die band von glenn cornick mit ihrem zweiten album. der gesang hat ein wenig was von steve marriott. die musik schien mir früher beim antesten (kam doch hier und da vor) stets etwas solala, aber kaum hörte ich dann endlich ein ganzes album, war ich schon angetan.
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
Corky Laing, Ian Hunter, Mick Ronson, Felix Pappalardi – The Secret Sessions -1999- RockParade mit großem Staraufgebot - vollkommen andere Musik als auf der o.a. Scheibe von Corky Laing.
Emma Peel hat geschrieben: ↑Sa 6. Mai 2023, 17:20ROXY MUSIC "Country Life" -1974-
ich mag dieses cover wirklich nicht - da können die frauen noch so gut aussehen. die musik schätze ich sehr. bitter sweet und triptych sind grossartig, daneben wären noch thrill of it all, out of the blue und der eher unscheinbar wirkende song three and nine meine highlights.
Wenn ich das richtig erinnere, ist eine der beiden Mädels auf dem Cover die Schwester von Michael Karoli (Can).
ah! interessant, das wusste ich nicht. meine liebsten roxy-cover sind übrigens das debüt und siren.
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 7. Mai 2023, 09:01Magazine "Secondhand Daylight" -1979-
Ein weiteres Juwel dieser tollen Gruppe, die meiner Meinung nach immer sträflich unterschätzt wurde. Das Problem, das der britische Punk dem Musikfreund wie mir damals bescherte: Alles wurde über einen Kamm geschert - was nicht irgendwie kommerzieller Pop oder Rock war, musste in eine anarchistische Schublade gesteckt werden. Der Alternative Rock war noch nicht geboren, die New Wave auch nicht. Beides würde ich bei Magazine nicht sehen, hingegen hat eine Stilschublade meiner Meinung nach immer relativ gut zu Magazine gepasst: Art Rock. Wenn man den Art Rock so versteht, dass beispielsweise Be Bop Deluxe oder (frühe) Roxy Music da rein gehören, dann würde ich Magazine durchaus neben den Genannten sehen.
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Waldi von Düülingen hat geschrieben: ↑So 7. Mai 2023, 10:43
vielleicht ein kleiner nachtrag von gestern. dieses ungleiche duo habe ich am samstagabend gehört... die isb im grünen am fluss hier in der nähe, tempest dann etwas später zuhause beim kochen. beide scheiben geniessen bei mir ein sehr hohes ansehen.
incredible string band - the 5000 spirits or the layers of the onion (1967)
Das fröhlich-hippieske, wolkig-folkige Dideldum-Düdeldüü der Incredible String Band gefällt mir auch bis heute super gut.
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Alexboy hat geschrieben: ↑So 7. Mai 2023, 11:48Corky Laing, Ian Hunter, Mick Ronson, Felix Pappalardi – The Secret Sessions -1999- RockParade mit großem Staraufgebot - vollkommen andere Musik als auf der o.a. Scheibe von Corky Laing.
mit Felix Pappalardi & 1999, aber nicht aufgenommen?
Tschüß
nixe
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!
!!!I like Prog!!!
!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!
Beatnik hat geschrieben: ↑So 7. Mai 2023, 12:16
Bei mir ging's heute los mit einem schönen Album eines ganz tollen Hippies.
Merrell Fankhauser • The Man From Mu (2000)
Das sind ja geradezu sphärische Klänge, die einem hier entgegen hallen. Es ist schon erstaunlich, wie vielfältig dieser Musiker agiert hat. Es freut mich, dass dir das Album zusagt und dieses von einem jungbliebenen Hippie. Jetzt muss man nur noch das wallende Haar im Wind treiben lassen.
Beatnik hat geschrieben: ↑So 7. Mai 2023, 12:16
Bei mir ging's heute los mit einem schönen Album eines ganz tollen Hippies.
Merrell Fankhauser • The Man From Mu (2000)
Das sind ja geradezu sphärische Klänge, die einem hier entgegen hallen. Es ist schon erstaunlich, wie vielfältig dieser Musiker agiert hat. Es freut mich, dass dir das Album zusagt und dieses von einem jungbliebenen Hippie. Jetzt muss man nur noch das wallende Haar im Wind treiben lassen.
Ja, Merrell Fankhauser fand ich immer schon interessant, schon alleine aufgrund der Tatsache, dass er aus dem für Rockmusik eher ungewöhnlichen Hawaii stammt. Sein damaliges Wer "Mu" war faszinierend. Ich habe ja noch eine weitere LP von ihm gekauft gestern, die lege ich mir anschliessend auch mal auf
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Lavender hat geschrieben: ↑So 7. Mai 2023, 12:35Gov't Mule - Thorazine Shuffle
Einer meiner Lieblingssongs von Gov't Mule ist "Thorazine Shuffle". Erstmals tauchte der Song auf dem Studioalbum "Dose" auf.
Sie waren schon das herausragende Bindeglied, als die Allman Brothers Band schon ein wenig am abschlaffen waren, gleichwohl das GM musikalisch wesentlich breiter aufgestellt waren bzw. auch heute noch sind.
je länger ich es kenne, desto mehr sehe ich das eben doch als eine fortsetzung der ganz frühen floyd, auch wenn die musik doch mehr abweicht. wenn man weiss, dass die floyd-kollegen auch an der entstehung beteiligt waren, verstärkt das dieses gefühl dann noch mehr.
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
Und da läuft es nun, ein weiteres Album, das ich mir gestern von Merrell Fankhauser besorgt habe. Diese Platte kannte ich zuvor nicht, wusste aber, dass er mit Ed Cassidy (Spirit) früher schon zusammen musiziert hat. Hier spielte auch der Keyboarder Pete Sears mit, den Rod Stewart später von Steamhammer, wo er als Gastmusiker auf deren zweitem Album beschäftigt war, in seine Band holte, wo er dann auch blieb, bis er eines der Gründungsmitglieder von Jefferson Starship wurde. "Further On Up The Road" ist ein total entspanntes, lockeres Bluesalbum, das vermutlich genauso von J.J. Cale klingen würde, hätte der mal ein Blueswerk eingespielt, inklusive des leicht schnodderigen Geknödels am Mikrophon.
Sehr schön.
The Fankhauser / Cassidy Band • Further On Up The Road (2001)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.