JasonMcLeest hat geschrieben: ↑Do 8. Feb 2024, 07:10Matt Taylor-Straight As A Die(1973)
Das sagte mir ersteinmal gar nichts, habe aber mal reingehört. Die Musik ist schön, seine Stimme sicherlich gewöhnungsbedürftig. Mein GG gab mir noch den Tipp, dass er bei der australischen Band Chain mitgespielt hat, die ich auch nicht kenne.
Im vergangenen Jahr erschien von Arjen Lucassen's Supersonic Revolution das Album "Golden Age Of Music". Dieses Projekt hat mit den Progressive Rock Alben von Ayreon nur sehr wenig gemein. Es wird hier kräftig gerockt und das macht richtig Spaß. Meiner Meinung eines der besten Alben aus dem vergangenen Jahr.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
BRAIN hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 22:17Freddy Lindquist - Menu (1970)
Freedy Lindquist singt, spielt Gitarre, Bass, Flöte und macht Perkus.
Sein großes Ding ist die Gitarre und er zeigt, dass er sie sehr brillant benutzt: ein Wah-Wah-Song, ein Slide-Song, ein jazzige Atmosphäre-Song und so gehts weiter.
In den späten 60ern kämpfte er gegen Terje Rypdal in Norwegen um die Vorherrschaft als Gitarrenhelden.
Freddy war der mehr von Hendrix beeinflusste Spieler, während Terje mehr in den Jazz eintauchte.
Heute wissen wir wer diesen Kampf gewonnen hat, und es war nicht Lindquist.
Bevor Lindquist ganz verschwand, veröffentlichte er dieses eine Soloalbum – das eigentlich eine Bandeinspielung war.
Sicherlich auch ein Cover, das es heute nicht mehr in dieser Form geben wird. Es hat mich aber nicht abgehalten, mir die CD zu kaufen. Übrigens hat er mit Terje Rypdal sogar eine zeitlang zusammen bei den Vanguards gespielt, aber das ist in der Tat sehr lange her. Mir sagt diese leicht gitarrenorientierte Musik ausgesprochen zu, zumal nicht nur hendrixsche Elemente tragend sind, sondern auch einige typische Psychsprengesel eingestreut wurden.
bin durch das Cover auf die Scheibe aufmerksam geworden.
Aber die Musik ist exzellent und es gibt kaum Schwächen.
Zarthus hat geschrieben: ↑Do 8. Feb 2024, 12:15Amazing Blondel - The Amazing Blondel & A Few Faces (1970)
Gelungenes Debüt der Engländer und weitere Großtaten sollten noch folgen. Neben den traditionell wirkenden Folkstücken werden auch noch die Bereiche des Country und Blues gestreift.
Er war sowas wie der Flower Power- und/oder Woodstock Hippie-Folkmusiker. Aus meiner Sicht ein einmalig guter Musiker mit tollen Songtexten. Er trat auch in Woodstock auf.
Tim Hardin • Suite For Susan Moore and Damian: We Are One, One, All In One (1969)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Emma Peel hat geschrieben: ↑Do 8. Feb 2024, 09:01Forest "Full Circle" -1970-
Ich starte mal mit ein wenig Folk aus dem Zeitfenster, als er in GB und anderen europäischen Ländern seine Blüte erlebte.
topdingen mit ner superschönen athmosphäre, leider hält die "same" da gar nicht mit.
meine lieblinge/anspieltipps wären hier übrigens "Gypsy Girl & Rambleaway" sowie "Graveyard"
JasonMcLeest hat geschrieben: ↑Do 8. Feb 2024, 07:10Matt Taylor-Straight As A Die(1973)
Das sagte mir ersteinmal gar nichts, habe aber mal reingehört. Die Musik ist schön, seine Stimme sicherlich gewöhnungsbedürftig. Mein GG gab mir noch den Tipp, dass er bei der australischen Band Chain mitgespielt hat, die ich auch nicht kenne.
chain steht bei mir auch noch aus, obwohl mindestens "toward the blues" schon pflichtprogramm zu sein scheint...
Zarthus hat geschrieben: ↑Do 8. Feb 2024, 12:15Amazing Blondel - The Amazing Blondel & A Few Faces (1970)
Gelungenes Debüt der Engländer und weitere Großtaten sollten noch folgen. Neben den traditionell wirkenden Folkstücken werden auch noch die Bereiche des Country und Blues gestreift.
hier auch ne wichtige band, mein erstling war "fantasia lindum".
zu der zeit kannte ich noch nicht allzu viele longtracks außerhalb vom klassischen rock,psych & prog. das war schon faszinierend
Noch ein Folkie und noch ein Tim. Er wird wohl für ewig mit den Songs "Hey Joe" und "Morning Dew" in Verbindung gebracht werden, von welchen er einfach sehr schöne Varianten veröffentlicht hat. Das Debutalbum von Troubadour Tim Rose blieb für mich indes sein bestes.
Tim Rose • Tim Rose (1967)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.