eine der liebsten lieblingsbands bei mir, auch wenn das etwas lustig klingen mag...


green-brain hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 16:37
Ein außergewöhnlich schönes Stück.
Ich frage mich immer wieder, ob es so ein Stück heutzutage noch in die Charts schaffen würde. Vermutlich schon, wenn die Promotion gut ist.
Weiterhin Frage ich mich, warum dieses Stück bei Oldie-Sendern wie Bayern 1 nie gespielt wird. Scheinbar ging es am Gros der Durchschnitts-Hoerer vorbei. Dafür lieber 3 X am Tag Bon Jovi![]()
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...die du sehr lieb hast, das hättest ruhig noch erwähnen könnenWaldmeister hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 19:37 audience - the house on the hill (1971)
eine der liebsten lieblingsbands bei mir, auch wenn das etwas lustig klingen mag...![]()
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ich meine man braucht von Gram den Kompletten Katalog einschließlich seiner Band ProjekteTranceformer hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 15:13
Gram Parsons – The Best
Gram Parsons wurde nur 26 Jahre alt, gilt dennoch als einer der wegweisenden Vertreter des Country-Rock.
Unter Vermittlung von Chris Hillman stieß Parsons 1968 zu den Byrds, mit denen er das legendäre „Sweet Heart Of The Rodeo“-Album einspielte, zu dem er selbst zwei Songs (Hickory Wind & One Hundred Years From Now) beisteuerte. Die Wege führten schnell wieder in unterschiedliche Richtungen. Parsons freundete sich mit Keith Richards an, seine nächste künstlerische Station waren die Flying Burrito Brothers. Solo arbeitete er in den 70er Jahren mit der damals noch nicht so bekannten Emmylou Harris zusammen.
Dieses, 1986 zusammen gestellte „The Best“-Album legt den Hauptaugenmerk auf Parsons Zeit mit The Flying Burrito Bros und seiner Zusammenarbeit mit Emmylou Harris. Parsons spielte nur zwei Alben mit den Flying Burrito Bros ein, darunter waren aber überragende Songs wie „Hot Burrito No1“ und „Hot Burrito No2“ über die Chris Hillman sagte, dass sie von Gram Parsons so herzergreifend gesungen wurden, dass sie den Zuhörer:innen eine Gänsehaut über den Rücken treiben.
Dieses Album ist aber ein tolles Dokumednt dafür, wie Parsons den Country-Rock zelebriert.
Die habe ich sogar um 1972 herum als Vorgruppe von Steamhammer erlebt. In Erinnerung ist mir besonders das Violinenspiel von John Weider geblieben, der an diesen Abend sogar Dave Arbus an die Wand gespielt hätte. Steamhammer in ihrer MK2 Besetzung waren natürlich auch großartig.Waldmeister hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 20:22 stud - s/t (1971)
auch das hier wird sehr geliebt von mir! eine ungewöhnliche und abenteuerliche mischung aus verschiedenen stilen.
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Von denen habe ich vor vielen Jahren bei Green-Brain mal diese Box besorgt und so ganz billig ist sie heute auch nicht mehr:Waldmeister hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 22:25 pop mašina - na izvoru svetlosti (1974)
progressiver hardrock aus jugoslawien. empfehlenswert...
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Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 23:10Die habe ich sogar um 1972 herum als Vorgruppe von Steamhammer erlebt. In Erinnerung ist mir besonders das Violinenspiel von John Weider geblieben, der an diesen Abend sogar Dave Arbus an die Wand gespielt hätte. Steamhammer in ihrer MK2 Besetzung waren natürlich auch großartig.Waldmeister hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 20:22 stud - s/t (1971)
auch das hier wird sehr geliebt von mir! eine ungewöhnliche und abenteuerliche mischung aus verschiedenen stilen.
Welch ein Album .... das kommt einem Urknall gleich und steht für mich auf Augenhöhe mit den Bon Scott Sachen. Weltkulturerbe könnte ich dazu noch anmerken. Und mit dem Song "Hell's Bells" ist es auch noch der Einlaufsong von meiner Lieblingsmanschaft "St. Pauli".
Ich bin immer ganz baff, was du für Schätze in deiner Sammlung hast.Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 14:41 Leg ich mir gerne ab und zu auf. Sehr seltsamer, aber wohl für mich gerade deshalb interessanter Jazz-Folk Stil. Canterbury isses irgendwie nicht, aber da und dort meine ich doch gewisse Anleihen zu hören. Teilweise angenehm schräg.
The Bowles Brothers • Roger Buys A Fridge (1978)
green-brain hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 16:54Diese Band habe ich 1000 mal probiert, aber 1000 mal ist nix passiert. Das liegt aber sicher am Ohr des Betrachters.
Und ich habe mal in die Songs reingehört, die man auf YouTube abrufen kann. Und die von dir genannten Titel haben auch ordentlich Dampf unter dem Hintern. Ergo: Die in die Jahre gekommenen Herren haben es noch drauf.Tranceformer hat geschrieben: ↑Mi 27. Mär 2024, 18:09
In der kommenden Woche erscheint das neue Canned Heat Werk "Finyl Vinyl". Auch wenn der Titel den Eindruck erwecken mag, dass es sich hier um ein Vinyl-Werk handelt, so gibt es das Teil auch als CD. Ich habe in diversen Magazinen (u.a. Blues News) viel Gutes über die Scheibe gelesen und im Moment läuft der Boogie-Stampfer "One Last Boogie" sowie "So Sad", bei dem Joe Bonamassa unterstützend tätig wird, im Hintergrund.
Das Vinyl, übrigens in rot gehalten, wird bei den großen Versendern für 29,99 € angeboten. Bei der LP handelt es sich um ein Ruf Records Produkt. Ich bestelle sämtliche Ruf-Produktionen über den Shop direkt bei Ruf Records. Dort gibt es (aktuell noch) sämtliche Einzel-Vinyl-Scheiben für 20,00 € incl. Versandkosten. Dies ist ein Drittel weniger und ich glaube nicht, dass die eingesparten 9,99 € an die Künstler:innen weiter gegeben würden.
Am 17. Mai veröffentlicht Alastair Greene sein neues Album "Standing Out Loud", ebenfalls ein Ruf-Produkt. Aktuell wird die LP im Ruf Katalog noch nicht gelistet, einfach noch ein wenig warten, kommt schon.