Sirius hat geschrieben: ↑Mi 6. Nov 2024, 21:42
Paradise Lost - Icon 1993
Ein Meilenstein im Gothic-Metal, schon der Opener Embers Fire (lief im TV bei einem Spot) weist die Richtung auf, die Mischung von Doom und Gothic mit harten Riffs und schleppender Rhythumsselektion prägt das Album, Nick Holmes hat sich gesangstechnisch seit dem Vorgänger Shades Of God weiterentwickelt, das Songwriting ist ebenfalls gereifter, wie zuvor schrieb Greg Mackintosh die Musik und Nick Holmes dieTexte. Soundtechnisch erinnert Icon an The Sisters Of Mercy, bleibt aber dennoch völlig eigenständig, ein großartiges Album.
Embers Fire 4:58
True Belief 4:33
Joys Of Emptiness 3:30
Colossal Rains 4:35
MIt "Embers Fire" und "True Belief" hat das Album gleich zwei Genre-Hymnen, die auch über 30 Jahre später nichts von ihrer Wirkung verloren haben.
Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 6. Nov 2024, 17:08
Bei mir geht's jetzt ein bisschen härter zu.
Galactic Cowboys • Long Way Back To The Moon (2017)
Sag ich doch, im Norden der Republik wird einfach gute Musik gehört. Aber die Galactic Cowboys hätte ich nicht unbedingt bei dir vermutet. Ich selbst habe sie 1993 mit ihrem Album "Space In Your Face" erstmals ins Visier genommen, weil mir ihre Mischung aus Metal und ein wenig Prog zusagte. Dass sie 2017 nochmals aktiv wurden, ist irgendwie an mir vorbeigeflogen.
Ich mag heute mal mit dezenteren Klängen starten. Hatte ich auch schon länge nicht mehr im Player. Sooo ein schönes Album einer Band, die es leider nicht schaffte.
Love And Money • Dogs In The Traffic (1991)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Beatnik hat geschrieben: ↑Do 7. Nov 2024, 08:46
Ich mag heute mal mit dezenteren Klängen starten. Hatte ich auch schon länge nicht mehr im Player. Sooo ein schönes Album einer Band, die es leider nicht schaffte.
Love And Money • Dogs In The Traffic (1991)
Oh ja, mir geht es genauso! Steht auch bei mir im Regal.
Manchmal frage ich mich wirklich, warum solche Bands mit ihrer Musik keinen angemessenen Erfolg haben...
If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
Bisschen Live-Atmo hier mit den guten alten Allman Brothers. Ich finde bis heute, dass sie auf diesem Doppelalbum ihre schönste "Lizzy" Version gespielt haben.
The Allman Brothers Band • Wipe The Windows, Check The Oil, Dollar Gas (1976)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Sirius hat geschrieben: ↑Do 7. Nov 2024, 14:30
Joni Mitchell feiert heute ihren 81.Geburstag, gehört bei mir eher zum äußeren Spektrum meiner Musik, aber sie ist eine bemerkenswerte Künstlerin.
Both Sides Now 5:45
Woodstock (live)
Und bei mir gehört dieses junggebliebene Mädel zu meinen Favoriten aus dem Bereich Singer/ Songwriter. Sie ist eine sehr vielseitige Künstlerin, die nicht nur ein Talent im Songschreiben bewiesen hat, sondern auch außergewöhnlich gut zeichnen/ malen kann.
Slade packten mich als Jungspund besonders mit dem Song "Coz I Luv You". Die Geige mit dem stampfenden Bass holte mich bei unseren Feten auf die Tanzfläche.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder