Januar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Ill Wind "Flashes" -1968-

Weiter geht es mit dem Bosstown Sound. In diesem Fall mit einem leicht Jefferson Airplane geprägten Sound und natürlich von der Ostküste. Jorma macht zwar nicht mit, aber die anderen Mitstreiter der Band leisten einen sehr guten Job.

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Lavender hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 09:23 Den Tag beginne ich mit einem Album, das ich schon lange nicht mehr gehört habe.

Pavlov's Dog - Pampered Menial (1975)

Pavlov's Dog - Pampered Menial (1975).jpg





Kaum zu glauben, dass David Surkamp auch noch heute über sein stimmliches Vermögen verfügt. Eine Progscheibe, die keine Wünsche offenlässt.
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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

BRAIN hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 17:37 sloche - Stadacone (1976)

Sloche war eine Progressive-Rock- und Jazz-Fusion-Band aus Québec.
In den 70er-Jahren hat sie zwei beeindruckende Alben veröffentlicht, die heute als Geheimtipps gelten.
Die Musik ist stark von analogen Tasteninstrumenten geprägt: Hammond-Orgel, Mini-Moog, Clavinet und Klavier bestimmen den Klang.
Dazu kommen eindrucksvolle Gitarren, Bass, Saxofon und Schlagzeug – alles perfekt aufeinander abgestimmt.
Das Album Stadacone ist fast vollständig instrumental.
Nur an wenigen Stellen ist französischer Gesang zu hören.
Zwei Stücke stechen besonders hervor: „Stadacone“ und „Isacaaron“.
Beide sind über zehn Minuten lang und geben den komplexen Arrangements viel Raum.
Außerhalb Kanadas – abgesehen von Japan – blieb die Band unbekannt. In Europa kennt sie fast niemand.
Wer Jazz-Rock und Fusion liebt, sollte dieses Album unbedingt hören.
Es bietet alles, was das Genre in den 70er-Jahren so spannend gemacht hat: melodische Kompositionen, präzises Zusammenspiel und eine frische, optimistische Atmosphäre.

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Hat was magmatisch/krautrockiges! :twisted:

Sloche: J'un Oeil - 1975 - Das Debüt der o.a. Gruppe :beer:

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Kröter
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Re: Januar 2026

Beitrag von Kröter »

PEARL JAM - Binaural (2000)

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Neighb`rhood Childr`n "Long Years In Space" -1968-

Ihre ersten Gehversuchte unternahm die Band im beschaulichen Oregon, ehe der Wechsel nach San Francisco erfolgte und somit an Fahrt aufnahm. Neighb'rhood Childr'n sind in einem Atemzug mit den Gruppen Growing Concern und Yankee Dollar zu nennen. Ein sehr angenehmer Westcoastsound, in deren Mitte jeweils eine Frau mit ihrem Gesang den leichten fluffigen Psychrock prägte. Jefferson Airplane spielten sicherlich in einer anderen Liga, aber diese drei Bands hatten alle etwas gemeinsames. Ihre Musik war warm, unterhaltsam und war bestimmt von gehaltvollen Melodien. Wie man sieht, auch in der scheinbaren zweiten Liga wurde an der Westküste der USA großes musikalischen Kino betrieben. Leider brachten die genannten Bands jeweils nur eine LP heraus.

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 23:45 Albert King "Born Under A Bad Sign" -1967-

Sicherlich ein Meilenstein des modernen elektrischen Blues. Mit den Booker T. & The MG's hatte er noch die Stax Hausband an seiner Seite, die zum Gelingen des Albums beitrugen.
Albert war einer der drei Heiligen Drei Könige des Blues, bzw. der Blues-Gitarristen: neben Freddy und B.B.
Die o.a. zählt m.E neben der Live Wire Power Blues zu seinen Stärksten; der Gitarrensound verweist darauf, daß er auch mal
bei B.B. und seiner Lucille reingehört hat.
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Black Sabbath "Heaven And Hell" -1980-

Mit Schmackes geht es in den frühen Abend .....

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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Clannad – Dúlamán
Das 1976 erschienene Album „Dúlamán“ markiert einen der wichtigsten Meilensteine in der Diskografie von Clannad. Die deutsche Veröffentlichung bei Intercord (INT 160.065) besticht durch eine Besonderheit: Das hochwertige Gatefold-Cover enthält auf der Innenseite deutschsprachige Erläuterungen zu den einzelnen Liedern, was Sammlern einen tieferen Zugang zu den lyrischen Hintergründen ermöglicht.
Das Werk zählt zweifellos zu den absoluten Höhepunkten der rein traditionellen Phase der Band. Besonders hervorzuheben sind:
Der Titelsong: Ein rhythmisch treibender Opener, der die stimmliche Harmonie der Gruppe perfekt einfängt.
„Siúil A Rún“: Eine herzzerreißende Ballade, die zu den emotionalen Kernstücken der LP gehört.
Fazit: Insgesamt präsentiert „Dúlamán“ irische Musik in einer technisch brillant umgesetzten Form. Es ist ein zeitloses Dokument keltischer Kultur, das durch seine klare Produktion und atmosphärische Dichte überzeugt.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Emma Peel hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 15:31 Neighb`rhood Childr`n "Long Years In Space" -1968-

Ihre ersten Gehversuchte unternahm die Band im beschaulichen Oregon, ehe der Wechsel nach San Francisco erfolgte und somit an Fahrt aufnahm. Neighb'rhood Childr'n sind in einem Atemzug mit den Gruppen Growing Concern und Yankee Dollar zu nennen. Ein sehr angenehmer Westcoastsound, in deren Mitte jeweils eine Frau mit ihrem Gesang den leichten fluffigen Psychrock prägte. Jefferson Airplane spielten sicherlich in einer anderen Liga, aber diese drei Bands hatten alle etwas gemeinsames. Ihre Musik war warm, unterhaltsam und war bestimmt von gehaltvollen Melodien. Wie man sieht, auch in der scheinbaren zweiten Liga wurde an der Westküste der USA großes musikalischen Kino betrieben. Leider brachten die genannten Bands jeweils nur eine LP heraus.
Man ist schon baff, daß es hier so stimmige Auslegungen zu N. Children auch im Vergleich zu Growing Concern und Yankee Dollar, ja sogar in der Einschätzung
zu den Airplane (und richtig, die spielten tatsächlich in einer 'anderen Liga') gibt. N.Ch. (und auch Gr.C. + Y.D.) machen einfach Spaß und zwar auf eine Art,
die sich nicht abnützt.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Freeborne - Peak Impressions (Monitor 1968)

Noch 'ne Boston Band und obwohl sie zum richtigen Zeitpunkt da war und das richtige spielte, nämlich schon sehr pure Psychedelia,
wurde sie nie von Eric Lorber für seinen Bosstown Sound unter Vertrag genommen. Die Mucke selbst läßt hören, daß ihnen so ziemlich
das Gleiche durch den Kopf ging, wie der Beacon St. Union oder Ultimate Spinach.
Leider hats auch nur für eine LP gereicht, die mittlerweile mit diversen verschiedenen Covern wiederveröffentlicht wurde.

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Louder Than Hell hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 17:25 Black Sabbath "Heaven And Hell" -1980-

Mit Schmackes geht es in den frühen Abend .....

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:clap: Ganz dickes Like von mir. Dio war für mich ein absolut adäquater Ersatz für Ozzy. Wobei ich Black Sabbath natürlich mit Ozzy klar bevorzuge.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Iggy Pop – Montreux Jazz Festival
Das Konzert von Iggy Pop im Rahmen des 57. Montreux Jazz Festivals 2023 ist ein beeindruckendes Zeitzeugnis. Begleitet von einer siebenköpfigen Band inklusive Bläsersektion, lieferte der „Godfather of Punk“ eine Setliste, die keine Wünsche offen lässt: Ein dynamischer Mix aus Stooges-Klassikern, Solo-Hits und frischem Material seines aktuellen Albums.
Es ist schlicht bemerkenswert, welche Energie Iggy Pop mit seinen 76 Jahren noch immer ausstrahlt – in diesem Punkt herrscht unter Kritiker;innen und Fans absolute Einigkeit. Er bleibt eine Naturgewalt auf der Bühne.
Diskussionsstoff liefert hingegen die musikalische Umsetzung. Während Puristen die klassische Gitarrenpower bevorzugen und Trompeten sowie Posaunen in diesem Kontext eher als störend empfinden, waren gerade diese Bläser für mich der ausschlaggebende Kaufgrund. Meiner Meinung nach verleihen sie dem Sound eine besondere, fast schon würdevolle Note, die dem Setting in Montreux hervorragend zu Gesicht steht.
Auch beim Klang scheiden sich die Geister: Manche bemängeln den Mix als zu basslastig. Andere (einschließlich mir) schätzen diesen unpolierten Livesound als authentisch, druckvoll und erfrischend direkt.
Die Aufmachung der Doppel-LP ist durchaus hochwertig. Die Vinyls stecken in schick gestalteten Innenhüllen, die in einem geschmackvollen Gatefold-Cover untergebracht sind. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch: Für jemanden, der kein eingefleischter Hardcore-Fan ist, hätten es ruhig ein paar mehr Hintergrundinformationen sein dürfen. Platz für Liner Notes oder zusätzliche Details wäre auf dem Cover reichlich vorhanden gewesen.
Fazit: Ein starkes Live-Dokument mit Ecken und Kanten – man bekommt vielleicht nicht alles, aber dafür Iggy Pop in Bestform.
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Faltenrock
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Re: Januar 2026

Beitrag von Faltenrock »

Ich bin mal wieder beim Southern Rock fündig geworden


Dickey Betts & Great Southern

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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Eivets Rednow: Eivets Rednow - 1968 - SoulJazz aus Saginaw, Michigan :beer: ( Frühwerk von Steve Wonder )


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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

George Duke: Liberated Fantasies - 1976 - Jazz/Funk aus San Rafael, CA :beer:


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Zarthus
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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Solution - Divergence (1972)

Jazzrock/Prog aus Groningen, NL.

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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Charge - Charge (1973)

Rock / Hard Rock aus dem UK.

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Al Stewart "Year of the Cat" -1976-

Bei mir ist Gute Laune Musik zur Bettgehzeit angesagt. Ein nahtloser Fluss an atmosphärischer Musik, eingebettet mit zeitlosen tiefgründigen Texten.

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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Faltenrock hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 18:15 Ich bin mal wieder beim Southern Rock fündig geworden

Dickey Betts & Great Southern

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Tolle Platte mit der passenden Southern Atmosphäre. 2008 haben wir ihn einmalig mit Band live erleben dürfen.
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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Klone - Le Grand Voyage (2019)

Klone ist eine Band aus Frankreich und ist stilistisch dem Progressive-Metal zuzuordnen.
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„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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