Gov't Mule - Revolution Come... Revolution Go (2017)
Ein sehr abwechslungsreiches Album. Blues, Latin, Balladen und psychodelisches Flair. Hier wird einiges geboten.
März 2026
März 2026
-
Lavender
- Beiträge: 8994
- Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
- Has thanked: 11711 times
- Been thanked: 13153 times
Re: März 2026
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
-
Pavlos
- Beiträge: 755
- Registriert: So 9. Apr 2023, 19:17
- Has thanked: 2378 times
- Been thanked: 1269 times
-
Beatnik
- Beiträge: 11123
- Registriert: So 9. Apr 2023, 18:11
- Has thanked: 11586 times
- Been thanked: 14171 times
- Kontaktdaten:
Re: März 2026
Heute abend dürfen Heep mal wieder auf den Teller mit ihrem Debütalbum.
Uriah Heep • Very 'Eavy Very 'Umble (1969)

Uriah Heep • Very 'Eavy Very 'Umble (1969)

-
BRAIN
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mo 3. Apr 2023, 00:53
- Has thanked: 4971 times
- Been thanked: 4640 times
Re: März 2026
Led Zeppelin – Houses of the Holy (1973)
Houses of the Holy zeigt Led Zeppelin auf dem Höhepunkt ihrer stilistischen Offenheit.
Statt reiner Hardrock-Wucht gibt es hier Funk, Folk und verspielte Studioideen.
The Song Remains the Same und The Rain Song eröffnen mit epischer Breite, während No Quarter eine dunkle, fast mystische Atmosphäre aufbaut.
Die Band wirkt lockerer, experimentierfreudiger und weniger bluesfixiert als zuvor. John Bonham spielt druckvoll und präzise, John Paul Jones setzt starke Keyboard-Akzente, und Jimmy Page denkt stärker in Texturen als nur in Riffs.
Robert Plant bleibt präsent, aber der Fokus liegt klar auf dem Zusammenspiel.
Kein so geschlossenes Monument wie IV, aber vielseitiger und mutiger.

Houses of the Holy zeigt Led Zeppelin auf dem Höhepunkt ihrer stilistischen Offenheit.
Statt reiner Hardrock-Wucht gibt es hier Funk, Folk und verspielte Studioideen.
The Song Remains the Same und The Rain Song eröffnen mit epischer Breite, während No Quarter eine dunkle, fast mystische Atmosphäre aufbaut.
Die Band wirkt lockerer, experimentierfreudiger und weniger bluesfixiert als zuvor. John Bonham spielt druckvoll und präzise, John Paul Jones setzt starke Keyboard-Akzente, und Jimmy Page denkt stärker in Texturen als nur in Riffs.
Robert Plant bleibt präsent, aber der Fokus liegt klar auf dem Zusammenspiel.
Kein so geschlossenes Monument wie IV, aber vielseitiger und mutiger.

