich je gehört habe, wie zum Beispiel das sagenhaft schöne "For Such A Time". Inselalbum.
Transatlantic • The Whirlwind (2009)

Transatlantic • The Whirlwind (2009)

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Hawklord
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Re: März 2026
Lightspeed - Delta (2026)

Ist Rock tot? Definitiv nicht! Diese CD finde ich ganz fantastisch. Wie "Huis" eine Band aus Kanada.

Ist Rock tot? Definitiv nicht! Diese CD finde ich ganz fantastisch. Wie "Huis" eine Band aus Kanada.
https://lightspeed2.bandcamp.com/album/delta (Leider bei Youtube nichts zu finden)Kanada-Import! Nach über zwanzig Jahren Pause melden sich die kanadischen Melodic-Progger Lightspeed mit ihrem vierten Studioalbum zurück – und wie!
Das Kernteam der Aufnahmen bestand aus Rod Chappell, Wilmer Waarbroek und John Persichini (Gesang), Tommy Denander (Gitarre), Howard Helm (Keyboards) und Holland Malmrose (Drums). Unterstützt wurden sie von einer ganzen Riege hochkarätiger Gäste: Jamie Glaser und Janne Stark an der Gitarre, Oliver Wakeman und Gary Chappell an den Keyboards, John Helliwell (Supertramp) und Theo Travis (King Crimson, David Gilmour) am Saxophon, Norda Mullen (Moody Blues) an der Flöte, Ruth & Joyce O’Leary von Sephira an den „Rock Violins“, Luis Conte (Phil Collins) an der Percussion sowie orchestrale Arrangements von Shane Myers, eingespielt vom Tribeca String Quartet.
Produziert wurde das Album stilsicher von Rich Mouser (Spock’s Beard).
Entstanden ist ein Werk, das trotz der langen Pause keineswegs nach „Comeback auf Raten“ klingt. Im Gegenteil – „Delta“ wirkt frisch, melodiös und voller Spielfreude. Tommy Denander, längst eine feste Größe in der AOR-Szene, harmoniert perfekt mit Rod Chappell, als hätten sie schon immer zusammen gearbeitet.
Die beiden Sänger wechseln sich ab, liefern großartige Harmonien und verleihen den Songs erstaunliche Tiefe. Musikalisch erinnern Lightspeed mehr denn je an den klassischen Styx-Sound der 70er, angereichert mit einer Prise Progressive Rock – hymnisch, detailreich und glasklar produziert.
Statt Retro-Nostalgie liefert „Delta“ zeitlose, melodische Klasse: starke Songs, große Stimmen und souveräne Arrangements. Wer AOR-geprägten Progressive Rock liebt, wird dieses Album sofort ins Herz schließen.
Fazit: „Delta“ ist nicht nur ein triumphales Comeback, sondern ein echtes Highlight für Freunde von Melodic Rock mit Anspruch.
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Re: März 2026
1996 spielte Arjen Lucassen sein zweites Album "Actual Fantasy" ein. Acht Jahre später nahm er das komplette Album noch einmal neu auf und verhalf dem ohnehin schon tollen Werk zu einem hervorragenden Relaunch. Unter dem Titel "Actual Fantasy Revisited" verbirgt sich also kein neuer Mix oder so, sondern eine komplett neue Aufnahme. Ein fabelhaftes Album noch ein bisschen perfekter gemacht. Wie ich mich das von Arjen Lucassen gewohnt bin natürlich auf musikalisch und spielerisch hohem Prog Niveau. Lange nicht mehr gehört, packt mich das Album nachwievor. Die 00er Jahre waren ein grossartiges Prog Jahrzehnt, wie ich finde.
Ayreon • Actual Fantasy Revisited (2004)

Ayreon • Actual Fantasy Revisited (2004)

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Beatnik
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Re: März 2026
Wow! Ganz tolles Classic Rock Album. Das hab ich mir gleich notiert.Hawklord hat geschrieben: ↑Mi 4. Mär 2026, 09:26 Lightspeed - Delta (2026)
https://lightspeed2.bandcamp.com/album/delta (Leider bei Youtube nichts zu finden)
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Emma Peel
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Re: März 2026
Völlig unbekannt, selbst mein GG konnte hierbei nicht weiterhelfen.Hawklord hat geschrieben: ↑Mi 4. Mär 2026, 09:26 Lightspeed - Delta (2026)
Ist Rock tot? Definitiv nicht! Diese CD finde ich ganz fantastisch. Wie "Huis" eine Band aus Kanada.
https://lightspeed2.bandcamp.com/album/delta (Leider bei Youtube nichts zu finden)Kanada-Import! Nach über zwanzig Jahren Pause melden sich die kanadischen Melodic-Progger Lightspeed mit ihrem vierten Studioalbum zurück – und wie!
Das Kernteam der Aufnahmen bestand aus Rod Chappell, Wilmer Waarbroek und John Persichini (Gesang), Tommy Denander (Gitarre), Howard Helm (Keyboards) und Holland Malmrose (Drums). Unterstützt wurden sie von einer ganzen Riege hochkarätiger Gäste: Jamie Glaser und Janne Stark an der Gitarre, Oliver Wakeman und Gary Chappell an den Keyboards, John Helliwell (Supertramp) und Theo Travis (King Crimson, David Gilmour) am Saxophon, Norda Mullen (Moody Blues) an der Flöte, Ruth & Joyce O’Leary von Sephira an den „Rock Violins“, Luis Conte (Phil Collins) an der Percussion sowie orchestrale Arrangements von Shane Myers, eingespielt vom Tribeca String Quartet.
Produziert wurde das Album stilsicher von Rich Mouser (Spock’s Beard).
Entstanden ist ein Werk, das trotz der langen Pause keineswegs nach „Comeback auf Raten“ klingt. Im Gegenteil – „Delta“ wirkt frisch, melodiös und voller Spielfreude. Tommy Denander, längst eine feste Größe in der AOR-Szene, harmoniert perfekt mit Rod Chappell, als hätten sie schon immer zusammen gearbeitet.
Die beiden Sänger wechseln sich ab, liefern großartige Harmonien und verleihen den Songs erstaunliche Tiefe. Musikalisch erinnern Lightspeed mehr denn je an den klassischen Styx-Sound der 70er, angereichert mit einer Prise Progressive Rock – hymnisch, detailreich und glasklar produziert.
Statt Retro-Nostalgie liefert „Delta“ zeitlose, melodische Klasse: starke Songs, große Stimmen und souveräne Arrangements. Wer AOR-geprägten Progressive Rock liebt, wird dieses Album sofort ins Herz schließen.
Fazit: „Delta“ ist nicht nur ein triumphales Comeback, sondern ein echtes Highlight für Freunde von Melodic Rock mit Anspruch.
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Re: März 2026
Jackson Browne "Running On Empty" -1977-
Nicht nur das Cover ist ein Hingucker, sondern auch die Songs, die an verschiedenen Spielstätten wie z. B. auf Bühnen, Hotelzimmern oder im Tourbus gebannt wurden.

Nicht nur das Cover ist ein Hingucker, sondern auch die Songs, die an verschiedenen Spielstätten wie z. B. auf Bühnen, Hotelzimmern oder im Tourbus gebannt wurden.

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Kröter
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Re: März 2026
Dänischer Doom/Post Metal mit progressiven Einsprengseln.

HEKSPROCES – Dejlig Er Jorden (2026) |



