Weiter geht es mit dem Bosstown Sound. In diesem Fall mit einem leicht Jefferson Airplane geprägten Sound und natürlich von der Ostküste. Jorma macht zwar nicht mit, aber die anderen Mitstreiter der Band leisten einen sehr guten Job.

Januar 2026

Kaum zu glauben, dass David Surkamp auch noch heute über sein stimmliches Vermögen verfügt. Eine Progscheibe, die keine Wünsche offenlässt.
Hat was magmatisch/krautrockiges!BRAIN hat geschrieben: ↑Mo 5. Jan 2026, 17:37 sloche - Stadacone (1976)
Sloche war eine Progressive-Rock- und Jazz-Fusion-Band aus Québec.
In den 70er-Jahren hat sie zwei beeindruckende Alben veröffentlicht, die heute als Geheimtipps gelten.
Die Musik ist stark von analogen Tasteninstrumenten geprägt: Hammond-Orgel, Mini-Moog, Clavinet und Klavier bestimmen den Klang.
Dazu kommen eindrucksvolle Gitarren, Bass, Saxofon und Schlagzeug – alles perfekt aufeinander abgestimmt.
Das Album Stadacone ist fast vollständig instrumental.
Nur an wenigen Stellen ist französischer Gesang zu hören.
Zwei Stücke stechen besonders hervor: „Stadacone“ und „Isacaaron“.
Beide sind über zehn Minuten lang und geben den komplexen Arrangements viel Raum.
Außerhalb Kanadas – abgesehen von Japan – blieb die Band unbekannt. In Europa kennt sie fast niemand.
Wer Jazz-Rock und Fusion liebt, sollte dieses Album unbedingt hören.
Es bietet alles, was das Genre in den 70er-Jahren so spannend gemacht hat: melodische Kompositionen, präzises Zusammenspiel und eine frische, optimistische Atmosphäre.
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Albert war einer der drei Heiligen Drei Könige des Blues, bzw. der Blues-Gitarristen: neben Freddy und B.B.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Mo 5. Jan 2026, 23:45 Albert King "Born Under A Bad Sign" -1967-
Sicherlich ein Meilenstein des modernen elektrischen Blues. Mit den Booker T. & The MG's hatte er noch die Stax Hausband an seiner Seite, die zum Gelingen des Albums beitrugen.


Man ist schon baff, daß es hier so stimmige Auslegungen zu N. Children auch im Vergleich zu Growing Concern und Yankee Dollar, ja sogar in der EinschätzungEmma Peel hat geschrieben: ↑Di 6. Jan 2026, 15:31 Neighb`rhood Childr`n "Long Years In Space" -1968-
Ihre ersten Gehversuchte unternahm die Band im beschaulichen Oregon, ehe der Wechsel nach San Francisco erfolgte und somit an Fahrt aufnahm. Neighb'rhood Childr'n sind in einem Atemzug mit den Gruppen Growing Concern und Yankee Dollar zu nennen. Ein sehr angenehmer Westcoastsound, in deren Mitte jeweils eine Frau mit ihrem Gesang den leichten fluffigen Psychrock prägte. Jefferson Airplane spielten sicherlich in einer anderen Liga, aber diese drei Bands hatten alle etwas gemeinsames. Ihre Musik war warm, unterhaltsam und war bestimmt von gehaltvollen Melodien. Wie man sieht, auch in der scheinbaren zweiten Liga wurde an der Westküste der USA großes musikalischen Kino betrieben. Leider brachten die genannten Bands jeweils nur eine LP heraus.

Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Di 6. Jan 2026, 17:25 Black Sabbath "Heaven And Hell" -1980-
Mit Schmackes geht es in den frühen Abend .....



Tolle Platte mit der passenden Southern Atmosphäre. 2008 haben wir ihn einmalig mit Band live erleben dürfen.Faltenrock hat geschrieben: ↑Di 6. Jan 2026, 18:15 Ich bin mal wieder beim Southern Rock fündig geworden
Dickey Betts & Great Southern