Sie mögen älter geworden sein, bleiben aber letztlich ihrer musikalischen Linie. Sie zelebrieren immer noch melodische Canterbury Musik ....

Da stimme ich Dir in beiden Aussagen zu. Auch ich höre sehr gerne Unplugged Aufnahmen. Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening ist ja Joe Bonamassas zweites Unplugged Album. Das erste "An Acoustic Evening (Live at the Vienna Opera House)" gefiel mir schon sehr gut. Das 2017 ist allerdings bei weitem noch besser. Bonamassas Band ist bei dieser Aufnahme unglaublich. Was Tina Gud mit ihrem Cello und Erhu macht, ist unbegreiflich. Der Backgroundgesang setzt Maßstäbe. Wer das Album nicht kennt hat etwas in seinem Leben verpasst. In meiner Sammlung befindet sich auch die DVD und die toppt das Ganze noch einmal.Beatnik hat geschrieben: ↑Di 27. Aug 2024, 17:39 Ich bin ja ein ziemlicher Fan schöner unplugged Alben, jedoch fast nur, wenn es sich um Live-Alben handelt. Dieses hier ist mit weitem Abstand eins der allerschönsten Akustik-Livealben, das ich je gehört habe. Magisch!
Joe Bonamassa • Live At Carnegie Hall - An Acoustic Evening (2017)
Ein wunderbares Livealbum
Ein Live Highlight, bei welchem ich liebend gerne dabei gewesen wäre.Lavender hat geschrieben: ↑Di 27. Aug 2024, 17:59Da stimme ich Dir in beiden aussagen zu. Auch ich höre sehr gerne Unplugged Aufnahmen. Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening ist ja Joe Bonamassaa zweites Unplugged Album. Das erste "An Acoustic Evening (Live at the Vienna Opera House)" gefiel mir schon sehr gut. Das 2017 ist allerdings bei weitem noch besser. Bonamassas Band bei dieser Aufnahme ist unglaublich. Was Tina Gud mit ihrem Cello und Erhu macht, ist unbegreiflich. Der Backgroundgesang setzt Maßstäbe. Werdas Album nicht kennt hat etwas in seinem Leben verpasst. In meiner Sammlung befindet sich auch die DVD und die toppt das Ganze noch einmal.Beatnik hat geschrieben: ↑Di 27. Aug 2024, 17:39 Ich bin ja ein ziemlicher Fan schöner unplugged Alben, jedoch fast nur, wenn es sich um Live-Alben handelt. Dieses hier ist mit weitem Abstand eins der allerschönsten Akustik-Livealben, das ich je gehört habe. Magisch!
Joe Bonamassa • Live At Carnegie Hall - An Acoustic Evening (2017)
Damit man Marcels und meine Begeisterung versteht möge man sich mal nachfolgende Videos anschauen.
Die steht hier auch, zusammen mit weiteren CDs dieser feinen Truppe, die ich sehr mag. Mein Favorit ist "Willow", der lange Jam auf dem Debütalbum.
Auch dieses Album steht bei mir im Regal und gefällt mir ausgezeichnet. DeWolff habe ich schon länger für mich entdeckt. Eine tolle Band.Tranceformer hat geschrieben: ↑Di 27. Aug 2024, 18:22
DEWOLFF – Live & Outta Sight II
2019 kam das Album „Live & Outta Sight II“ auf den Markt. Damals, also vor fünf Jahren habe ich mir die Doppel-LP der Brüder Luka & Pablo van de Poel sowie Robin Piso direkt zugelegt. Irgendwie habe ich das Album ins Regal gestellt und vollkommen vergessen, dass ich es überhaupt besitze. Durch Zufall bin ich gestern wieder drauf gestoßen und ich muss sagen, diese elf Live-Tracks sind schon ein richtiger Hammer. Die drei Holländer, in den Genre-Schubladen Psychedelic- und Blues-Rock zuhause, machen mit Orgel, Schlagzeug und Gitarre mächtig Dampf. Mit jedem Ton dieser Live-Performance unterstreichen sie, dass die Bühne ihre Metier ist. Beim Hören dieses Tondokuments wird schnell klar, wer die drei Musiker inspirierte. Dies können nur Rockgrößen wie Led Zeppelin, Deep Purple und evtl. noch ein Kick Jimi Hendrix gewesen sein.
„Live & Outta Sight II“ hält im Wesentlichen die Songs ihrer Studio-LP „Thrust“ in der Bühnenversion bereit. Zu meinen beiden Lieblingsliveinterpretationen entwickeln sich „Tired Of Loving You“ sowie der Konzertabschluss „Love Dimension“. Insgesamt ist es sowieso die zweite LP, die mich besonders fesselt, ja es sind die Longtracks. Zwischen den bereits erwähnen Darbietungen schließt „Outta Step & Ill At Ease“ die dritte LP-Seite ab und „Double Crossing Man“ eröffnet die vierte Seite.
Aufgenommen wurde während ihrer Tour 2018/2019 durch die Niederlande in Utrecht, Arnheim, Groningen und Den Haag. Die Protagonisten gönnten sich also richtige Heimspiele. Dies kommt wiederum den Darbietungen zugute, denn sie strotzen vor Energie, die in jedem Ton der Aufnahmen zum Tragen kommt und somit zu hören ist.
Halten wir fest, eine richtig gute Liveformation präsentiert richtig guten Blues-Rock, der auch in den 70er Jahren hätte eingespielt werden können.
Mittlerweile hat DeWoff die Live & Outta Sight-Serie um Nummer „3“ erweitert. Dieses Mal ist es ein Drei-LP-Set geworden, bei dem Luka und Pablo van de Poel sowie Robin Piso noch einen weiteren Schritt nach vorn gemacht haben. Die Besetzung wurde deutlich vergrößert.
Sahneaffengeil oder wie man möglicherweise im Allgäu anmerken würde: Des gähd ab wia a Zäpfchen und is oafach schäd guad. Das Teil scheint es wohl nur auf Vinyl zu geben ....
Schönes Album, aber mein Favorit von ihnen wäre das 84er Album "Ride The Lightning".
Von ihnen habe ich auch nur die beiden Alben "Cemeteries And Junkyards" und "Lucky Day", ggf. sollte ich dort mal etwas nachlegen.