Februar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Louder Than Hell
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Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Edgar Broughton Band "Same" -1972

Das war bereits ihre dritte Platte, weiterhin fest ankert mit der britischen Arbeiterklasse. Manches kommt scheinbar eckig rüber in ihrer vielleicht nicht ganz so filligranen Art, ist aber letztlich alles vom Schweiß getragene Rockmusik ....

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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

The Marshall Tucker Band "Same" -1973-

Guten Morgen, heute ist Southern Rock als Startmusik angesagt .....

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reform
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Re: Februar 2026

Beitrag von reform »

Warum singen wir?

ODER

Was bedeutet uns Musik?

ODER

Warum hören wir so gern Musik?



Hier eine wirklich aufschlussreiche Doku auf arte über Gesang, Musik oder nur Sprache.
Was ist dem Menschen scheinbar wichtig, und was ist uns angeboren, aus den Genen entsprungen ?


Begleittext auf Arte:

Gesänge gehören auf der ganzen Welt zum kulturellen Erbe der Menschheit. Und wir singen überall aus ganz ähnlichen Gründen: um zu feiern, zu trauern, weil wir uns lieben. Warum machen wir das eigentlich? Warum reicht uns die Sprache nicht aus? Und was am Gesang begeistert uns so, egal, ob wir selbst singen oder anderen dabei zuhören?
Singen scheint mehr zu bewirken, als uns oft bewusst ist. Es verbessert Haltung, Kreislauf und Immunsystem, zugleich schüttet der Körper Glückshormone wie Endorphine und Serotonin aus. Gesang ist gut für uns. „Unsere Stimme ist das Musikinstrument, das jeder hat, und für die Meisten die erste Erfahrung selbst Musik zu machen“, betont Neurowissenschaftlerin Sophie Scott.
Also singen wir auf der ganzen Welt, um Liebe, Freude oder Trauer auszudrücken. Singen wirkt für uns wie ein soziales Bindemittel. Wer gemeinsam singt, fühlt sich anderen näher. „Wir können nur in sozialen Gemeinschaften überleben. Man hat über lange Zeit Musikalität und insbesondere das Singen in der Bedeutung für diesen Zusammenhalt doch weit unterschätzt“, erklärt der Oldenburger Musikwissenschaftler Gunter Kreutz.
Evolutionsforscher Charles Darwin glaubte, dass wir uns das Singen von den Vögeln abgeguckt haben. „Es scheint, als habe sich die Fähigkeit Töne nachzumachen, mindestens zweimal unabhängig voneinander entwickelt – bei Menschen und Tieren wie Vögeln oder Walen“, erklärt Verhaltensbiologin Constance Scharff. Singvögel stimmen ihre Lieder seit rund 33 Millionen Jahren an. Dabei gibt es neben vielen Unterschieden zu unserem Gesang auch einige überraschende Parallelen. Zum Beispiel müssen Singvogelhirne ihre komplexen Gesänge erst lernen – genauso wie wir unsere Lieder.
Und auch wenn wir, anders als Singvögel, nicht jeden Ton treffen, weiß Neurowissenschaftlerin Daniela Sammler: „Jeder Mensch kann singen. Auch wenn viele behaupten, dass sie nicht singen können, das stimmt nicht.“ Also, vielleicht sollten wir es alle öfter tun
?

https://www.arte.tv/de/live/
„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 00:08 Edgar Broughton Band "Same" -1972

Das war bereits ihre dritte Platte, weiterhin fest ankert mit der britischen Arbeiterklasse. Manches kommt scheinbar eckig rüber in ihrer vielleicht nicht ganz so filligranen Art, ist aber letztlich alles vom Schweiß getragene Rockmusik ....
So 'eckig' fand ich das gar nicht, denn sie verzichteten ja nur auf all das Gematsche, daß mir ohnehin zuwider ist. Und ihre ersten vier Alben stehen
hier seit Jahrzehnten hoch im Kurs. Genau die Klänge, die mir Spaß machen.

Mein Problem ist nur das für einen Tierfreund und Vegetarier absolut ekelhafte und abstoßende Cover; ich halte es selbst im Regal abgedeckt....
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Lavender
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Re: Februar 2026

Beitrag von Lavender »

Foghat - Fool For The City (1975)
Foghat - Fool For The City (1975).jpg
Den heutigen Sonntag starte ich mit Foghat.





„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Groundhogs - Hogin' The Stage (Psycho 1984)

die erste offizielle Live-LP enthielt das vormalige Boot 'Live At Leeds 1971' mit absolut perfektem Klang; ein paar
Boni aus Schweden 1976 kamen hinzu. Tony McPhee in seiner besten Zeit und mit seiner vielleicht besten Rhythmusgruppe.

Live-Bilder aus der frühen Zeit gibt es leider nur wenige, selbst Old Grey Whistle Test-Auftritte sind ja von später.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 11:01 Groundhogs - Hogin' The Stage (Psycho 1984)

die erste offizielle Live-LP enthielt das vormalige Boot 'Live At Leeds 1971' mit absolut perfektem Klang; ein paar
Boni aus Schweden 1976 kamen hinzu. Tony McPhee in seiner besten Zeit und mit seiner vielleicht besten Rhythmusgruppe.

Live-Bilder aus der frühen Zeit gibt es leider nur wenige, selbst Old Grey Whistle Test-Auftritte sind ja von später.

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Frühzeitlich gehörten die Murmeltiere mit ihren ersten beiden Alben auch zu den Säulen des britischen, ehe ich sich anschließend rockmäßig ordentlich die Kante gaben und ein wahres musikalisches Feuerwerk entzündeten. Es war eine Band, die von mir hoch geschätzt wurde, aber in der breiten Masse leider nur nebenher lief. Live hingegen spielten sie in einer anderen Liga, konnten vermutlich auch den letzten lahmen Hengst begeistern.
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BRAIN
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Re: Februar 2026

Beitrag von BRAIN »

David Bowie – The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (1972)

Ziggy Stardust ist ein Album mit klarer Dramaturie.
Die Songs sind kompakt, pointiert und konsequent auf Wirkung des Konzepts geschrieben.
Glamrock-Riffs, trockene Rhythmen und prägnante Hooks tragen Geschichten über Außenseiter, Projektionen und Selbstzerstörung.
Bowies Gesang ist kontrolliert, wandelbar und immer im Dienst der Figur Ziggy, nie dekorativ.
Mick Ronsons Gitarrenarbeit gibt dem Album Schärfe und Erdung, ohne den Popkern zu verwässern.
Für mich bleibt es die Bowie-Scheibe die sein Pop-Genie am besten rüberbringt, wo die Band einigen Anteil hat

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Lavender hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 10:52 Foghat - Fool For The City (1975)

Foghat - Fool For The City (1975).jpg

Den heutigen Sonntag starte ich mit Foghat.





Eingländer, die in den Staaten so richtig durchgestartet sind. Insofern hat sich die Trennung von Savoy Brown für diese Musiker so richtig gelohnt. Bad Company haben dort eine ähnliche Erfolgsstory hingelegt.
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Lavender
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Re: Februar 2026

Beitrag von Lavender »

BRAIN hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 11:20 David Bowie – The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (1972)

Ziggy Stardust ist ein Album mit klarer Dramaturie.
Die Songs sind kompakt, pointiert und konsequent auf Wirkung des Konzepts geschrieben.
Glamrock-Riffs, trockene Rhythmen und prägnante Hooks tragen Geschichten über Außenseiter, Projektionen und Selbstzerstörung.
Bowies Gesang ist kontrolliert, wandelbar und immer im Dienst der Figur Ziggy, nie dekorativ.
Mick Ronsons Gitarrenarbeit gibt dem Album Schärfe und Erdung, ohne den Popkern zu verwässern.
Für mich bleibt es die Bowie-Scheibe die sein Pop-Genie am besten rüberbringt, wo die Band einigen Anteil hat

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Es ist mein liebstes Album von David Bowie. Wie du es bereits beschrieben hast, es zeigt Bowies popige Seite sehr deutlich. Ich habe nichts dagegen, wenn Musik leicht zugänglich ist und nachhaltig im Ohr bleibt.
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Fraction "Moon Blood" -1971-

Rock aus L.A., der aber rein gar nicht mit dem klassischen Westcoast Sound zu tun hat, sondern vielmehr eine härtere Taktart anschlägt. In meinen Augen auch wieder ein kleines Juwel, das heute in Vergessenheit geraten ist.

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BRAIN
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Re: Februar 2026

Beitrag von BRAIN »

Louder Than Hell hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 11:31 Fraction "Moon Blood" -1971-

Rock aus L.A., der aber rein gar nicht mit dem klassischen Westcoast Sound zu tun hat, sondern vielmehr eine härtere Taktart anschlägt. In meinen Augen auch wieder ein kleines Juwel, das heute in Vergessenheit geraten ist.

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1971 gab es nur eine Auflage von 200, da war die Bekanntheit zwangsläufig lokal begrenzt.
Aufgenommen wurde, wenn stimmt was ich gelesen habe in nur 3 Stunden. Rückblickend passt das gut in die Linie der MC5 und Stooges.
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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Nazz: III - 1971 - PsychRock aus Philadelphia, Pennsylvania :beer:

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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

The Steve Miller Band: Sailor - 1968 - BluesPsychRock aus USofA :beer:


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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Al Kooper: Act Like Nothing's Wrong - 1976 - Funk/Soul aus NY :beer:



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Hawklord
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Re: Februar 2026

Beitrag von Hawklord »

Tedeschi Trucks Band - Made Up Mind (2013)

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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Freddy Jones Band "A Mile High Live" -1999-

Rootsrock mit einem ordentlichen Jamcharakter. Wie es scheint gibt es diese Band seit gut Jahren nicht mehr ....

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Zarthus
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Re: Februar 2026

Beitrag von Zarthus »

Bohemia - Zrnko Písku (1978)

Prog/Jazzrock aus der früheren Tschechoslowakei.

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Kröter
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Re: Februar 2026

Beitrag von Kröter »

Doom aus Dresden...

FROM YUGGOTH - and ever since my paths were crooked and forsaken (2026)

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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Quicksilver Messenger Service "Shady Grove" -1969-

Ein sehr pianoorientiertes Album, das mehr songausgrichtet war und drogengeschwängerte Passagen nur noch in Teilen aufwies.

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