April 2026

April 2016

Was rotiert auf dem Teller......
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Tranceformer
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Re: April 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Robert Jon & The Wreck – Shine A Light On Me Brother
Robert Jons Album „Shine A Light On Me Brother“ erschien im September 2021 und seit dieser Zeit dürfte die LP ungespielt bei mir im Regal gestanden haben – und das, obwohl die Genre-Schublade eigentlich perfekt passt. Southern Rock, Blues Rock, Americana und ein Schuss Soul; normalerweise genau mein Ding. Doch irgendwie fand ich anfangs keinen Zugang.
Gestern landeten „Everyday“ und „Brother“ eher zufällig auf einer Playlist. Als ich das mit Soul-Einflüssen gespickte „Everyday“ zweimal hörte, war ich plötzlich total begeistert. Nun läuft die LP bereits zum wiederholten Mal auf dem Teller.
„Shine A Light On Me Brother“ ist das sechste Album der kalifornischen Southern-Rock-Band und markierte für die Protagonisten einen wichtigen Schritt Richtung Mainstream, Richtung Europa und damit Richtung Erfolg. Wenn man sich die zehn Songs wirklich genau anhört, ist in der Musik alles drin, was ich mag. Der Tortenboden, auf dem sich die Musiker bewegen, ist klassischer Southern Rock. Doch die Öffnung zu Gospel und Soul mit satten Bläsersätzen und dem Einsatz von Background-Sängerinnen verleiht dem Ganzen mehr Breite, Vielschichtigkeit und eine enorme Tiefe. Robert Jons Gesang ist schlicht klasse; er schafft den Spagat zwischen rauem Rock-Shouter und einfühlsamem Blues-Sänger absolut überzeugend.
Insgesamt verfügt das Album nicht nur über zwei oder drei gute Momente – es ist voll davon. Nach mehreren Hördurchgängen fesselt der hymnische Opener sofort; „Chicago“ erinnert mit seinem souligen Groove an Memphis-Soul und „Hurricane“ schließt die erste LP-Seite melancholisch und balladesk ab. „Radio“ ist mit seinen Skiffle-Einflüssen ein fantastischer Rausschmeißer, der ein gelungenes Werk perfekt abrundet und gleichzeitig Appetit auf mehr macht.
Fazit: Ein richtig gutes Southern-Rock-Album mit exzellenten Musikern, einem authentischen Sänger und ganz viel Herz.
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Emma Peel
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Re: April 2026

Beitrag von Emma Peel »

Mantis "Turn Onto Music" -1973-

Latin Klänge von einer Band von den Fidschi Inseln. Für das Original von Vertigo Swirl muss man heute schon einiges berappen .....

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Emma Peel
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Re: April 2026

Beitrag von Emma Peel »

Tranceformer hat geschrieben: Di 7. Apr 2026, 03:46 Bild
Robert Jon & The Wreck – Shine A Light On Me Brother
Robert Jons Album „Shine A Light On Me Brother“ erschien im September 2021 und seit dieser Zeit dürfte die LP ungespielt bei mir im Regal gestanden haben – und das, obwohl die Genre-Schublade eigentlich perfekt passt. Southern Rock, Blues Rock, Americana und ein Schuss Soul; normalerweise genau mein Ding. Doch irgendwie fand ich anfangs keinen Zugang.
Gestern landeten „Everyday“ und „Brother“ eher zufällig auf einer Playlist. Als ich das mit Soul-Einflüssen gespickte „Everyday“ zweimal hörte, war ich plötzlich total begeistert. Nun läuft die LP bereits zum wiederholten Mal auf dem Teller.
„Shine A Light On Me Brother“ ist das sechste Album der kalifornischen Southern-Rock-Band und markierte für die Protagonisten einen wichtigen Schritt Richtung Mainstream, Richtung Europa und damit Richtung Erfolg. Wenn man sich die zehn Songs wirklich genau anhört, ist in der Musik alles drin, was ich mag. Der Tortenboden, auf dem sich die Musiker bewegen, ist klassischer Southern Rock. Doch die Öffnung zu Gospel und Soul mit satten Bläsersätzen und dem Einsatz von Background-Sängerinnen verleiht dem Ganzen mehr Breite, Vielschichtigkeit und eine enorme Tiefe. Robert Jons Gesang ist schlicht klasse; er schafft den Spagat zwischen rauem Rock-Shouter und einfühlsamem Blues-Sänger absolut überzeugend.
Insgesamt verfügt das Album nicht nur über zwei oder drei gute Momente – es ist voll davon. Nach mehreren Hördurchgängen fesselt der hymnische Opener sofort; „Chicago“ erinnert mit seinem souligen Groove an Memphis-Soul und „Hurricane“ schließt die erste LP-Seite melancholisch und balladesk ab. „Radio“ ist mit seinen Skiffle-Einflüssen ein fantastischer Rausschmeißer, der ein gelungenes Werk perfekt abrundet und gleichzeitig Appetit auf mehr macht.
Fazit: Ein richtig gutes Southern-Rock-Album mit exzellenten Musikern, einem authentischen Sänger und ganz viel Herz.
Gute Laune Musik in der Schnittmenge Southern, R&B und Soul, der genau den Punkt trifft und von einer berührenden Leichtigkeit begleitet wird. Nichts wirkt gekünstelt oder gehetzt, sondern sprüht geradezu eine Lockerheit heraus, so dass es Appetit auf mehr macht.
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Tranceformer
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Re: April 2026

Beitrag von Tranceformer »

Emma Peel hat geschrieben: Di 7. Apr 2026, 10:05
Tranceformer hat geschrieben: Di 7. Apr 2026, 03:46 Bild
Robert Jon & The Wreck – Shine A Light On Me Brother
Robert Jons Album „Shine A Light On Me Brother“ erschien im September 2021 und seit dieser Zeit dürfte die LP ungespielt bei mir im Regal gestanden haben – und das, obwohl die Genre-Schublade eigentlich perfekt passt. Southern Rock, Blues Rock, Americana und ein Schuss Soul; normalerweise genau mein Ding. Doch irgendwie fand ich anfangs keinen Zugang.
Gestern landeten „Everyday“ und „Brother“ eher zufällig auf einer Playlist. Als ich das mit Soul-Einflüssen gespickte „Everyday“ zweimal hörte, war ich plötzlich total begeistert. Nun läuft die LP bereits zum wiederholten Mal auf dem Teller.
„Shine A Light On Me Brother“ ist das sechste Album der kalifornischen Southern-Rock-Band und markierte für die Protagonisten einen wichtigen Schritt Richtung Mainstream, Richtung Europa und damit Richtung Erfolg. Wenn man sich die zehn Songs wirklich genau anhört, ist in der Musik alles drin, was ich mag. Der Tortenboden, auf dem sich die Musiker bewegen, ist klassischer Southern Rock. Doch die Öffnung zu Gospel und Soul mit satten Bläsersätzen und dem Einsatz von Background-Sängerinnen verleiht dem Ganzen mehr Breite, Vielschichtigkeit und eine enorme Tiefe. Robert Jons Gesang ist schlicht klasse; er schafft den Spagat zwischen rauem Rock-Shouter und einfühlsamem Blues-Sänger absolut überzeugend.
Insgesamt verfügt das Album nicht nur über zwei oder drei gute Momente – es ist voll davon. Nach mehreren Hördurchgängen fesselt der hymnische Opener sofort; „Chicago“ erinnert mit seinem souligen Groove an Memphis-Soul und „Hurricane“ schließt die erste LP-Seite melancholisch und balladesk ab. „Radio“ ist mit seinen Skiffle-Einflüssen ein fantastischer Rausschmeißer, der ein gelungenes Werk perfekt abrundet und gleichzeitig Appetit auf mehr macht.
Fazit: Ein richtig gutes Southern-Rock-Album mit exzellenten Musikern, einem authentischen Sänger und ganz viel Herz.
Gute Laune Musik in der Schnittmenge Southern, R&B und Soul, der genau den Punkt trifft und von einer berührenden Leichtigkeit begleitet wird. Nichts wirkt gekünstelt oder gehetzt, sondern sprüht geradezu eine Lockerheit heraus, so dass es Appetit auf mehr macht.
Werde ich mir am 01. Mai anschauen, bin dann wieder Gast im Rex in Bensheim...
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Alexboy
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Re: April 2026

Beitrag von Alexboy »

Citrus Citrus: In the Belly of the Eternal Draw - 2025 - PsychRock aus Padova :beer:


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Burn down the mission:Elton John
- No prophecies - I might lose my head, or worse - Manche meinen es gut! Andere glauben sie wollen mein Bestes - Ich bin sicher ich weiß es besser.
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Hawklord
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Re: April 2026

Beitrag von Hawklord »

Golden Earring - 2nd Live (1981)

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Louder Than Hell
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Re: April 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Tyburn Tall "Same" -1972-

Orgelbetonter Prog aus deutschen Landen ..... allerdings ist der Gesang ziemlich strange.

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Louder Than Hell
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Re: April 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Tranceformer hat geschrieben: Di 7. Apr 2026, 03:46 Bild
Robert Jon & The Wreck – Shine A Light On Me Brother
Robert Jons Album „Shine A Light On Me Brother“ erschien im September 2021 und seit dieser Zeit dürfte die LP ungespielt bei mir im Regal gestanden haben – und das, obwohl die Genre-Schublade eigentlich perfekt passt. Southern Rock, Blues Rock, Americana und ein Schuss Soul; normalerweise genau mein Ding. Doch irgendwie fand ich anfangs keinen Zugang.
Gestern landeten „Everyday“ und „Brother“ eher zufällig auf einer Playlist. Als ich das mit Soul-Einflüssen gespickte „Everyday“ zweimal hörte, war ich plötzlich total begeistert. Nun läuft die LP bereits zum wiederholten Mal auf dem Teller.
„Shine A Light On Me Brother“ ist das sechste Album der kalifornischen Southern-Rock-Band und markierte für die Protagonisten einen wichtigen Schritt Richtung Mainstream, Richtung Europa und damit Richtung Erfolg. Wenn man sich die zehn Songs wirklich genau anhört, ist in der Musik alles drin, was ich mag. Der Tortenboden, auf dem sich die Musiker bewegen, ist klassischer Southern Rock. Doch die Öffnung zu Gospel und Soul mit satten Bläsersätzen und dem Einsatz von Background-Sängerinnen verleiht dem Ganzen mehr Breite, Vielschichtigkeit und eine enorme Tiefe. Robert Jons Gesang ist schlicht klasse; er schafft den Spagat zwischen rauem Rock-Shouter und einfühlsamem Blues-Sänger absolut überzeugend.
Insgesamt verfügt das Album nicht nur über zwei oder drei gute Momente – es ist voll davon. Nach mehreren Hördurchgängen fesselt der hymnische Opener sofort; „Chicago“ erinnert mit seinem souligen Groove an Memphis-Soul und „Hurricane“ schließt die erste LP-Seite melancholisch und balladesk ab. „Radio“ ist mit seinen Skiffle-Einflüssen ein fantastischer Rausschmeißer, der ein gelungenes Werk perfekt abrundet und gleichzeitig Appetit auf mehr macht.
Fazit: Ein richtig gutes Southern-Rock-Album mit exzellenten Musikern, einem authentischen Sänger und ganz viel Herz.
Ich habe auch mal reingelauscht. Letztlich bin ich begeistert. Vermutlich kann man von ihnen fast alle Alben kaufen ..... Alles Weitere hat Emma bereits angemerkt.
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Kröter
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Re: April 2026

Beitrag von Kröter »

Louder Than Hell hat geschrieben: Fr 3. Apr 2026, 23:39 Münster??? Das ist doch der Ort in Deutschland wo nur gebetet und nochmals gebetet wird. Na, da komm mal als geläuterter Mensch zurück.
Ach, deswegen haben die mich alle so komisch angeguckt... ich hatte mein LUCIFER-Shirt an. :shock:
Von Münster ging es weiter nach Gent in Belgien, dann gestern nach Luxemburg, heute nach Innsbruck. Danach werd ich dann wohl nen Sauerstoffzelt brauchen.
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Zarthus
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Re: April 2026

Beitrag von Zarthus »

The Little Boy Blues - In The Woodland Of Weir (1968)

Psych/Rock aus den Staaten (Chicago).

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Zarthus
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Re: April 2026

Beitrag von Zarthus »

Kröter hat geschrieben: Di 7. Apr 2026, 13:26
Louder Than Hell hat geschrieben: Fr 3. Apr 2026, 23:39 Münster??? Das ist doch der Ort in Deutschland wo nur gebetet und nochmals gebetet wird. Na, da komm mal als geläuterter Mensch zurück.
Ach, deswegen haben die mich alle so komisch angeguckt... ich hatte mein LUCIFER-Shirt an. :shock:
Von Münster ging es weiter nach Gent in Belgien, dann gestern nach Luxemburg, heute nach Innsbruck. Danach werd ich dann wohl nen Sauerstoffzelt brauchen.
Ich hab gehört Luxemburg soll ein schönes Plätzchen sein. ;) ;) ;) 8-)
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Alexboy
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Re: April 2026

Beitrag von Alexboy »

Guru Guru: Mani Und Seine Freunde - 1975/2025 - KrautFusion aus Heidelberg :beer:


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Re: April 2026

Beitrag von Emma Peel »

Sandy Denny "Sandy" -1972-

Eine großartige Folksängerin wenn da nicht das eine Glas zuviel gewesen wäre

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Maranx
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Re: April 2026

Beitrag von Maranx »

Passend zu meinem Jubeltag trudelten 3 CDs ein. Die erste...

Stray Train ‎– "Just 'Cause You Got The Monkey Off Your Back Doesn´t Mean The Circus Has Left Town" (2016)

Boah, da geht echt die Post ab. Geile Hardrock-Grooves...

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Re: April 2026

Beitrag von Alexboy »

Chick Corea: The Leprechaun - 1976 - Fusion aus Chelsea, Boston, Massachusetts :beer:



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Re: April 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Weather Report "Sweetnighter" -1973-

Da der Ball der Fusion bereits vom Alexboy ins Spiel gebracht wurde, ziehe ich einmal nach .....

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Lavender
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Re: April 2026

Beitrag von Lavender »

Hawklord hat geschrieben: Di 7. Apr 2026, 11:39 Golden Earring - 2nd Live (1981)

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Habe die LP hier auch im Regal. Gefällt mir gut. Kommt allerdings an das erste Live-Album der Ohrringe nicht ran.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Lavender
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Re: April 2026

Beitrag von Lavender »

Louder Than Hell hat geschrieben: Di 7. Apr 2026, 11:49 Tyburn Tall "Same" -1972-

Orgelbetonter Prog aus deutschen Landen ..... allerdings ist der Gesang ziemlich strange.

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Super! Kannte ich noch nicht.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Maranx
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Re: April 2026

Beitrag von Maranx »

Die zweite CD vom Jubeltags-Paket...

Stevie Cochran"Live At Montreux" (2006)

Was für ein toller Bluesrock des schwergewichtigen Gitarristen aus New York! Gute Gitarrenarbeit und souliger Gesang!

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