Januar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: So 18. Jan 2026, 23:33 Die "No Parking" ist nach meinem Kenntnisstand lediglich als LP herausgekommen. Leider .... kann man dazu nur sagen. Dafür haben es die beiden Folgealben aus den Jahren 1970 und 1971 hierher geschafft. Somit ist es dem Label "World In Sound" zu verdanken, dass von der riesigen Menge Westcoastbands immerhin einige in die Wohnzimmer ihrer Fans geschafft haben.

Um diesen Wirrwarr ein wenig gegenzutreten, gibt es noch zwei Boxen San Francisco Nuggets 1965-1970 und Los Angelos Nuggets 1965 -1968 mit jeweils knapp über 80 verschiedenen Musikstücken.
stimmt, das Vinyl war auf Rockadelic und steht sicher verwahrt im Keller, denn ich konnte früher noch LPs digitalisieren um sie dann als CD
zu haben. Die können nämlich nicht mehr kaputt gehen und wenn doch, presst man sie nach....
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Genesis - In The Beginning (Mercury 1968)

L.A.-Truppe mit Sängerin, irgendwo zwischen Airplane und Neighbr'hood Childr'n.

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

The Trees "The Garden Of Jane Delawney" -1970-

Ein von mir sehr geschätztes Debüt der englischen Folkis. Gerade der Gesang von Celia Humphris, die psychedelischen Gitarrenklänge und die Verschmelzung von traditionellem Folk mit Rock zeichnen das Album aus.

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Hawklord
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Re: Januar 2026

Beitrag von Hawklord »

Eurythmics - Revenge (1986)

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

The Guess Who - Live At The Paramount (1972)

The Guess Who - Live At The Paramount.jpg
The Guess Who - Live At The Paramount.jpg (50.93 KiB) 344 mal betrachtet

Dieses Album lohnt sich schon alleine wegen der Longversion-Fassung von American Woman (über 16 Minuten). 5:30 Min. gibt es eine bluesige Einleitung zum bekannten Track. Und es wird ausgiebig improvisiert. Ein absoluter Kracher, was The Guess Who hier abliefern.

„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Goldenrod "Same" -1969-

Das Trio aus L.A. brachte nur dieses Album heraus, das im Bereich des Acid, Psychrocks angesiedelt ist und sich durch ausladenene Jamparts auszeichnet. Ansonsten waren die drei gefragte Studiomusiker, auch von namhaften Größen, verdienten sich offensichtlich so ihren Lebensunterhalt. Das ist somit Westcoastmusik der etwas räudigeren Art.

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 10:19 Genesis - In The Beginning (Mercury 1968)

L.A.-Truppe mit Sängerin, irgendwo zwischen Airplane und Neighbr'hood Childr'n.

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Der Bandname Genesis hat sicherlich eine historische Bedeutung und wurde weltweit von einer Vielzahl von Gruppen genutzt. Als die später erfolgreichen Engländer zuschlugen, reihten sie sich wahrscheinlich an die 102. Position ein. Wie dem auch sei, waren die Westcoastler Genesis auf einem ganz anderen Terrain unterwegs und der Vergleich mit Jefferson Airplane ist durchaus naheliegend. Gerade ihre kratzige Art der Psychveredelung hatte etwas eigenes. Allerdings waren auch sehr harmonische Klänge teils mit Orchestrierung angesagt. Trotzdem konnten sie auch richtig rocken, auch wenn es nicht ihrer Grundausrichtung entsprach. Ein Album, das schöne Erinnerungen wachruft.
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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

George Harrison: Thirty Three & 1/3 - 1976 - PopRock aus Liverpool :beer:


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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Wings: Wings At The Speed Of Sound - 1976 - Poprock aus Liverpool :beer:



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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Lavender hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 11:26 The Guess Who - Live At The Paramount (1972)


The Guess Who - Live At The Paramount.jpg


Dieses Album lohnt sich schon alleine wegen der Longversion-Fassung von American Woman (über 16 Minuten). 5:30 Min. gibt es eine bluesige Einleitung zum bekannten Track. Und es wird ausgiebig improvisiert. Ein absoluter Kracher, was The Guess Who hier abliefern.

war mir nicht bekannt. Ist das ein altes Teil oder eine Neuausgrabung?
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 12:02
badger hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 10:19 Genesis - In The Beginning (Mercury 1968)

L.A.-Truppe mit Sängerin, irgendwo zwischen Airplane und Neighbr'hood Childr'n.

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Der Bandname Genesis hat sicherlich eine historische Bedeutung und wurde weltweit von einer Vielzahl von Gruppen genutzt. Als die später erfolgreichen Engländer zuschlugen, reihten sie sich wahrscheinlich an die 102. Position ein. Wie dem auch sei, waren die Westcoastler Genesis auf einem ganz anderen Terrain unterwegs und der Vergleich mit Jefferson Airplane ist durchaus naheliegend. Gerade ihre kratzige Art der Psychveredelung hatte etwas eigenes. Allerdings waren auch sehr harmonische Klänge teils mit Orchestrierung angesagt. Trotzdem konnten sie auch richtig rocken, auch wenn es nicht ihrer Grundausrichtung entsprach. Ein Album, das schöne Erinnerungen wachruft.


ich hab ja beide Genesis, die ich haben muß und wenn ich noch den Jesus (aus Urugay) dazunehme, ist mein Bedarf an Religion schon gedeckt.
Wer die Engländer sein sollen....? '102. Position' schreibst du... na, da hänge ich gerne noch ein paar Nullen dran.... :lol:
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Golden Dawn - Power Plant (International Artists 1968)

selbes Label wie die Elevators, selbe Drogen, selbe Mucke, aber leider hats nur für ein Album gereicht.

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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Chicago: Chicago X - 1976 - PopRock aus Chicago :beer:



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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Strawbs "From The Witchwood" -1971-

Weichende Folkwurzeln und der Prog findet immer mehr Einkehr .....

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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Alben für ein ganzes Leben:

An meinem früheren Arbeitsplatz spielte den ganzen Tag das Radiogerät.
Das mag einige Menschen erfreuen. Mich störte es, denn es war meistens nur ein Sender eingestellt, der fast im gleichen Zeitraum täglich die selben Hitparaden-Singles erklingen ließ. :twisted:
Irgendwann in den 2000ern wurde ein neues Gerät angeschafft, welches auch mit einem CD-Spieler bestückt war.
Ich verhandelte lange mit meinen Kollegen, um ein paar meiner CDs abspielen zu dürfen.
Ich fragte auch explizit nach Gruppen, die gerne gehört wurden und brachte deren Produkte dann zum klingen. :clap:
Ein Kollege freute sich wirklich wie ein kleiner Junge, als ich Sweet, Status Quo und vor allem AC/DC anschleppte.
Er bedauerte zutiefst, dass er in seinem Alter ( damals Anfang 40 ) keine Musik dieser Art mehr kaufen dürfe. :shock:
Ich konnte ihn nach langem hin und her davon überzeugen, dass er nie zu alt für diese Musik sein könne, so lange er sie hören wolle. :yes: :beer:
Über mein Geschenk ( siehe unten ) für seinen persönlichen CD-Spieler zuhause, freute er sich so sehr, dass im die Tränen kamen.

Er hatte damals in den 80ern diese LP als erste in seine persönliche Sammlung eingereiht und sehr oft abgespielt - bis zu dem Zeitpunkt, an dem er meinte zu alt zu sein, sich schämte und alle LPs verschenkte. :roll: :crazy: :shock:

Manche Erlebnisse sind wirklich sehr verstörend und man könnte sie kaum erfinden. :twisted:



AC/DC: Dirty Deeds Done Dirt Cheap - 1976 - Hardrock aus Australien :beer:


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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

John Mayall "Blues From Laurel Canyon" -1968-

Flutscht noch immer und setzt weiterhin keine Patina an .....

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

badger hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 14:48
Lavender hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 11:26 The Guess Who - Live At The Paramount (1972)


The Guess Who - Live At The Paramount.jpg


Dieses Album lohnt sich schon alleine wegen der Longversion-Fassung von American Woman (über 16 Minuten). 5:30 Min. gibt es eine bluesige Einleitung zum bekannten Track. Und es wird ausgiebig improvisiert. Ein absoluter Kracher, was The Guess Who hier abliefern.

war mir nicht bekannt. Ist das ein altes Teil oder eine Neuausgrabung?
Es handelt sich um ein offiziell herausgegebenes Album aus dem Jahre 1972.
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Rainbow - Live In Munich 1977

Rainbow - Live In Muinch 1977.jpg
Rainbow - Live In Muinch 1977.jpg (20.19 KiB) 248 mal betrachtet
Über 27 Minuten feinsten Hard Rock mit einer geballten Ladung an Improvisationen.


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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Thorbjörn Risager & The Black Tornado – House Of Sticks

Im April werde ich Thorbjørn Risager & The Black Tornado endlich wieder live erleben. Da wurde es allmählich Zeit, mir das bereits am 31. Januar 2025 erschienene Album „House Of Sticks“ ins Haus zu holen. Für mich ist dieses Werk schon nach zwei Hördurchgängen eine LP, die den Ruf der Band als erstklassige Blues-Rock-Formation erneut unterstreicht.
Das Album bietet eine gelungene Mischung aus energiegeladenem Swamp-Rock, Soul, Chicago-Blues und atmosphärischen Balladen – das ideale Songmaterial für ein klasse Live-Konzert. Die zehn Songs überzeugen auf ganzer Linie. Es ist wieder einmal eine jener Platten, bei denen man eigentlich keinen Song einzeln hervorheben dürfte, da das Werk als Ganzes überzeugt.
Dennoch: Gleich zu Beginn besticht der Titelsong durch seinen atmosphärischen Groove. Das folgende „Already Gone“ ist ein treibender Boogie, der sofort ins Ohr geht und bei dem gewisse Anleihen bei ZZ Top unverkennbar sind. Ganz zum Schluss folgt mit „Fine Summer Night“ der perfekte Rausschmeißer: Ein Song voller sanfter Melancholie. Risagers tiefer, warmer Bariton vermittelt genau das Gefühl eines lauen Sommerabends – eine Stimmung, die ich herbeisehne, da mir das aktuelle Wetter ziemlich auf die Nerven geht.
Nicht unterschlagen möchte ich, dass das orangefarbene Vinyl fantastisch aussieht und der Sound absolut überzeugt. Völlig zu Recht wurde die LP mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Wie gesagt: Die Band tourt aktuell durch Deutschland, und es lohnt sich definitiv, sie sich anzusehen und anzuhören. Thorbjørn Risager & The Black Tornado sind ein echter Live-Hammer – insbesondere die Bläser-Crew und Joachim Svensmark, der neben Risager eine exzellente zweite Gitarre spielt!
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Kröter
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Re: Januar 2026

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BUNSENBURNER - Reverie (2026)

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