Vertraute Klänge aus dem Bereich Prog am Sonntagmorgen, die eher verhalten, sanft und zurückhaltend wirken ....

Januar 2026

Sicher eine der legendärsten und einflußreichsten Bands der Westküste, deren Stücke ja auch endlose Male nachgespielt wurden (natürlich nie so gut,Emma Peel hat geschrieben: ↑Sa 24. Jan 2026, 22:47 Love "Same" -1966-
Pleiten, Pech und Pannen begleiteten die musikalische Band aus der Westcoastszene. Sie waren zwar von Anfang an dabei, hatten mit dem Label Elektra auch eine wichtige Plattenfirma hinter sich, konnten aber nie so richtig an die Erfolge anderer Bands anknüpfen. Mehrere Alben in der Schnittmenge von Psych, Rock und Folk und der Beimengung byrdischer Harmonien waren durchaus für die damalige Szene prägend, nur der zählbare Erfolg sah leider anders aus.
Nun, ganz unbekannt blieben sie nicht, denn das Glitterhouse-Magazine brachte sie schon gut unters Volk in der Zeit, als man von der Neo-Garage soLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Sa 24. Jan 2026, 16:57 Celibate Rifles "Sideroxylon" -1983-
Zuerst ging heute Nachmittag mein Griff in die Neogaragenecke mit den Fleshtones, dann habe ich mich aber für die australischen Punk'N'Roller entschieden, die hier nahezu unbekannt blieben ....


Bei diesen Klängen geht mir natürlich das Herz auf und dokumentiert, wie weit voran die musikalische Szene an der Westküste bereits vorangeschritten war. Im Grunde war vieles bereits präsent, was in den Folgejahren von den Deads und anderer Gruppen aus diesem Dunstkreis auf den Weg gebracht wurde.badger hat geschrieben: ↑So 25. Jan 2026, 09:55 Grateful Dead - Birth Of The Dead (Rhino 2003)
hier liegt die erste von noch vielen abzuspielenden Scheiben der Dead auf; eine Do-CD mit den allerfrühesten 1965er Sessions (Autumn; Scorpio)
und Live-Stücken, die deutlich machen, daß sie auf der Bühne quasi schon ab ihren ersten Auftritten ihren typischen Stil mit
vielen Jams ablieferten.
Leider ist aud 'Birth' Of The Dead nun 'Death' Of The Dead geworden...






nun ja, Geistig Instabile gibt es immer. Oder auch solche, die nach Dummköpfen suchen (und sie leider meist auch finden).Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 25. Jan 2026, 11:00Bei diesen Klängen geht mir natürlich das Herz auf und dokumentiert, wie weit voran die musikalische Szene an der Westküste bereits vorangeschritten war. Im Grunde war vieles bereits präsent, was in den Folgejahren von den Deads und anderer Gruppen aus diesem Dunstkreis auf den Weg gebracht wurde.badger hat geschrieben: ↑So 25. Jan 2026, 09:55 Grateful Dead - Birth Of The Dead (Rhino 2003)
hier liegt die erste von noch vielen abzuspielenden Scheiben der Dead auf; eine Do-CD mit den allerfrühesten 1965er Sessions (Autumn; Scorpio)
und Live-Stücken, die deutlich machen, daß sie auf der Bühne quasi schon ab ihren ersten Auftritten ihren typischen Stil mit
vielen Jams ablieferten.
Leider ist aud 'Birth' Of The Dead nun 'Death' Of The Dead geworden...
Übrigens wird diese DCD bei Amazon für 539,- Euro angeboten ....
Ich mag sie auch sehr gerne und hab mich gerade heute durch die letzten Teile meiner Sammlung durchgehört, aber an Deine
In Sachen Authentizität waren die Niederländer fast allen anderen Kontinentaleuropäern einen Zacken voraus und so etwa die ersten 5,6,7 halten leichtLouder Than Hell hat geschrieben: ↑So 25. Jan 2026, 16:59 Cuby + Blizzards "Appleknockers Flophouse" -1969-
Sicherlich waren sie eines der niederländischen Aushängeschilder in Sachen Blues. Hier schlagen sie allerdings zwischendurch eine etwas härtere Gangart an.

