Die Liveaufnahme von Spoon ist ja der Hammer!Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Do 12. Mär 2026, 23:36 Can "Lost Tapes" -1968-1975-
Als allseits bekennender Can Fan habe ich natürlich gefreut, als dieses Paket vor Jahren heraus kam. Im Grunde konnte sie alles, zum einen prickelnde Filmmusik schreiben, zum anderen aber auch ihre ureigenen Canmusik entwickeln. Nach meinem Geschmack hätte dieses Paket auch aus 6 Tonträgern bestehen dürfen. Mir wäre in diesem Zusammenhang nie langweilig geworden.
März 2026
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Lavender
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Re: März 2026
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Emma Peel
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Re: März 2026
Rose Garden "A Trip Through The Garden" -1968-
Pop Rock aus dem sonnigen Kalifornien mit durchaus byrdischen Zutaten .....

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Emma Peel
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Re: März 2026
Aber ja doch, aber die Einspielung ist bisher nur als LP/ Download herausgekommen. Oder sollte ich mich irren?
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Louder Than Hell
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Re: März 2026
James Gang "Rides Again" -1970-
Power Trio aus den Staaten, die live sogar noch eine Schippe drauflegen konnten. In dieser Besetzung folgte dann nur noch ein Studioalbum .....

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Hawklord
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Re: März 2026
Nein, du hast vollkommen recht:
Es gibt Americana-Bands, bei denen Blue Rose-Labelchef Edgar Heckmann über Jahre hinweg versucht hatte, sie für das Label zu bekommen. So auch bei der Band BLUE WATER HIGHWAY aus Austin, Texas. Leider wurde das Vorhaben durch die Managements der Band vereitelt, wovon die Band selbst wahrscheinlich nie etwas mitbekommen hatte. Da man sich dennoch immer wieder in der Heimatstadt der Band über den Weg gelaufen war, entstand eine Verbindung, die es immerhin erlaubte, dass die jeweils erschienenen Alben zumindest über den Webshop von Blue Rose Records erhältlich waren bzw. sind, denn einen Vertrieb in Europa für die Tonträger CD und Vinyl gibt es bis heute nicht. Neben den Alben „Paper Airplane“ und „Year Of The Dragon“ ist nun das aktuelle Album „Waiting on a Wonder“ erfreulicherweise ebenfalls als CD und Vinyl im Mailorderangebot von Blue Rose zu finden!
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Zarthus
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Re: März 2026
Emmanuel Booz - Le Jour Où Les Vaches... (1974)
Prog mit Orchesterbegleitung aus Frankreich. Speziell und interessant. Eine Bereicherung für die Sammlung.

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Zarthus
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Re: März 2026
Wird hier definitiv nicht aussortiert!Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Do 12. Mär 2026, 23:17Nach gut 10 Jahren habe ich heute auch mal wieder in das Scheibchen reingehört oder besser gesagt, durchgehört. Auch ich war doch reichlich enttäuscht, denn das Ganze kam doch recht farblos und dröge rüber. Mel Collins ist sicherlich ein perfekter Rocksaxer, aber kein guter Songschreiber. Richtig packen konnte mich nur ein Musikstück nämlich "II I B. S." Punktsieger war für mich bei dem Quartett der Drummer Chris Burrows, der nach meinem Geschmack ein perfektes Spiel auf dem Album hinlegte. Wie man sieht, schlummern auch in meiner Sammlung einige graue Mäuse.Beatnik hat geschrieben: ↑Do 12. Mär 2026, 17:32 Hier geht's weiter mit einer Scheibe, die mich ehrlich gesagt so ganz und gar nicht überzeugt. Mel Collins mag ja ein ausgezeichneter Saxer sein, aber so als Bandleader ohne zündende Ideen macht er aus meiner Sicht keine allzugute Figur. Wird aussortiert.
Circus • Circus (1969)
Aber ich verstehe euch, das Album hat nichts sonderlich Spektakuläres zu bieten. Mir gefällt es trotzdem sehr gut.
Mein Favorit: Pleasures Of A Lifetime. Und ja, das ist ein Song von Collins.

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Re: März 2026
Zur Abwechslung mal wieder ein bisschen rockiger. Das Debütalbum war das Einzige, das mich restlos überzeugte. Und das kann ich mir heute noch ab und zu mal auflegen, wenn's grad passt. Aber als ausgesprochenen Dauerläufer würde ich die Band bei mir jetzt nicht bezeichnen.
Van Halen • Van Halen (1978)

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Re: März 2026
Backstreet Girls "Tuff Tuff Tuff" -2001-
Mal wieder etwas aus Norwegen und zwar von einer Band, die es seit 1984 gibt. Stilmäßig rotieren sie zwischen Hardrock und ein wenig Punk'N'Roll ....

Mal wieder etwas aus Norwegen und zwar von einer Band, die es seit 1984 gibt. Stilmäßig rotieren sie zwischen Hardrock und ein wenig Punk'N'Roll ....

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BRAIN
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Re: März 2026
Dead Can Dance – Spiritchaser (1996)
Spiritchaser markiert einen Wendepunkt bei Dead Can Dance.
Statt der düsteren, fast mittelalterlichen Klangwelt früherer Alben setzt das Duo hier stark auf Rhythmus. Afrikanische und nahöstliche Percussion treiben viele Stücke voran, dazu kommen fließende Melodien und die typischen ätherischen Stimmen von Lisa Gerrard und Brendan Perry.
Trommeln, Chorpassagen und exotische Instrumente bauen eine hypnotische Atmosphäre auf.
Spiritchaser ist weniger dunkel als frühere Dead-Can-Dance-Platten, dafür rhythmischer und weltmusikalisch geprägt.

Spiritchaser markiert einen Wendepunkt bei Dead Can Dance.
Statt der düsteren, fast mittelalterlichen Klangwelt früherer Alben setzt das Duo hier stark auf Rhythmus. Afrikanische und nahöstliche Percussion treiben viele Stücke voran, dazu kommen fließende Melodien und die typischen ätherischen Stimmen von Lisa Gerrard und Brendan Perry.
Trommeln, Chorpassagen und exotische Instrumente bauen eine hypnotische Atmosphäre auf.
Spiritchaser ist weniger dunkel als frühere Dead-Can-Dance-Platten, dafür rhythmischer und weltmusikalisch geprägt.



