Januar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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BRAIN
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Re: Januar 2026

Beitrag von BRAIN »

Frank Zappa – Over-Nite Sensation (1973)

Zappa steht im Studio grinst und denkt sich jetzt mache ich es allen leichter und gleichzeitig unerträglicher.
Die Songs kommen geschniegelt daher grooven wie Sau und haben Texte die man besser nicht der Schwiegermutter vorspielt.
Die Mothers spielen so präzise dass jeder Funker nervös wird und jeder Rockgitarrist kurz an Umschulung denkt.
Camarillo Brillo klingt wie Sommer Pop und meint natürlich genau das Gegenteil.
Montana ist ein Country Song der Country verachtet.
Zappa lacht zuletzt und zwar laut.

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MAKE PROG NOT WAR ! ---> ---> My 2025 Album Faves
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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Earth And Fire "Same" -1970-

Rock von unseren niederländischen Nachbarn mit einer gut aufgelegten Jerney Kaagman als Sängerin ....

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Alexboy
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Re: Januar 2026

Beitrag von Alexboy »

Jimmy Witherspoon: Love Is A Five Letter Word - 1975 - R&B/Funk aus Gurdon, Arkansas


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Aussie
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Re: Januar 2026

Beitrag von Aussie »

Lavender hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 23:13 Neal Morse & The Resonance - No Hill For A Cimber (2024)


20260102_230242.jpg

Neal Morse ist für mich im Prog Bereich eine Klasse für sich. Seine Tempo - Stilwechsel in einem Song bereiten mir auch auf diesem Album viel Freude.

Wie immer hast du recht. Wenn ich mal nicht sicher bin was in die Ohren soll, Neal Morse geht immer :lol:
Zur Zeit laeuft gerade "So many Roads live" Zudem in in guter Streaming Quality. Ich entdeckte die QOBUZ Plattform, die es ermoeglicht Musik in CD Qualitaet, und besser, zu hoeren. Dazu gibt es von mir noch einen Beitrag die naechsten Tage

Aussie
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Re: Januar 2026

Beitrag von Aussie »

BRAIN hat geschrieben: Do 1. Jan 2026, 15:50 King Crimson – Lizard

Man betritt dieses Album wie einen fremden Raum, in dem nichts erklärt wird und doch alles Sinn ergibt, wenn man bleibt.
Die Tür fällt hinter dir ins Schloss, Fripp steht irgendwo im Halbdunkel und lässt die Gitarre erklingen.
Mel Collins malt mit Saxofon und Flöte keine Soli, sondern Landschaften, warm, jazzig, manchmal gefährlich nah am Kontrollverlust.
Und dann erscheint Jon Anderson wie ein Geist in Prince Rupert Awakes, nicht als Gaststar, sondern als Lichtquelle in einem komplexen Labyrinth.
Wer Ordnung sucht, ist hier falsch.
Wer Neugier mitbringt, wird reich belohnt.

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King Crimson ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert. Schwer vorzustellen als Neuling, nach Beatles, Rolling Stones etc in diese MUsik einzutauchen. In the Court of the Crimson King, Lizard, In the Wake of Poseidon und Islands sind meiner Meinung nach Werke einer eigenen Dimension. Keine Grauzone, nur schwarz und weiss. Entweder magst du KC oder nicht. KC ist der Einzelfall einer konstanten Weiterentwicklung ohne jemals wirklich zu enttaeuschen. Robert Fripp,selbst mit seiner egomanischen Persoenlichkeit, bleibt fuer mich der ultimative Musiker. Seine Solo Projekte, oder mit Eno, Sylvian etc fuellen das Arsenal von unglaublicher Musik
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Iron Butterfly "In-A-Gadda-Da-Vida" -1968-

Manchmal holt auch mich die Vergangenheit ein .... :wave:

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Aussie hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:10
BRAIN hat geschrieben: Do 1. Jan 2026, 15:50 King Crimson – Lizard

Man betritt dieses Album wie einen fremden Raum, in dem nichts erklärt wird und doch alles Sinn ergibt, wenn man bleibt.
Die Tür fällt hinter dir ins Schloss, Fripp steht irgendwo im Halbdunkel und lässt die Gitarre erklingen.
Mel Collins malt mit Saxofon und Flöte keine Soli, sondern Landschaften, warm, jazzig, manchmal gefährlich nah am Kontrollverlust.
Und dann erscheint Jon Anderson wie ein Geist in Prince Rupert Awakes, nicht als Gaststar, sondern als Lichtquelle in einem komplexen Labyrinth.
Wer Ordnung sucht, ist hier falsch.
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King Crimson ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert. Schwer vorzustellen als Neuling, nach Beatles, Rolling Stones etc in diese MUsik einzutauchen. In the Court of the Crimson King, Lizard, In the Wake of Poseidon und Islands sind meiner Meinung nach Werke einer eigenen Dimension. Keine Grauzone, nur schwarz und weiss. Entweder magst du KC oder nicht. KC ist der Einzelfall einer konstanten Weiterentwicklung ohne jemals wirklich zu enttaeuschen. Robert Fripp,selbst mit seiner egomanischen Persoenlichkeit, bleibt fuer mich der ultimative Musiker. Seine Solo Projekte, oder mit Eno, Sylvian etc fuellen das Arsenal von unglaublicher Musik
Hey Aussie, schön mal wieder etwas von dir zu hören .... :yes:

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Re: Januar 2026

Beitrag von Aussie »

Louder Than Hell hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:27
Aussie hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:10
BRAIN hat geschrieben: Do 1. Jan 2026, 15:50 King Crimson – Lizard

Man betritt dieses Album wie einen fremden Raum, in dem nichts erklärt wird und doch alles Sinn ergibt, wenn man bleibt.
Die Tür fällt hinter dir ins Schloss, Fripp steht irgendwo im Halbdunkel und lässt die Gitarre erklingen.
Mel Collins malt mit Saxofon und Flöte keine Soli, sondern Landschaften, warm, jazzig, manchmal gefährlich nah am Kontrollverlust.
Und dann erscheint Jon Anderson wie ein Geist in Prince Rupert Awakes, nicht als Gaststar, sondern als Lichtquelle in einem komplexen Labyrinth.
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King Crimson ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert. Schwer vorzustellen als Neuling, nach Beatles, Rolling Stones etc in diese MUsik einzutauchen. In the Court of the Crimson King, Lizard, In the Wake of Poseidon und Islands sind meiner Meinung nach Werke einer eigenen Dimension. Keine Grauzone, nur schwarz und weiss. Entweder magst du KC oder nicht. KC ist der Einzelfall einer konstanten Weiterentwicklung ohne jemals wirklich zu enttaeuschen. Robert Fripp,selbst mit seiner egomanischen Persoenlichkeit, bleibt fuer mich der ultimative Musiker. Seine Solo Projekte, oder mit Eno, Sylvian etc fuellen das Arsenal von unglaublicher Musik
Hey Aussie, schön mal wieder etwas von dir zu hören .... :yes:
Danke dir. Das Neue Jahr bringt einige Veraenderungen und Resolutions mit sich.

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Re: Januar 2026

Beitrag von Aussie »

Jared D. & Steve T. - Djent 2019

Ein Beispiel wie Grenzen gesprengt werden, was Guitar Saiten betrifft. Dazu coole Musik und klasse Video.
Eine der Instrumente erhaeltlich fuer 20000USD


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Emma Peel
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Re: Januar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Natural Acoustic Band "Branching In" -1972-

Die aus Schottland stammende Folkband brachte im Jahr 1972 zwei Alben heraus und verschwand dann vom Radar. Lediglich die treibende Kraft, Melanie Harrold, die auch später mit der Albion Band und Steeleye Span zusammen arbeitete.

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

BRAIN hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 21:08 Frank Zappa – Over-Nite Sensation (1973)

Zappa steht im Studio grinst und denkt sich jetzt mache ich es allen leichter und gleichzeitig unerträglicher.
Die Songs kommen geschniegelt daher grooven wie Sau und haben Texte die man besser nicht der Schwiegermutter vorspielt.
Die Mothers spielen so präzise dass jeder Funker nervös wird und jeder Rockgitarrist kurz an Umschulung denkt.
Camarillo Brillo klingt wie Sommer Pop und meint natürlich genau das Gegenteil.
Montana ist ein Country Song der Country verachtet.
Zappa lacht zuletzt und zwar laut.

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Sehr gelungener Begleitkommentar zu einer wieder mal weit überdurchschnittlichen Zappa-LP. Wie hat es damals Spaß gemacht, im kleinen Kreis
zusammenzusitzen und sich voller Enthusiasmus gegenseitig auf diesen und jenen Höhepunkt aufmerksam zu machen.
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Louder Than Hell hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:26 Iron Butterfly "In-A-Gadda-Da-Vida" -1968-

Manchmal holt auch mich die Vergangenheit ein .... :wave:
Wieso Vergangenheit? Dieses Werk kann man auch in der Gegenwart bestens genießen, quasi als Kulmination der ersten drei
Studio-LPs. Fünf Jahre (!) in den US-LP-Charts; das war schon damals kaum fassbar und ist längst nicht mehr nachmachbar.
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Hawklord
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Re: Januar 2026

Beitrag von Hawklord »

Dire Straits - Making Movies (1980)

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Lavender
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Re: Januar 2026

Beitrag von Lavender »

Hawklord hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 11:07 Dire Straits - Making Movies (1980)

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:clap: Dieses Album höre ich nur zu gerne. Für mich ist es das zweitbeste Werk von den Dire Straits.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

Eden's Children - s/t (ABC 1968)

noch ein bißchen Bosstown-Sound und wieder mal stilistisch so anders, daß man erkennt, der Begriff Bosstown-Sound diente
nur Vermarktungszwecken. Das hält aber nicht davon ab, auch dieses Hardrock-Trio mit jazzigen und gelegentlich gar psychedelischen
Spritzern zum Besten zu zählen, was damals aus Boston kam.

Nach einer zweiten, genau so guten LP 'Sure Looks Real' verlor sich ihre Spur....

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Zarthus
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Re: Januar 2026

Beitrag von Zarthus »

Malicorne - Almanach (1976)

Ein Almanach ist eine jährlich erscheinende Publikation, die kalendarische, astronomische und meteorologische Daten mit Texten und Informationen zu verschiedenen Themen wie Literatur, Mode, Reise oder aktuellen Ereignissen verbindet; ursprünglich ein astronomischer Kalender, entwickelte er sich zu einem multimedialen Jahrbuch mit praktischen Ratschlägen, Geschichten und Leseproben. Der Begriff leitet sich vom arabischen Wort für Kalender ab und wurde über das Mittellateinische und Niederländische ins Deutsche übernommen.

Im kurzen Opener heißt es in den ersten Zeilen:

Salut à la compagnie
De cette maison.
Je vous souhaite une bonne année,
Du bien à foison.


Übersetzt bedeutet dies:

Hallo an alle
in diesem Haus.
Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr,
viel Gutes und Glück im Überfluss.


Passt doch wunderbar in den Januar. 8-)

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badger
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Re: Januar 2026

Beitrag von badger »

49th Paralell - s/t (Venture 1969)

Man kann es immer kaum glauben, daß psychedelische oder 60s-Garage-Raritäten, die im Original einmal viele Hunderte oder gar über 1000€ kosteten
einem heute bei Amazon und anderswo hinterhergeworfen werden. So auch diese einzige LP der Kanadier aus Calgary, die vor- und nachher
unter anderen Bandnamen zugange waren.

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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Pete Brown And His Battered Ornaments "A Meal You Can Shake Hands With In The Dark" -1969-

Texter und Musiker in einer Person, dieses ist vielen wohl nicht gelungen. Und mit diesem Bandnamen und Albumtitel musste man seinerzeit die Charts oder nur die Herzen der Zuhörerschaft zwangsläufig erobern. Das leicht bluesig und jazzig wirkende Album ist mal wieder ein Beispiel dafür, wie vielfältig die Musik damals in England war.

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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 11:59 49th Paralell - s/t (Venture 1969)

Man kann es immer kaum glauben, daß psychedelische oder 60s-Garage-Raritäten, die im Original einmal viele Hunderte oder gar über 1000€ kosteten
einem heute bei Amazon und anderswo hinterhergeworfen werden. So auch diese einzige LP der Kanadier aus Calgary, die vor- und nachher
unter anderen Bandnamen zugange waren.

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Oder ein Beispiel dafür, wieviele Psychbands dem Nachbarland der USA nacheiferten. Ich bin selbst überrascht, wieviele Bands aus diesem Genre sich in meiner Sammlung befinden.
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Re: Januar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 11:18 Eden's Children - s/t (ABC 1968)

noch ein bißchen Bosstown-Sound und wieder mal stilistisch so anders, daß man erkennt, der Begriff Bosstown-Sound diente
nur Vermarktungszwecken. Das hält aber nicht davon ab, auch dieses Hardrock-Trio mit jazzigen und gelegentlich gar psychedelischen
Spritzern zum Besten zu zählen, was damals aus Boston kam.

Nach einer zweiten, genau so guten LP 'Sure Looks Real' verlor sich ihre Spur....

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Es fragt sich nur, wann genau der Begriff des "Bosstown" Soungs überhaupt aufkam, vermutlich erst, als der erste Hype vorüber war. Sicherlich sollten so noch einmal die Verkaufszahlen angefeuert werden.

Trotzdem haben die von dir genannten Eden's Children zwei hörenswerte vom Hardrock geprägte Alben herausgebracht. Immer wieder ein hörenswerter Schmackerl für zwischendurch.
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