Januar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Rita Ray – Old Love Will Rust
Auf dem Plattenteller dreht sich Soul aus dem Jahr 2019. Doch wer zum ersten Mal in das Debüt von Rita Ray hineinhört, wird unweigerlich fragen: Ist diese Musik wirklich aus unserer Zeit? Der Sound vermittelt das unmittelbare Gefühl, in den 60er- oder 70er-Jahren gelandet zu sein – auch wenn die Präzision der Produktion ein dezenter Hinweis auf das Hier und Jetzt bleibt.
Rita Rays Stimme ist eine Entdeckung: kraftvoll, rauchig und von einer beeindruckenden Kontrolle. Sie liefert Retro-Soul erster Güte. Vergleiche mit Legenden wie Aretha Franklin oder Amy Winehouse liest man oft; ich möchte mich da noch etwas zurückhalten, bleibe aber dabei: Es ist eine der überzeugendsten Stimmen der letzten Jahre.
Die Musik klingt wunderbar organisch und „echt“. Statt auf elektronische Spielereien setzt Rita Ray auf klassisches Handwerk: echte Bläsersätze, Streicher und eine traditionelle Band-Besetzung. Das Ergebnis ist eine fesselnde Mischung aus melancholischem Blue-Eyed-Soul und tanzbaren R&B-Rhythmen.
Old Love Will Rust schlug in der Indie-Szene völlig zu Recht hohe Wellen. Es ist ein klassisches Soul-Album, das Herzschmerz und Hoffnung perfekt einfängt. Besonders charmant ist die herrlich „staubige“ Attitüde: Das Album klingt, als wäre es in einem legendären Studio in Memphis oder Detroit aufgenommen worden – tatsächlich entstand es jedoch im estnischen Tallinn.
Genau dieser Kontrast macht den Reiz aus: Es ist kein klinisch reiner Pop, sondern Musik mit Ecken, Kanten und einer warmen, organischen Textur.
Die Highlights des Albums
„Lover’s Home“: Ein perfekter Opener. Er etabliert sofort ihren Sound – treibender Bass, punktgenaue Bläser und eine Stimme, die mühelos zwischen Verletzlichkeit und purer Kraft wechselt.
„Old Love Will Rust“: Der Titelsong ist eine bittersüße Ballade, die ihr Songwriting-Talent unterstreicht. Der Song thematisiert das Verblassen von Gefühlen, ohne jemals in den Kitsch abzudriften.
„Little Miss Lovin’“: Hier wird es deutlich grooviger. Der Track zeigt Rita Rays enorme rhythmische Präsenz und besitzt fast schon funkigen Charakter.
Fazit
Old Love Will Rust ist ein beeindruckendes Debüt, gerade weil es nicht versucht, zwanghaft modern zu klingen. Es ist zeitlos. Rita Ray kopiert den Retro-Soul nicht einfach – sie lebt ihn. Die Arrangements sind dicht und hochwertig, lassen ihrer Stimme aber immer genug Raum zum Atmen.
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Rory Gallagher "Blueprint" -1973-

Auch mit dem Keyboarder Lou Martin wurde ein wunderbares Bluesrockalbum eingespielt, das sich nahtlos in seine musikalische Karriere einordnet.

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Tedeschi Trucks Band - Let Me Get By


Nachdem ich hier im Forum gelesen habe, das die Tedeschi Trucks Band im März ein neues Album herausbringt, greife ich doch gerne in mein Regal und starte den Samstag mit einen morgendlichen Gruß an Euch und mit dem Album "Let Me Get By" aus dem Jahr 2016.

Tedeschi Trucks Band - Let Me Get By (2016).jpg
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„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Tranceformer hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 04:15 Bild
Rita Ray – Old Love Will Rust
Auf dem Plattenteller dreht sich Soul aus dem Jahr 2019. Doch wer zum ersten Mal in das Debüt von Rita Ray hineinhört, wird unweigerlich fragen: Ist diese Musik wirklich aus unserer Zeit? Der Sound vermittelt das unmittelbare Gefühl, in den 60er- oder 70er-Jahren gelandet zu sein – auch wenn die Präzision der Produktion ein dezenter Hinweis auf das Hier und Jetzt bleibt.
Rita Rays Stimme ist eine Entdeckung: kraftvoll, rauchig und von einer beeindruckenden Kontrolle. Sie liefert Retro-Soul erster Güte. Vergleiche mit Legenden wie Aretha Franklin oder Amy Winehouse liest man oft; ich möchte mich da noch etwas zurückhalten, bleibe aber dabei: Es ist eine der überzeugendsten Stimmen der letzten Jahre.
Die Musik klingt wunderbar organisch und „echt“. Statt auf elektronische Spielereien setzt Rita Ray auf klassisches Handwerk: echte Bläsersätze, Streicher und eine traditionelle Band-Besetzung. Das Ergebnis ist eine fesselnde Mischung aus melancholischem Blue-Eyed-Soul und tanzbaren R&B-Rhythmen.
Old Love Will Rust schlug in der Indie-Szene völlig zu Recht hohe Wellen. Es ist ein klassisches Soul-Album, das Herzschmerz und Hoffnung perfekt einfängt. Besonders charmant ist die herrlich „staubige“ Attitüde: Das Album klingt, als wäre es in einem legendären Studio in Memphis oder Detroit aufgenommen worden – tatsächlich entstand es jedoch im estnischen Tallinn.
Genau dieser Kontrast macht den Reiz aus: Es ist kein klinisch reiner Pop, sondern Musik mit Ecken, Kanten und einer warmen, organischen Textur.
Die Highlights des Albums
„Lover’s Home“: Ein perfekter Opener. Er etabliert sofort ihren Sound – treibender Bass, punktgenaue Bläser und eine Stimme, die mühelos zwischen Verletzlichkeit und purer Kraft wechselt.
„Old Love Will Rust“: Der Titelsong ist eine bittersüße Ballade, die ihr Songwriting-Talent unterstreicht. Der Song thematisiert das Verblassen von Gefühlen, ohne jemals in den Kitsch abzudriften.
„Little Miss Lovin’“: Hier wird es deutlich grooviger. Der Track zeigt Rita Rays enorme rhythmische Präsenz und besitzt fast schon funkigen Charakter.
Fazit
Old Love Will Rust ist ein beeindruckendes Debüt, gerade weil es nicht versucht, zwanghaft modern zu klingen. Es ist zeitlos. Rita Ray kopiert den Retro-Soul nicht einfach – sie lebt ihn. Die Arrangements sind dicht und hochwertig, lassen ihrer Stimme aber immer genug Raum zum Atmen.
Eine soulgeprägte Stimme aus Estland ist mir bisher nicht bekannt gewesen. Das Erscheinungsalbum liegt auch schon wieder 6 Jahre zurück, so dass die Vermutung nahe liegt, die Printmedien oder Musikkanäle haben es schlichtweg übersehen. Entgangen sind einem die kraftvoll stilsichere Stimmlage der Rita Ray, die mit einer hörbar erfahrenen Musiker-Crew ein überzeugend tönendes Stück Retro-Soul auf den Weg gebracht hat. Sämtliche Bausteine hierzu passen: eine muntere Rhythmus-Basis und Songs, die in jedweder Umgebung den wichtigen Soul-Anteil sicherstellen können.
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Hawklord
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Re: Januar 2026

Beitrag von Hawklord »

Firefall - Elan (1978)

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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Mahavishnu Orchestra / John McLaughlin: Inner Worlds - 1976 - Fusion aus UK/USofA :beer:


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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Trettioåriga Kriget "Same" -1974-

ArtRock geprägter Rock aus Schweden in seiner Landessprache vorgetragen, wodurch die Authenzität erhalten bleibt. Gewisse Hardrock Elemente schmeicheln sich bisweilen auch ein ....

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reform
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Re: Januar 2026

Beitrag von reform »

Pond – Planetenwind

Genre: Electronic
Stil: Berlin-School
Jahr: 1984

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„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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Zarthus
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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Odin - SWF Session (1973)

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Grateful Dead - Reckoning (1981)
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20260131_151028.jpg (51.35 KiB) 441 mal betrachtet
Dieses Album erschien zum fünfzehnjährigem Geburtstag von Grateful Dead. Die Aufnahmen zu diesem Livealbum stammen von Auftritten im Warfield Theatre in San Francisco vom 21. September bis zum 14. Oktober 1980 und vom 22. – 31. Oktober im Radio City Music Hall in New York City.
Heute würde man diese Aufnahmen, die ausschließlich auf akustischen Instrumenten gespielt wurden, als unplugged benennen.





„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Modern Lovers "Same" -1976-

Die in Boston gegründete Band hatte nichts mit dem sogenannten Bosstown Sound zu tun, auch wenn die Aufnahmen bereits ab 1972 erfolgten. Produzent war John Cale, der spürbar gewisse Velvet Underground Klänge in die Musik miteingewoben hatte. Leitfigur war sicherlich Jonathan Richman mit seinem Underground inspiriertem Gitarrenstil und seinen eigenwilligen Texten. Keyboarder Jerry Harrison kam Jahre später ganz groß mit den Talking Heads heraus, aber das nur nebenbei.

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Zarthus
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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Frame - Frame Of Mind (1972)

Kraut/Prog.

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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Kitaro: Dream - 1992 - Weltmusik/Ambient aus Japan/GB :beer:


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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Emma Peel hat geschrieben: Fr 30. Jan 2026, 10:46 Red Bud Thunder "American Rock & Roll" -1980-

Dann starte ich mal mit Southern Rock aus Wisconsin, der sehr kraftvoll fast schon bikermäßig rüberkommt, ohne hierbei seine bluesigen Wurzeln zu vergessen.
Southern Rock, der nicht aus dem Süden stammt und doch vom Stil her dazugehört. Wieder mal ein Teil, das einst so rar war, daß man fast nicht glaubte, es je auftreiben zu können. Meine CD stammt noch aus einem Plattenumschnitt und dabei werde ich es belassen. Aber ein Klasse-Teil ist es auf jeden Fall.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Zarthus hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 15:56 Frame - Frame Of Mind (1972)

Kraut/Prog.
Lief hier erst letzte Woche und erinnerte daran, daß es ein Kraut-Highlight ist. Dabei gehörte diese Rarität aber zu den ersten CD-Wiederveöffentlichungen,
die Bellaphon in den 90ern auf den Markt brachte. Gut so, denn das Teil ist überzeugt bei jedem Abspielen.
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Colosseum "The Grass Is Greener" -1970-

Warum das Album seinerzeit nur in den Staaten veröffentlicht wurde, hat sich mir nie erschlossen. Es war aber die erste Band, die ich live (1970) erleben durfte und insofern wurde es ein Pakt fürs Leben.

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Zarthus hat geschrieben: Fr 30. Jan 2026, 17:32 Culpeper`s Orchard - Culpeper`s Orchard (1971)
Tja, die Dänen hatten nicht nur im Jazz-Rock erste Klasse zu bieten, sondern konnten sich auch mit ländlichem, fast schon west-coastigem Rock
hervortun. Diese und die zweite LP gehören sicherlich zum Besten, was in und um Christiania herum geboten wurde.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 17:18 Colosseum "The Grass Is Greener" -1970-

Warum das Album seinerzeit nur in den Staaten veröffentlicht wurde, hat sich mir nie erschlossen. Es war aber die erste Band, die ich live (1970) erleben durfte und insofern wurde es ein Pakt fürs Leben.
Nun, das Cover wurde schonh bei Valentine Suite genutzt, deshalb vermute ich, daß Deine amerikanische Scheibe vielleicht nur ein paar andere Stücke
aufweist. Denn ich hab die Valentyne Suite zweimal; einmal als Do-CD mit einer Reihe von Extras. Z.B. 'Bolero' ist drauf, das es (vermutlich) hier nur als
7s gab. Richtig geraten..?

Live gesehen habe ich sie erst Jahrzehnte später, dafür aber gleich ein paarmal; Dick H.-S. lebte noch und sie waren fantastisch!
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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Mose Allison: Your Mind Is On Vacation - 1976 - JazzBluesFolk aus Tippo, Mississippi

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Grand Funk Railroad - Live Album (Capitol 1970)

Was war das damals ein Skandal um GFR, zum ersten Mal, das ein Management ein wirkliches Megahype übelsten Ausmaßes veranstaltet;
die Kritiker zerrisen die Band ganz zurechtens und wer von uns ein Fünkchen Korrektheit im Leibe hatte, lehnte den Ankauf ab.

Aber die Mucke war (trotz des Hypes) hervorragend und der Mensch ist schwach... und irgendwann gab man seinen politisch inkorrekten Gelüsten
nach....

(und heute wird für viel, viel üblere Scheiben ein noch viel, viel größerer Hype gemacht... man gewöhnt sich irgendwann an Alles...)


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