Januar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Emma Peel hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 15:05 The Sound "From The Lions Mouth" -1981-

PostPunk/ New Wave der sehr gefühlvollen Art. Die Dualität der Texte zwischen Zerrissenheit und Hoffnung gefallen mir besonders gut.
Eine gute Band, die eigentlich kurz vor dem Sprung nach ganz oben stand, aber dann war es doch die Zerrissenheit, die siegte und die Sounds-Chef
Adrian Borland zu einem verzweifelten Lebens-Ausstieg trieb, genau wie Ian Curtis. Rock Musik ist leider kein Anti-Deprressivum. Schade um ihn.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Gentle Giant - Live On The King Biscuit Flower Hour (Disky 1975)

Maranz ist nicht der einzige, der gerade mit Live-Sachen von G.G. zugange ist; allerdings ist meine CD ausnahmsweise mal ein Billigwerk
ohne große Infos und mit einem Einfach-Cover (anders als das obige).
Egal, die King Biskuit Radio-Shows stehen für Qualität; kann man also gut hören.

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Zarthus
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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Please - Circus Days (1967-1969)

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Light Of Darkness "Same" -1971-

Hanseatisches/ englisches Kraut ......

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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Colours Of Love – Brigitte Edition
Heute stelle ich euch einen echten Schatz aus den 80er-Jahren vor: Die LP-Box "Colours Of Love". Erschienen im Jahr 1987 als Teil der renommierten Brigitte Edition, entstand diese Sammlung in enger Zusammenarbeit mit der bekannten Frauenzeitschrift.
Das Herzstück der Box sind fünf LPs, die jeweils einem ganz eigenen „Farb-Motto“ und einer spezifischen Stimmung gewidmet sind. Titel wie "Black Love", "Blue Love" oder "Hot Love" führen den Hörer durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl aus Pop, Rock, Soul und Jazz.
Was diese Box von den damals üblichen „Kuschel-Samplern“ abhebt, ist die klare redaktionelle Handschrift. Statt wahllos Hits aneinanderzureihen, wirkt die Zusammenstellung wie ein perfekt moderiertes Radioprogramm – eine Reise durch die verschiedensten Schattierungen der Popmusik.
Die Trackliste liest sich wie ein „Who is Who“ der Musikgeschichte. Hier ein kleiner Auszug der Highlights:
LP 1 (Black Love): Soulig und intensiv mit Whitney Houston (Saving All My Love For You), Tina Turner (Two People), Donna Summer und dem unvergessenen Barry White.
LP 2 (Blue Love): Gefühlvolle Melancholie von Alison Moyet (For You Only), Elton John (Blue Eyes), den Scorpions (Still Loving You) und Rio Reiser mit seinem Klassiker „Für immer und dich“.
Weitere Stars: Die Box glänzt zudem mit Größen wie Sade, Joe Cocker, Spandau Ballet, James Brown, Ella Fitzgerald, Bruce Cockburn, Santana und Chris Rea.
Auch technisch überzeugt die Edition: Die Pressungen von Ariola aus den späten 80ern sind gewohnt solide. Da jede LP-Seite nur eine begrenzte Anzahl an Titeln beherbergt, bleibt die Dynamik erhalten. Im Gegensatz zu billigen Massen-Samplern, die oft über zehn Songs auf eine Seite pressten und damit den Bass und die Brillanz opferten, klingt diese Box auf einer guten Anlage angenehm warm und detailreich.
Optisch ist die Box ein Kind ihrer Zeit: Das Design ist clean, elegant und minimalistisch – ein ästhetisches Statement der späten 80er-Jahre, das auch heute noch in jedem Plattenregal eine gute Figur macht.
Wer auf der Suche nach einer anspruchsvollen Zeitreise in die 80er ist, liegt bei dieser Box richtig. Ein stimmungsvolles Gesamtpaket.
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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Bad Company: Run With The Pack - 1976 - BluesRock aus GB :beer:



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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Santana: Amigos - 1976 - BluesRock/Funk aus USofA/Mexico :beer:


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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Atlanta Rhythm Section: Red Tape - 1976 - SouthernRock aus Doraville, Georgia :beer:


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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Alexboy hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 18:28 Santana: Amigos - 1976 - BluesRock/Funk aus USofA/Mexico :beer:


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:clap: Ein wundervolles Album. Muss ich mal wieder hören.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Alexboy hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 18:35 Atlanta Rhythm Section: Red Tape - 1976 - SouthernRock aus Doraville, Georgia :beer:
die gerne übersehene Southern Rock Truppe, dabei waren ihre ersten Alben alle hörenswert; natürlich auch diese.
gleich mit 'Jukin' kommt Stimmung auf und hält sich bis zum Schluss.
Leider wars wie immer: um reich zu werden, wechselten sie später auf Disco um und hatten auch noch Erfolg damit. Baah!
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Gold - No Parking (Rockadelic 1995; Aufnahmen von 1969)

Als Ralph J. Gleason 1969 mit "The Jefferson Airplane and the San Francisco Sound" das vermutlich erste Genrebuch über die West Coast herausgab,
listete er darin fast 280 (!) Bands auf, die so zwischen 66-69 in S.F. zugange waren.
Wenn wundert es da, daß neben den Dead, Airplane, Quicksilver, Big Brother oder Country Joe nur noch wenige andere erfolgreich werden konnten.
Es war einfach viel zu viel Gewimmel in der Szene. (Und man braucht nicht immer Alles-von-Allem).

Und so blieben leider auch Gold irgendwie auf der Strecke, obwohl sie eine ganze Menge Aufnahmen für Golden State Recorders machten und
dabei im Grunde genau das lieferten, was der Fan damaliger SF-Sounds sich nur wünschen konnte: gute, flüssige Stücke mit
säurehaltigen Gitarrenläufen und dazu passenden Jams; ein bißchen Santana-artige Perkussion hatten die sieben Jungs auch; das Ganze blieb
also gut im Ohr. Auch auf Konzertpostern jener Tage tauchen sie immer wieder auf... waren regelmäßig auf der Bühne...

Erst 1995 veröffentlichte Rockadelic das obige Vinyl, dem mit 'Mission Rock' noch eine zweite folgte und danach gabs noch mindestens eine
weitere CD, die sich aber in Teilen mit meinen beiden LPs überschneidet. Achso... 1969 hatten sie tatsächlich eine 7" draußen....

Ich hab mindestens ein Dutzend ähnlicher Fälle im Regal stehen, aber bei wie gesagt, fast 280 Bands... es gibt noch viele, viele mehr...
und wenn sie sicherlich keine Konkurrenz für Dead und Airplane waren, so hätte die ein oder andere den Durchbruch doch verdient gehabt

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Golden Earring - s/t (Polydor 1970)

ein paar durchgehend heiße Scheiben haben sie schon gemacht, dieses Album gehört zu meinen persönlicher Favoriten.
Vor allem wegen 'Back Home'.

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Maranx
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Re: Januar 2026

Beitrag von Maranx »

The Zippyr Band"Early Sunday Mornin' " (1977)

Einziges Album dieser Amerikanischen Rockband mit klassischer Besetzung 2 Gitarren, Bass und Drums. Auch so eine Band, wo man sich fragt, warum nur ein Album? Dabei präsentieren die richtig guten, abwechslungsreichen Rock!

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

badger hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 15:37
Emma Peel hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 15:05 The Sound "From The Lions Mouth" -1981-

PostPunk/ New Wave der sehr gefühlvollen Art. Die Dualität der Texte zwischen Zerrissenheit und Hoffnung gefallen mir besonders gut.
Eine gute Band, die eigentlich kurz vor dem Sprung nach ganz oben stand, aber dann war es doch die Zerrissenheit, die siegte und die Sounds-Chef
Adrian Borland zu einem verzweifelten Lebens-Ausstieg trieb, genau wie Ian Curtis. Rock Musik ist leider kein Anti-Deprressivum. Schade um ihn.
Angeblich litt Adrian Borland unter Schizophrenie, was diesen dramatischen Ausstieg nachvollziehbarer macht.
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Renegade Saints "Fear Of The Sky" -1994-

Musik in der Schnittmenge von Americana bzw. Rockmusik, die leider darunter litt, bei einem Kleinstlabel herausgebracht worden zu sein. Ansonsten tritt hier eine Band, die voller Tatendrang, spielerischen Können und wunderbaren Songs nur so strotzt. Ein Jammer, dass hier keine andere Vermarktung vorgelegen hat und die Band somit das Handtuch geworfen hat.

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Deep Purple - The House Of The Blue Light
20260118_223257.jpg
20260118_223257.jpg (40.56 KiB) 44 mal betrachtet
Besser als oftmals bewertet. Ich finde es ist ein solides Album. Das Werk ist aus 1987. Das Lineup besteht aus Deep Purple Mark II (Ritchie Blackmore, Ian Gillan, Roger Glover, Jon Lord und Ian Paice).






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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Quicksilver Messenger Service "Same" -1968-

Neben Grateful Dead und Jefferson Airplane sicherlich die einflußreichste Band der Westküste. Und ihr Auszeichnungsmerkmal, nämlich dem Jamrock, hatten sie bereits mit dem Longtrack auf ihrem Debüt verewigt. Nicht ohne Grund war ihre zweite Platte mit "Happy Trails" bereits ein Livealbum. Allerdings stand das Thema Kontinuität in ihrem Bandgefüge nicht unbedingt an erster Stelle ....

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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 21:48 Golden Earring - s/t (Polydor 1970)

ein paar durchgehend heiße Scheiben haben sie schon gemacht, dieses Album gehört zu meinen persönlicher Favoriten.
Vor allem wegen 'Back Home'.

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Neben "Eight Miles High" und "Seven Tears" sind "Same" meine absoluten Studioalben dieser Band, die nicht nur wandelbar war, sondern sich auch fortentwickeln konnte. Und auf der "Same" sind im Grunde alle Stücke klasse, so unterschiedlich sie auch ausgefallen sind. Und diese Unterscheidungsmerkmale in den Songs zeichnete diese Band geradezu aus.
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 21:40 Gold - No Parking (Rockadelic 1995; Aufnahmen von 1969)

Als Ralph J. Gleason 1969 mit "The Jefferson Airplane and the San Francisco Sound" das vermutlich erste Genrebuch über die West Coast herausgab,
listete er darin fast 280 (!) Bands auf, die so zwischen 66-69 in S.F. zugange waren.
Wenn wundert es da, daß neben den Dead, Airplane, Quicksilver, Big Brother oder Country Joe nur noch wenige andere erfolgreich werden konnten.
Es war einfach viel zu viel Gewimmel in der Szene. (Und man braucht nicht immer Alles-von-Allem).

Und so blieben leider auch Gold irgendwie auf der Strecke, obwohl sie eine ganze Menge Aufnahmen für Golden State Recorders machten und
dabei im Grunde genau das lieferten, was der Fan damaliger SF-Sounds sich nur wünschen konnte: gute, flüssige Stücke mit
säurehaltigen Gitarrenläufen und dazu passenden Jams; ein bißchen Santana-artige Perkussion hatten die sieben Jungs auch; das Ganze blieb
also gut im Ohr. Auch auf Konzertpostern jener Tage tauchen sie immer wieder auf... waren regelmäßig auf der Bühne...

Erst 1995 veröffentlichte Rockadelic das obige Vinyl, dem mit 'Mission Rock' noch eine zweite folgte und danach gabs noch mindestens eine
weitere CD, die sich aber in Teilen mit meinen beiden LPs überschneidet. Achso... 1969 hatten sie tatsächlich eine 7" draußen....

Ich hab mindestens ein Dutzend ähnlicher Fälle im Regal stehen, aber bei wie gesagt, fast 280 Bands... es gibt noch viele, viele mehr...
und wenn sie sicherlich keine Konkurrenz für Dead und Airplane waren, so hätte die ein oder andere den Durchbruch doch verdient gehabt

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Die "No Parking" ist nach meinem Kenntnisstand lediglich als LP herausgekommen. Leider .... kann man dazu nur sagen. Dafür haben es die beiden Folgealben aus den Jahren 1970 und 1971 hierher geschafft. Somit ist es dem Label "World In Sound" zu verdanken, dass von der riesigen Menge Westcoastbands immerhin einige in die Wohnzimmer ihrer Fans geschafft haben.

Um diesen Wirrwarr ein wenig gegenzutreten, gibt es noch zwei Boxen San Francisco Nuggets 1965-1970 und Los Angelos Nuggets 1965 -1968 mit jeweils knapp über 80 verschiedenen Musikstücken.
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BRAIN
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Re: Januar 2026

Beitrag von BRAIN »

Louder Than Hell hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 23:33
badger hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 21:40 Gold - No Parking (Rockadelic 1995; Aufnahmen von 1969)

Als Ralph J. Gleason 1969 mit "The Jefferson Airplane and the San Francisco Sound" das vermutlich erste Genrebuch über die West Coast herausgab,
listete er darin fast 280 (!) Bands auf, die so zwischen 66-69 in S.F. zugange waren.
Wenn wundert es da, daß neben den Dead, Airplane, Quicksilver, Big Brother oder Country Joe nur noch wenige andere erfolgreich werden konnten.
Es war einfach viel zu viel Gewimmel in der Szene. (Und man braucht nicht immer Alles-von-Allem).

Und so blieben leider auch Gold irgendwie auf der Strecke, obwohl sie eine ganze Menge Aufnahmen für Golden State Recorders machten und
dabei im Grunde genau das lieferten, was der Fan damaliger SF-Sounds sich nur wünschen konnte: gute, flüssige Stücke mit
säurehaltigen Gitarrenläufen und dazu passenden Jams; ein bißchen Santana-artige Perkussion hatten die sieben Jungs auch; das Ganze blieb
also gut im Ohr. Auch auf Konzertpostern jener Tage tauchen sie immer wieder auf... waren regelmäßig auf der Bühne...

Erst 1995 veröffentlichte Rockadelic das obige Vinyl, dem mit 'Mission Rock' noch eine zweite folgte und danach gabs noch mindestens eine
weitere CD, die sich aber in Teilen mit meinen beiden LPs überschneidet. Achso... 1969 hatten sie tatsächlich eine 7" draußen....

Ich hab mindestens ein Dutzend ähnlicher Fälle im Regal stehen, aber bei wie gesagt, fast 280 Bands... es gibt noch viele, viele mehr...
und wenn sie sicherlich keine Konkurrenz für Dead und Airplane waren, so hätte die ein oder andere den Durchbruch doch verdient gehabt

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Die "No Parking" ist nach meinem Kenntnisstand lediglich als LP herausgekommen. Leider .... kann man dazu nur sagen. Dafür haben es die beiden Folgealben aus den Jahren 1970 und 1971 hierher geschafft. Somit ist es dem Label "World In Sound" zu verdanken, dass von der riesigen Menge Westcoastbands immerhin einige in die Wohnzimmer ihrer Fans geschafft haben.
Ich habe die beiden Gold-CDs von WiS die sehr empfehlenswert sind.
Überhaupt das das Label eine ganze Reihe hervorragend aufbereitete Reissues aus dem Genre.
Schade dass da nix mehr kommt.
MAKE PROG NOT WAR ! ---> ---> My 2025 Album Faves
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