Januar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Ragnarök "Same" -1976-

Dem Bandnamen folgend herrscht hier sicherlich keine Weltuntergangsstimmung, denn die Schweden haben hier ein äußerst fragiles Folkalbum mit einer leicht jazzigen Stimmung eingespielt.

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

badger hat geschrieben: Sa 17. Jan 2026, 17:23 Gang Of Four - Entertainment (EMI 1979)

In Yorkshire gehts immer etwas kompromißloser zu: kratzender New Wave-Funk aus Leeds.

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Authentischer und unverfälschter Wave mit einer gewissen Funk/ Pop Seite, deren Texte bisweilen ein wenig anstößig waren. Mir gefällt es bestens ...
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Maranx
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Re: Januar 2026

Beitrag von Maranx »

Ich habe neues Hörmaterial...

Gentle Giant"Playing The Fool" (1977/The Complete Live Experience 2025)

Ich habe zwar die remasterte Ausgabe von 2005, aber jetzt haben die das komplette Konzert mit der richtigen Reihenfolge der Tracks herausgebracht. Wieder in herausragender Soundqualität. Jetzt ist da auch noch eine DVD von diesem Konzert mit dabei. Die muss ich mir noch anschauen und bin sehr gespannt auf die vielen gespielten Instrumente und wie die eingesetzt wurden. 2 CD, 1 DVD und ein informatives Booklet in einem tollen Cover im Schuber verpackt.

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Drywater "Backbone Of The Nation" -1973-

US Underground klingt mehr nach 1967 als 1973 .....

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Maranx hat geschrieben: Sa 17. Jan 2026, 23:06 Ich habe neues Hörmaterial...

Gentle Giant"Playing The Fool" (1977/The Complete Live Experience 2025)

Ich habe zwar die remasterte Ausgabe von 2005, aber jetzt haben die das komplette Konzert mit der richtigen Reihenfolge der Tracks herausgebracht. Wieder in herausragender Soundqualität. Jetzt ist da auch noch eine DVD von diesem Konzert mit dabei. Die muss ich mir noch anschauen und bin sehr gespannt auf die vielen gespielten Instrumente und wie die eingesetzt wurden. 2 CD, 1 DVD und ein informatives Booklet in einem tollen Cover im Schuber verpackt.

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Die Ausgabe besitze ich zwar nicht, sondern nur die Normalversion und die ist schon klasse. Da ich sie selbst einige Male live erleben durfte, kannst du dich jetzt schon auf die DVD Ausgabe freuen, denn live waren sie auch unheimlich stark drauf.
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BRAIN
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Re: Januar 2026

Beitrag von BRAIN »

badger hat geschrieben: Do 15. Jan 2026, 16:36 Los Gatos - Beat No.1 (RCA 1969)

Als Wildkatzen (Gatos Salvajes) debütierten die 5 Argentinier aus Rosario, ab der zweiten LP bis 6. LP hieß man nur noch 'Gatos',
ohne dabei aber das 'wilde' aufzugeben. Mit Beat und Garagen-Rock gings los, auf der hier aufgelegten 5. hatte gab es härtere Klänge und
etwas Psychedelia und gar Jams, weil man mit Pappo Napolitano das vielleicht bekannteste/legendärste heimatliche Gitarren-Ass in die Besetzung
aufgenommen hatte.

Fast alle Stücke sind Spanish gesungene Eigenkompositionen (Lito Nebbia). Die Gatos waren ein großer Name und überall in Südamerika echte Headliner!

Von den Gatos und Pappo's Blues steht alles hier, aber vom Haupt-Songschreiber Lito Nebbia (der bis heute in Argentinien abgefeiert wird)
gefielen mir die nach-Gatos-Alben nur noch bedingt, weil der alte Kick fehlt.

Jetzt habe ich 1 tag gegrübelt. Los? Los? Los?
Ich dachte ich hätte auch eine Los Gatos aber kein Cover erinnerte mich.
Jetzt ist es wieder da, ich verwechselte die mit den Los Shakers und die sind auch nicht schlecht:

Los Shakers - Shakers for you (1966)

Die Los Shakers wurden 1963 in Montevideo, Urguay gegründet und spielten zunächst im "Hot Club" Jazz.
Anfang 1964, nachdem sie Beatles gehört hatten, beschlossen sie, sich stilistisch umzuorientieren.
Bald darauf zogen sie nach Argentinien.
Sie wurden das Produkt von Plattenproduzenten dieser Zeit, die gerade in der "Beatlemania" fähige Bands suchten.
Dann bekamen sie einen Vertrag mit Odeon aus Buenos Aires.
Mit der Single "Break it all" hatten sie dann durchschlagenden Erfolg in Argentinien.
Der Sound war Beatles-artig, aber keine gewöhnliche Kopie, sondern eine Kopie von höchster Qualität, die besser war als viele andere Bands dieser Zeit.
Hinzu kam die Qualität ihrer eigenen Kompositionen, deren eigene Songs überraschend kreativ waren.
Zur gleichen Zeit nahmen sie ein Album mit ihren eigenen Songs "Shakers for you" auf und begannen, Live-Präsentationen und Fernsehauftritte in Argentinien und Übersee zu machen.
"Shakers for you" ist ein echte Perle für jeden, der nicht genug von den Beatles bekommen kann.

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Hawklord
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Re: Januar 2026

Beitrag von Hawklord »

Emerson, Lake & Palmer - Welcome Back My Friends To The Show That Never Ends (1974)

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

The Chameleons "What Does Anything Mean? Basically" -1985-

Abermals tiefgründig und emotional, gereift aber in der Breite nach ihrem Debüt „Script of the Bridge“ mit ihrem charakteristischen schimmernden Gitarrensound und ihrer melancholischen Tiefe

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

BRAIN hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 00:49
badger hat geschrieben: Do 15. Jan 2026, 16:36 Los Gatos - Beat No.1 (RCA 1969)

Als Wildkatzen (Gatos Salvajes) debütierten die 5 Argentinier aus Rosario, ab der zweiten LP bis 6. LP hieß man nur noch 'Gatos',
ohne dabei aber das 'wilde' aufzugeben. Mit Beat und Garagen-Rock gings los, auf der hier aufgelegten 5. hatte gab es härtere Klänge und
etwas Psychedelia und gar Jams, weil man mit Pappo Napolitano das vielleicht bekannteste/legendärste heimatliche Gitarren-Ass in die Besetzung
aufgenommen hatte.

Fast alle Stücke sind Spanish gesungene Eigenkompositionen (Lito Nebbia). Die Gatos waren ein großer Name und überall in Südamerika echte Headliner!

Von den Gatos und Pappo's Blues steht alles hier, aber vom Haupt-Songschreiber Lito Nebbia (der bis heute in Argentinien abgefeiert wird)
gefielen mir die nach-Gatos-Alben nur noch bedingt, weil der alte Kick fehlt.

Jetzt habe ich 1 tag gegrübelt. Los? Los? Los?
Ich dachte ich hätte auch eine Los Gatos aber kein Cover erinnerte mich.
Jetzt ist es wieder da, ich verwechselte die mit den Los Shakers und die sind auch nicht schlecht:

Los Shakers - Shakers for you (1966)

Die Los Shakers wurden 1963 in Montevideo, Urguay gegründet und spielten zunächst im "Hot Club" Jazz.
Anfang 1964, nachdem sie Beatles gehört hatten, beschlossen sie, sich stilistisch umzuorientieren.
Bald darauf zogen sie nach Argentinien.
Sie wurden das Produkt von Plattenproduzenten dieser Zeit, die gerade in der "Beatlemania" fähige Bands suchten.
Dann bekamen sie einen Vertrag mit Odeon aus Buenos Aires.
Mit der Single "Break it all" hatten sie dann durchschlagenden Erfolg in Argentinien.
Der Sound war Beatles-artig, aber keine gewöhnliche Kopie, sondern eine Kopie von höchster Qualität, die besser war als viele andere Bands dieser Zeit.
Hinzu kam die Qualität ihrer eigenen Kompositionen, deren eigene Songs überraschend kreativ waren.
Zur gleichen Zeit nahmen sie ein Album mit ihren eigenen Songs "Shakers for you" auf und begannen, Live-Präsentationen und Fernsehauftritte in Argentinien und Übersee zu machen.
"Shakers for you" ist ein echte Perle für jeden, der nicht genug von den Beatles bekommen kann.

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Was es an Abkupferung der Beatles und der Stones im europäischen Raum gegeben hat, fand auch seine Fortsetzung in anderen Teilen der Welt stattgefunden. Und die Los Shakers haben es besonders gut hinbekommen, den Geist der Beatles einzuatmen .....

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Dr. Feelgood "Down By The Jetty" -1975-

Rau, authentisch und schnörkellos, so lebte Dr. Feelgood ihren Pub-Rock-Sound aus. Es war sicherlich ein prägendes Album dieser Szene und dürfte auch Einfluss auf anderen Bands der Zeit genommen haben. Dazu die tighte Rhythmusgruppe, Wilko Johnsons Gitarrenspiel, Lee Brilleaux' Gesang und die zeitlose, raue R&B Atmosphäre. Und fertig war ein schweißtreibender Konzertabend .....

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Zarthus
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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Alain Markusfeld - Le Monde En Etages (1970)

Prog aus Frankreich.

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Zarthus
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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Tranceformer hat geschrieben: Sa 17. Jan 2026, 17:19
Zarthus hat geschrieben: Sa 17. Jan 2026, 10:32
Tranceformer hat geschrieben: Fr 16. Jan 2026, 18:55 Bild
Kerschowski – Blankenfelder Boogie-Band

Vor einigen Tagen stellte ich die Kerschowski Debüt-LP „Weitergehn“ vor. Nun das zweite Kerschowski-Album, welches in Zusammenarbeit mit einer hochkarätigen Riege der damaligen (ehemaligen) DDR-Bluesszene entstand. Im Gegensatz zum melancholischen Erstlingswerk ist diese LP eine reine Hommage an den klassischen Rock ’n’ Roll und Blues.
Das Album besteht fast ausschließlich aus deutschsprachigen Adaptionen internationaler Rock-’n’-Roll-Klassiker. Kerschowski schrieb dafür eigene Texte, die den Geist der Originale einfingen, aber lokal verankert waren:
Wanderer (The Wanderer)
Heißer Sommer (Summertime Blues)
Dettelbacher Weg (That’ll Be The Day)
Böser Junge (Bad Boy)
Sie ist schon 16 (Sweet Little Sixteen)
Nur Deswegen (Just Because)
Money
Tutti Frutti
Weiß nicht viel (Wonderful World)
Die LP versprüht eine enorme Spielfreude. Man hört den Musikern an, dass sie diese "Wurzel-Musik" lieben. Besonders die Saxophon-Einsätze von Tina Tandler und das Klavierspiel von Bodag geben der Platte einen authentischen Bar-Boogie-Vibe. Es ist keine sterile Studioaufnahme, sondern wirkt oft wie eine sehr gut eingefangene Live-Session.
Ein wichtiges Dokument der DDR-Endzeit-Musikszene, das zeigt, wie professionell und leidenschaftlich die Blues-Szene im Osten den amerikanischen Rock ’n’ Roll adaptierte.
Dieses Album habe ich nur als CD, welche Teil einer 3CD Kerschowski Box ist. Ewig nicht mehr gehört (im Gegensatz zu Weitergehn, welche auch als LP hier steht).
Die Anschaffung von "Weitergehn" erfolgte nach einer Erwähnung hier im Forum, ich weiß nur nicht mehr, wer darüber berichtet hatte. Insgesamt gefällt mir die Musik wirklich gut!
Das bin ich dann wohl gewesen. (hier im Thread am 1. Januar) :wave:
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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

Zarthus hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 11:10
Tranceformer hat geschrieben: Sa 17. Jan 2026, 17:19
Zarthus hat geschrieben: Sa 17. Jan 2026, 10:32
Tranceformer hat geschrieben: Fr 16. Jan 2026, 18:55 Bild
Kerschowski – Blankenfelder Boogie-Band

Vor einigen Tagen stellte ich die Kerschowski Debüt-LP „Weitergehn“ vor. Nun das zweite Kerschowski-Album, welches in Zusammenarbeit mit einer hochkarätigen Riege der damaligen (ehemaligen) DDR-Bluesszene entstand. Im Gegensatz zum melancholischen Erstlingswerk ist diese LP eine reine Hommage an den klassischen Rock ’n’ Roll und Blues.
Das Album besteht fast ausschließlich aus deutschsprachigen Adaptionen internationaler Rock-’n’-Roll-Klassiker. Kerschowski schrieb dafür eigene Texte, die den Geist der Originale einfingen, aber lokal verankert waren:
Wanderer (The Wanderer)
Heißer Sommer (Summertime Blues)
Dettelbacher Weg (That’ll Be The Day)
Böser Junge (Bad Boy)
Sie ist schon 16 (Sweet Little Sixteen)
Nur Deswegen (Just Because)
Money
Tutti Frutti
Weiß nicht viel (Wonderful World)
Die LP versprüht eine enorme Spielfreude. Man hört den Musikern an, dass sie diese "Wurzel-Musik" lieben. Besonders die Saxophon-Einsätze von Tina Tandler und das Klavierspiel von Bodag geben der Platte einen authentischen Bar-Boogie-Vibe. Es ist keine sterile Studioaufnahme, sondern wirkt oft wie eine sehr gut eingefangene Live-Session.
Ein wichtiges Dokument der DDR-Endzeit-Musikszene, das zeigt, wie professionell und leidenschaftlich die Blues-Szene im Osten den amerikanischen Rock ’n’ Roll adaptierte.
Dieses Album habe ich nur als CD, welche Teil einer 3CD Kerschowski Box ist. Ewig nicht mehr gehört (im Gegensatz zu Weitergehn, welche auch als LP hier steht).
Die Anschaffung von "Weitergehn" erfolgte nach einer Erwähnung hier im Forum, ich weiß nur nicht mehr, wer darüber berichtet hatte. Insgesamt gefällt mir die Musik wirklich gut!
Das bin ich dann wohl gewesen. (hier im Thread am 1. Januar) :wave:
Ja, genau, hatte es vermutet, jedoch nicht noch einmal nachgesehen. Klasse Tipp, zwei tolle LPs und oben drauf habe ich mir jemanden der Amiga verkaufte, noch ein paar Pankow-LPs zugelegt...
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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Alben für ein ganzes Leben:

Einer meiner Hauptgründe für die Hinwendung zur CD! :ugeek:


Jean Michel Jarre: Oxygène - 1976 - Elektronik aus Frankreich


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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Alben für ein ganzes Leben:

Was ließt Du gerade?

Die gesammelten Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe !

Aha! Horror - oder?

Ja genau! Phantastische Literatur!

Nach einiger Zeit -

Was hörst du gerade?

Edgar Allan Poe!

????



The Alan Parsons Project: Tales Of Mystery And Imagination - Edgar Allan Poe - 1976 - ArtRock aus GB


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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Alben für ein ganzes Leben:

Telegram 1 - 4 der absolute Disco-Knaller!



Nazareth: Close Enough For Rock 'N' Roll - 1976 - HardRock aus Schottland :beer:


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reform
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Re: Januar 2026

Beitrag von reform »

Alexboy hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 13:11 Alben für ein ganzes Leben:

Was ließt Du gerade?

Die gesammelten Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe !

Aha! Horror - oder?

Ja genau! Phantastische Literatur!

Nach einiger Zeit -

Was hörst du gerade?

Edgar Allan Poe!

????

Bin Brillenträger, oft verschmimmt das Bild, hier gerade ganz stark! :mrgreen: :mrgreen:

The Alan Parsons Project: Tales Of Mystery And Imagination - Edgar Allan Poe - 1976 - ArtRock aus GB


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Bin Brillenträger, oft verschmimmt das Bild, hier gerade ganz stark! :mrgreen: :mrgreen:
„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

The Sound "From The Lions Mouth" -1981-

PostPunk/ New Wave der sehr gefühlvollen Art. Die Dualität der Texte zwischen Zerrissenheit und Hoffnung gefallen mir besonders gut.

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

BRAIN hat geschrieben: Sa 17. Jan 2026, 21:10 Oasis – (What’s the Story) Morning Glory (1995)

Morning Glory ist der Moment, in dem Oasis vom Großmaul zur Großband wurden.
Die Songs sind maximal direkt, hymnisch und auf Wirkung gebaut.
Melodien sitzen, Refrains sind für die Ewigkeit geschrieben und der Sound ist laut und selbstbewusst.
Zwischen Working-Class-Pathos und Pop-Genie entsteht ein Album, dass keine Tiefe simuliert, sondern Emotionen liefert.
es hat seine Zeit gebraucht, bis ich Oasis an mich herangelassen habe; wegen der o.a. Großmäuligkeit und Arroganz, besonders aber
auch wegen eines in dieser Art selten erlebten Hypes in jedem UK-Magazin und jedem Radio-Programm.

Aber tatsächlich, die Musik hatte doch etwas und nachdem die Stücke eh pausenlos im Radio liefen, kam man irgendwann nicht mehr
an den Gallagher-Brüdern vorbei.
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

BRAIN hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 00:49 Jetzt habe ich 1 tag gegrübelt. Los? Los? Los?
Ich dachte ich hätte auch eine Los Gatos aber kein Cover erinnerte mich.
Jetzt ist es wieder da, ich verwechselte die mit den Los Shakers und die sind auch nicht schlecht:

Los Shakers - Shakers for you (1966)

Die Los Shakers wurden 1963 in Montevideo, Urguay gegründet und spielten zunächst im "Hot Club" Jazz.
Anfang 1964, nachdem sie Beatles gehört hatten, beschlossen sie, sich stilistisch umzuorientieren.
Bald darauf zogen sie nach Argentinien.
Sie wurden das Produkt von Plattenproduzenten dieser Zeit, die gerade in der "Beatlemania" fähige Bands suchten.
Dann bekamen sie einen Vertrag mit Odeon aus Buenos Aires.
Mit der Single "Break it all" hatten sie dann durchschlagenden Erfolg in Argentinien.
Der Sound war Beatles-artig, aber keine gewöhnliche Kopie, sondern eine Kopie von höchster Qualität, die besser war als viele andere Bands dieser Zeit.
Hinzu kam die Qualität ihrer eigenen Kompositionen, deren eigene Songs überraschend kreativ waren.
Zur gleichen Zeit nahmen sie ein Album mit ihren eigenen Songs "Shakers for you" auf und begannen, Live-Präsentationen und Fernsehauftritte in Argentinien und Übersee zu machen.
"Shakers for you" ist ein echte Perle für jeden, der nicht genug von den Beatles bekommen kann.
in der Tat nannte man die Shakers die südamerikanischen Beatles (genau wie die ebenfalls urugayischen Los Mockers als die südamerikanischen
Stones apostrophiert wurden). Eigentlich sind solche Vergleiche eher schädlich und meist zu simplistisch, aber diesmal paßt es gut, wenn man das
zu hörende mit wenigen Worten erklären will und da ihre Stücke eigenständig waren, aber auf dem (frühen) Stil der Beatles aufsetzten.
Die o.a. ist schon sehr gut, die Beste war aber vielleicht 'La Conferencia Secreta Del Toto's Bar' von 1968.
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