Januar 2026
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Lavender
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Re: Januar 2026
Snowy White höre ich auch sehr, sehr gerne. Bei mir befinden sich bislang zwei Alben von ihm und zwar:
Something on Me (2020) CD
Driving On The 44 (2022) Vinyl
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Maranx
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Re: Januar 2026
Hatte ich die Alben wegen einer Beschreibung hier aus dem Regal gezogen, musste ich doch wenigstens eins einlegen...
Carl Verheyen – "Slang Justice" (1996)
Einfach nur klasse, dieser Gitarrist. Hier hört man viel bluesig-jazzigen Fusion-Rock, der manchmal wie Jam-Mukke klingt.

Carl Verheyen – "Slang Justice" (1996)
Einfach nur klasse, dieser Gitarrist. Hier hört man viel bluesig-jazzigen Fusion-Rock, der manchmal wie Jam-Mukke klingt.

If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Emma Peel
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Re: Januar 2026
Rotjoch "Bad Boy" -1981-
PowerPop aus der Niederlanden dürfte eher die Ausnahme darstellen, konnte sich aber trotz aller Qualität nicht in der Breite durchsetzen, was letztlich sehr schade war.

PowerPop aus der Niederlanden dürfte eher die Ausnahme darstellen, konnte sich aber trotz aller Qualität nicht in der Breite durchsetzen, was letztlich sehr schade war.

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badger
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Re: Januar 2026
Das Beste was er je getan hat, war sich von Procol Harum zu lösen um seine eigenen Ideen umzusetzen; nämlich schwere Akkorde voller
langgezogener, sonorer Noten.
Gehört zu den großen Favorient hier im Haus, schon gleich ab dem Debut. 'Bridge' war gar noch ein Zacken besser und unter den nächsten
zwei Dutzend Alben war noch eine Menge 'Beruhigungs-Medizin' für blankliegende Nerven!
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Faltenrock
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badger
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Re: Januar 2026
Das vielleicht Beste, was die Schotten so um 1970 zu bieten hatten (weil sie normalerweise ja ganz andere Klänge favoritisieren)
und eigentlich gehören alle Scheiben ins Haus (die beiden Live-CDs nicht zu vergessen).
Leider nie live gesehen, aber das Beat-Club Special wird immer noch gerne angesehen.
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Faltenrock
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Re: Januar 2026
Obwohl ich auch ein großer Procol Harum Fan bin, für ihn war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung.badger hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 15:42Das Beste was er je getan hat, war sich von Procol Harum zu lösen um seine eigenen Ideen umzusetzen; nämlich schwere Akkorde voller
langgezogener, sonorer Noten.
Gehört zu den großen Favorient hier im Haus, schon gleich ab dem Debut. 'Bridge' war gar noch ein Zacken besser und unter den nächsten
zwei Dutzend Alben war noch eine Menge 'Beruhigungs-Medizin' für blankliegende Nerven!
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badger
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Re: Januar 2026
Welch ein fabulöses Debut wurde da hingelegt; mit Nummern wie 'Waterhole' und 'Green Grass & High Tide', die sofort in die Southern Rock-Bestenliste
eingehen sollten. Trotz weiterer guter Albem; so ganz sind sie an dieses Debut nie mehr herangekommen.
Und werden es auch nie mehr schaffen, denn die Ur-Besetzung ist ja leider (vollständig?) unter der Erde.
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badger
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Re: Januar 2026
Ich weiß heute noch, daß ich an einem frühen Nachmittag nach der Schule im Wohnzimmer saß und auf irgend etwas interessantes im Radio hoffte...Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Di 27. Jan 2026, 23:13 Canned Heat "Boogie With Canned Heat" -1968-
Canned Heat führten eine Mischung aus einem elektrischem Rhythm and Blues der späten 60er-Jahre mit einem deutlichen Fokus auf lockeren und geschmeidigen Boogie-Woogie treffend zusammen. Trotz einiger Coverversionen vermochten sie Interpretationen einspielen, die durch ihre außergewöhnliche Instrumentierung bereichert wurden. Gerade ihre starken Eigenkompositionen runden das Bild eines gelungenen R & B geprägten Albums ab.
und dann kam plötzlich 'On The Road Again' (von dem ich natürlich nicht wußte, das es ein Cover war) und knallte voll in jede Gehirnzelle.
Alan 'Blind Owl' Wilson, Bob 'Bear' Hite und Henry 'Sunflower' Vestine hatten schon mit diesem einen Stück das große Los bei mir gezogen.
Alles was bis Alan's Ableben eingespielt wurde, incl. Archiv- und später ausgebuddeltem Material steht hier.
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badger
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Re: Januar 2026
Grinderswitch - Silver Dollar Sallon 1977 (WBAB 1970)
ich gehöre zu den Glücklichen, die Grinderswitch bei ihrer einzigen Europa-Tournee (zusammen mit der Marshall Tucker Band) live
sehen durften. Southern RRRock mit langen bluesigen Jams und gelegentlichen Jazz-Akkorden..
Und vor allem wieder einmal: die volle Originalität und Eigenständigkeit.
Heute, lange nachdem sie alle unter der Erde liegen, gibt es wenigstens diverse Live-Dokumente, wie der mittlerweile offiziell
zugängliche Radio-Mitschnitt aus N.Y. (allerdings mit anderem Cover).

ich gehöre zu den Glücklichen, die Grinderswitch bei ihrer einzigen Europa-Tournee (zusammen mit der Marshall Tucker Band) live
sehen durften. Southern RRRock mit langen bluesigen Jams und gelegentlichen Jazz-Akkorden..
Und vor allem wieder einmal: die volle Originalität und Eigenständigkeit.
Heute, lange nachdem sie alle unter der Erde liegen, gibt es wenigstens diverse Live-Dokumente, wie der mittlerweile offiziell
zugängliche Radio-Mitschnitt aus N.Y. (allerdings mit anderem Cover).
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Alexboy
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Re: Januar 2026
Nachhall!Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Di 27. Jan 2026, 23:55 Warm Dust "And It Came To Pass" -1970-
Lagerfeuerromantik mit einhergehenden jazzrockigen Klängen mit einer derzenten Prognote behaftet. Gerade die Instrumentalpassagen zeichnen sich durch ein komplexes Zusammenspiel der Musiker aus und der Jazzeinschlag ist allgegenwärtig. Leider sind Warm Dust eine Band, die hier im Forum nach keinen bedeutenden Nachhall hintderlassen haben.
Warm Dust: Warm Dust - 1972 -

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Zarthus
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Re: Januar 2026
Swordedge - Swordedge (1980)
Ein echtes Folk-Perlchen! Steht als Reissue hier mit diesem Cover, welches nicht das Original-cover ist.

Ein echtes Folk-Perlchen! Steht als Reissue hier mit diesem Cover, welches nicht das Original-cover ist.


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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Steamhammer "Speech" -1972-
Ein finaler Abschied, der sich damals bei Erscheinen der Platte so gar nicht ankündigte, denn ich habe sie noch live mit Stud zusammen im Konzert gesehen. Das Konzert war klasse, erinnerte aber in Großteilen nicht mehr an ihrem bluesigen Background.

Ein finaler Abschied, der sich damals bei Erscheinen der Platte so gar nicht ankündigte, denn ich habe sie noch live mit Stud zusammen im Konzert gesehen. Das Konzert war klasse, erinnerte aber in Großteilen nicht mehr an ihrem bluesigen Background.

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Auf der Livetastatur konnte ich bisher noch nicht mitspielen, weil hier das Album nicht vorliegt. Auf jeden Fall kommen sie knackiger rüber, als auf ihren Studioalben, die ich trotzdem sehr wertschätze. Aber dieses hat man ja bei vielen Southernbands gesehen, dass sie gerade live ein ganz anderes Feuerchen entfachen können. Und beim Hören fühlt man sich gleich 20 Jahre jünger ....badger hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 16:36 Grinderswitch - Silver Dollar Sallon 1977 (WBAB 1970)
ich gehöre zu den Glücklichen, die Grinderswitch bei ihrer einzigen Europa-Tournee (zusammen mit der Marshall Tucker Band) live
sehen durften. Southern RRRock mit langen bluesigen Jams und gelegentlichen Jazz-Akkorden..
Und vor allem wieder einmal: die volle Originalität und Eigenständigkeit.
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Re: Januar 2026
Rebirth Brass Band - Rebirth For Life (2008)
Die Band kommt aus New Orleans und spielt energiegeladene Musik mit Brass-, Funk- und Jazz Elementen. Macht mächtig Spaß und sorgt für gute Laune.
Die Band kommt aus New Orleans und spielt energiegeladene Musik mit Brass-, Funk- und Jazz Elementen. Macht mächtig Spaß und sorgt für gute Laune.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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badger
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Re: Januar 2026
Dias De Blues - s/t (De La Planta 1973)
Blues-Rock-Trio aus Urugay, ex Opus Alfa (bei denen spielte tatsächlich noch Jesus die Gitarre); jetzt und ohne heilige Inspiration
natürlich etwas härter und sonorer; stilistisch wie die argentinischen Blues-Rocker, also mit 'Klütten'.
Ihre einzige LP gibts mit mindestens drei verschiedenen Covern.

Blues-Rock-Trio aus Urugay, ex Opus Alfa (bei denen spielte tatsächlich noch Jesus die Gitarre); jetzt und ohne heilige Inspiration
natürlich etwas härter und sonorer; stilistisch wie die argentinischen Blues-Rocker, also mit 'Klütten'.
Ihre einzige LP gibts mit mindestens drei verschiedenen Covern.

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Re: Januar 2026
Journey - Evolution (1979)
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Emma Peel
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Re: Januar 2026
Schade, dass von ihnen nicht mehr kam, zumal sie den typischen Stil der Folkis um 1970 drauf hatten.
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Emma Peel
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Re: Januar 2026
Pierre Moerlen's Gong "Downwind" -1979-
Nutzt sich weiterhin nicht ab und vermittelt beste Laune ....

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Blåkulla "Same" -1975-
Rock aus Schweden, durchaus mit Hardrock und ein wenig Prog durchzogen, blieb das einzige Album dieser Band. Als Bereicherung empfinde ich den in schwedischer Sprache gehaltenen Gesang.

Rock aus Schweden, durchaus mit Hardrock und ein wenig Prog durchzogen, blieb das einzige Album dieser Band. Als Bereicherung empfinde ich den in schwedischer Sprache gehaltenen Gesang.


