adriano monteduro e reale accademia di musica - s/t (1974)
ein überwiegend folkiges, ziemlich subtiles italo prog-album. ich mag es sehr. die band reale accademia di musica hat daneben noch ein paar weitere alben veröffentlicht, dieses hier und das debüt von 1972 habe ich schon ein weilchen. also wer mit le orme viel anfangen kann...
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
Emma Peel hat geschrieben: ↑Di 25. Apr 2023, 22:31Heads, Hands & Feet "Tracks" -1972-
hab ich! und kann viel damit anfangen. das ziemlich ausladende debütalbum und dieses hier lümmeln bei mir rum, das dritte fehlt mir noch. manche britischen bands waren schon sehr von amerika beeinflusst, und heads hands & feet zählen dazu. manche ihrer songs, besonders die in denen sie dann rauh abrocken, sind einfach unwiderstehlich. klar, die balladen mag ich auch...
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
Das war damals mein Erstkontakt mit der Band, als man auf NDR2 ihr neues Album vorstellte. Logischerweise habe ich die Aufnahmen auf mein erstes Tonbandgerät der Marke Grundig TK 132 oder so ähnlich gebannt.
Lavender hat geschrieben: ↑Di 25. Apr 2023, 22:55
Birth Control
Album: Rebirth
Titel: Back From Hell
Erscheinungsjahr: 1974
Nach zwei jähriger Pause legten Birth Control dieses Album vor, wo sich erstmals Spurenelemente des Progs hervortaten, deren Forsetzung mit dem Folgealbum "Plastic People" weiter verfestigt wurden.
Emma Peel hat geschrieben: ↑Di 25. Apr 2023, 10:37Strawbs "Same" -1969-
die frühen strawbs sind mir sehr wichtig, und dieses debüt gehört dazu. die späteren sachen (frühe 70er, so ab dem bursting-album) muss ich noch genauer unter die lupe nehmen, denn das was ich bisher kenne war ganz ok, aber viel mehr auch nicht. das späteste album welches ich habe ist grave new world, welches mir noch ziemlich gut gefällt. dragonfly und witchwood sind für mich ganz oben, beides echte überflieger.
alles wird gut! äh... pardon, ich meine natürlich SCHLECHT!
LéMelli hat geschrieben: ↑Di 25. Apr 2023, 18:56
Heute gekommen, gerade ausgepackt und nun eine Erstlauschung.
Das Cover gefällt mir sehr, denn ich finde hier wird die aktuelle Zeit abgebildet und perfekt erfasst.
So siehts halt im Moment in der Club - und Kneipenszene aus, wenn man auf den WC's oder Eingangsräumen
unterwegs sind. Solange danach die Bildschirme wieder in den Taschen verschwinden, macht's mir nichts aus
THUNDER - Dopamine (2022)
Ich habe es nicht so sehr mit Metal oder Hardrock, aber die seit Jahrzehnten einschmeichelnde Musik von Thunder gefällt mir ausgesprochen gut. Zudem ist der Sänger Danny Bowes nicht von dieser Welt, welch schöne Stimme er doch hat.
Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 26. Apr 2023, 10:52
Ich fange heute mit Liar an, einer US-Band, die leider nur zwei Alben veröffentlicht hat, beide aus meiner Sicht exzellente Must Have's.
Liar • Straight From The Hip (1977)
Nicht nur die Musik gefällt mir, sondern auch das Cover.
Waldi von Düülingen hat geschrieben: ↑Di 25. Apr 2023, 20:59premiata forneria marconi - storia di un minuto (1972)
Bei der Band bin ich ein wenig nerdig, so sehr mir die ersten Alben gefallen, so sehr nervt mich der spätere Werdegang der Band. Für mich ist danach ein wenig der innovative Geist der Band auf der Strecke geblieben und vieles ist sehr schwülstig geworden. Hardcore Fans werden mir sicherlich jetzt einen strafenden Blick zuwerfen ....
Zarthus hat geschrieben: ↑Di 25. Apr 2023, 21:03Flower Travellin` Band - Made in Japan (1972)
Wie man sieht, gab es auch damals in Japan eine pulsierend Szene mit zahlreichen Bands, die sich an den westlichen Spielweisen orientierten. Und alles verpackt immer mit dem urjapanischen Charme, was Bands wie die Flower Travellin' Band so auszeichnete.
Faltenrock hat geschrieben: ↑Mi 26. Apr 2023, 11:37
Die Keef Hartley Band ist mit das Beste, was es damals an bluesigen Bands mit einer leicht jazzigen Schlagseite in England gab. Im Grunde haben sie ein überzeugendes Album nach dem anderen eingespielt und sind auch heute noch in der ensprechenden Szene anerkannt.