November 2025

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Was rotiert auf dem Teller......
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Lavender
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Re: November 2025

Beitrag von Lavender »

The Kinks - Sleepwalker (1977)

The Kinks - Sleepwalker (1977).jpg
The Kinks - Sleepwalker (1977).jpg (37.81 KiB) 410 mal betrachtet

In der Kritik kam "Sleepwalker" von den Kinks nicht so gut weg. Mir gefällt es allerdings sehr. Besonders die beiden Songs "Mr. Big Man" und "Life On the Road" höre ich gerne.



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Louder Than Hell
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Re: November 2025

Beitrag von Louder Than Hell »

Zarthus hat geschrieben: Mi 26. Nov 2025, 15:36 Big Sleep - Bluebell Wood (1971)

Prog aus Wales. Die Band fungierte zuvor unter dem Namen "Eyes Of Blue", von denen ich leider nichts in der Sammlung habe.

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Aber ich, sogar beide Scheiben .....
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Louder Than Hell
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Re: November 2025

Beitrag von Louder Than Hell »

Doctors Of Madness "Late Night Movies, All Night Brainstorms" -1976-

Ihr uneinheitlicher Stil war sicherlich nicht karrierefördernd, ansonsten pendelten sie zwischen PrePunk, PowerPop und ein wenig Prog hin und her ....

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Emma Peel
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Re: November 2025

Beitrag von Emma Peel »

Texas "Southside" -1989-

IndieRock aus Schottland. Eine Band, die direkt mit ihrem Debüt einen Erfolg erzielte. Der soulvolle Gesang und auch die bisweilen coutrygegrägte Gitarre haben einen spürbaren Nachhall hinterlassen. Ein weiteres bestimmendes Merkmal ihrer Musik besteht auch sicherlich in ihrer Lockerheit.

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Lavender
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Re: November 2025

Beitrag von Lavender »

The Nice - Same 1967 - 69

20251126_223412.jpg
20251126_223412.jpg (42.3 KiB) 340 mal betrachtet
Bei dieser DO/LP handelt es sich um eine Zusammenstellung und ist sicherlich als "BestOf...Album " zu sehen. Absolut empfehlenswert.






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Maranx
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Re: November 2025

Beitrag von Maranx »

Lavender hat geschrieben: Mi 26. Nov 2025, 19:14 The Kinks - Sleepwalker (1977)


The Kinks - Sleepwalker (1977).jpg


In der Kritik kam "Sleepwalker" von den Kinks nicht so gut weg. Mir gefällt es allerdings sehr. Besonders die beiden Songs "Mr. Big Man" und "Life On the Road" höre ich gerne.



Dein geschriebener Text könnte von mir stammen. Wobei - ich habe da nicht unbedingt einen Favoriten-Song, gefällt mir durchweg gut!
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BRAIN
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Re: November 2025

Beitrag von BRAIN »

John Lennon – Imagine (1971)

Direkt ins Herz, wie ein offener Brief an die ganze Welt.
Der Titelsong schwebt sanft, dahinter brodeln Wut, Zweifel und verletzte Seele.
Ein zeitloses Stück Musikgeschichte, dass bis heute wie ein stiller Appell nachhallt.

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MAKE PROG NOT WAR ! ---> ---> My 2025 Album Faves
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Lavender
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Re: November 2025

Beitrag von Lavender »

Joanne Shaw Taylor - Reckless Heart (2019)


20251126_225238.jpg
20251126_225238.jpg (44.33 KiB) 330 mal betrachtet

Von Joanne Shaw Taylor befinden sich inzwischen neun Alben in meiner Sammlung. Da ist kein weniger gutes dabei. Die Frau hat es einfach drauf.





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Louder Than Hell
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Re: November 2025

Beitrag von Louder Than Hell »

Blue Cheer "Same" -1969-

Kraftvoll, psychedelisch und immer noch eine Mischung aus Rock und Blues. Allerdings war es schon eine Abkehr vom räudigen Stil ihres Debüts. Trotzdem waren die Songs mit ihrer eingewobenen Raffinesse und Ausgefeiltheit wesentlich nahbarer, denn im Vordergrund standen die Instrumentierung und der damit vermittelte Groove. Somit muss es nicht immer kompromisslos sein, um Musikstücke in Szene zu setzen.

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Tranceformer
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Re: November 2025

Beitrag von Tranceformer »

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The Band – The Band (The Brown Album)
Die Musiker um Robbie Robertson sind untrennbar mit Bob Dylan verbunden, für den sie zeitweise als legendäre Begleitband fungierten. Und natürlich ist da das ikonische Live-Album „The Last Waltz“. Doch The Band hat musikalisch noch weitaus mehr zu bieten.
Schon ihr Erstling, „Music From Big Pink“, sorgte für Aufsehen, aber ihr zweites Werk, das „The Brown Album“ (Originaltitel: The Band) genannt wird, ist schlichtweg grandios. Es erschien am 22. September 1969, erreichte Platz neun der amerikanischen Charts und bescherte uns neben dem Allzeitklassiker „The Night They Drove Old Dixie Down“ noch zahlreiche weitere wunderbare Melodien. Diese können wir getrost im Bereich des anspruchsvollsten Country- und Folkrock einstufen.
Neben „The Night They Drove Old Dixie Down“ wurde „Up On Cripple Creek“ als Single ausgekoppelt. Obwohl der Song in den Charts damals überraschend floppte, gilt er heute als zeitlos gut. Diese Qualität teilt er mit Stücken wie „Rag Mama Rag“, „Rockin´ Chair“ oder „King Harvest (Has Surely Come)“.
Sämtliche zwölf Songs des Albums stammen aus der Feder von Robbie Robertson, der zweifelsfrei der kreative Kopf der Gruppe war. Rückblickend betrachtet lässt sich festhalten: „The Brown Album“ stellte gegenüber dem Debüt „Music From Big Pink“ zwar keine stilistische Weiterentwicklung dar, manifestierte jedoch ein triumphales Verweilen auf allerhöchstem Country- und Folkrockniveau.
Anlässlich des 50. Jubiläums im Jahr 2019 wurde das Album als hochwertige Doppel-LP neu aufgelegt.
Diese Aufnahmen präsentieren das Werk in einem neuen Stereomix, der vom renommierten Toningenieur Bob Clearmountain erstellt wurde.
Die klangliche Verbesserung ergibt sich zudem aus dem Format selbst: Die Songs wurden auf zwei LPs verteilt und sind dadurch breiter gerillt. Ein weiteres audiophiles Highlight ist, dass die Platten mit 45 Umdrehungen pro Minute (RPM) abgespielt werden, was eine deutlich höhere Klangtreue und Dynamik gewährleistet.
Da meine Original-LP nicht mehr die beste Qualität hatte, habe ich mir diese DLP zugelegt und bin von den Songs (nach wie vor) und vom neuen Sound begeistert.
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Beatnik
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Re: November 2025

Beitrag von Beatnik »

BRAIN hat geschrieben: Mi 26. Nov 2025, 22:56 John Lennon – Imagine (1971)

Direkt ins Herz, wie ein offener Brief an die ganze Welt.
Der Titelsong schwebt sanft, dahinter brodeln Wut, Zweifel und verletzte Seele.
Ein zeitloses Stück Musikgeschichte, dass bis heute wie ein stiller Appell nachhallt.

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Hab ich mir tatsächlich ein absolut perfektes Original-UK Vinyl zugelegt, inkl. Original Innersleeve. :prayer:
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Emma Peel
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Re: November 2025

Beitrag von Emma Peel »

Klaus Doldinger's Passport "Back to Brazil" -2003-

Der Weltreisende schlug dieses Mal sein Ziel in Brasilien auf. Umrahmt von seiner Band wurde er von einer Vielzahl südamerikanischen Percussionisten unterstützt. Die hierbei herbeigeführte Verschmelzung von Latin,Jazz und brasilianischer Musik ist in meinen Augen äußerst gelungen. Was mit dem Album "Iguaçu" 1977 seinen Anfang nahm, findet hier eine innovative Fortsetzung.

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Hawklord
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Re: November 2025

Beitrag von Hawklord »

IONA - Snowdonia (2001)

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Beatnik
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Re: November 2025

Beitrag von Beatnik »

Maranx hat geschrieben: Di 25. Nov 2025, 21:47 Bild
Stand da covertechnisch vielleicht das Jericho Album Pate ? ;)

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Louder Than Hell
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Re: November 2025

Beitrag von Louder Than Hell »

Savoy Brown "Hellbound Train" -1970-

Die Bandbesetzung von Savoy Brown bestand aus den selben Musikern wie "Street Corner Talking". Der eingeläutete erfrischende Weg wurde nach meinem Empfinden auch auf diesem Album fortgesetzt. Die Songs sind immer noch von Savoy Browns elegantem bluesigen Flair umhüllt. Der alles überstrahlende Longtrack "Hellbound Train" nimmt einen geradezu gefangen, wenn er scheinbar schwerfällig startet und danach immer mehr an Fahrt aufnimmt und den Hörer auf eine neun minütige Reise mitnimmt. Songs wie „Lost and Lonely Child“, „Doin‘ Fine“ und „If I Could See an End“ sind weitere hervorhebenswerte auf diesem Album, die das Gesamtbild bestens abrunden.

Oder der Zug, der ewig laufen wird ......

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Pidou
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Re: November 2025

Beitrag von Pidou »

Louder Than Hell hat geschrieben: Do 27. Nov 2025, 10:25 Savoy Brown "Hellbound Train" -1970-

Die Bandbesetzung von Savoy Brown bestand aus den selben Musikern wie "Street Corner Talking". Der eingeläutete erfrischende Weg wurde nach meinem Empfinden auch auf diesem Album fortgesetzt. Die Songs sind immer noch von Savoy Browns elegantem bluesigen Flair umhüllt. Der alles überstrahlende Longtrack "Hellbound Train" nimmt einen geradezu gefangen, wenn er scheinbar schwerfällig startet und danach immer mehr an Fahrt aufnimmt und den Hörer auf eine neun minütige Reise mitnimmt. Songs wie „Lost and Lonely Child“, „Doin‘ Fine“ und „If I Could See an End“ sind weitere hervorhebenswerte auf diesem Album, die das Gesamtbild bestens abrunden.

Oder der Zug, der ewig laufen wird ......

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Für mich eindeutig eine meiner Inselscheibe :yes: :clap:
Und im Zug kann man ja auch ein Bierchen trinken :lol: :beer:
Es gibt Menschen, die haben einen Horizont mit dem Radius Null.
Und dem sagen sie, Standpunkt!
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Emma Peel
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Re: November 2025

Beitrag von Emma Peel »

Billy Preston "Encouraging Words" -1970-

Wunderbare Zusammenarbeit zwischen Billy Preston und George Harrison .....

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Louder Than Hell
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Re: November 2025

Beitrag von Louder Than Hell »

Sugarloaf "Spaceship Earth" -1971-

Frühzeitliche Rockmusik aus den Staaten ......

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Alexboy
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Re: November 2025

Beitrag von Alexboy »

Beatnik hat geschrieben: Mo 10. Apr 2023, 15:44 Für einen, der mal sagte, er möge keine Sampler, habe ich inzwischen doch eine beachtliche Anzahl an verschiedensten Compilations im Regal stehen. Einen solchen Sampler mit drei CDs möchte ich Euch heute mal vorstellen. Wie wohl vielen Rockfans bekannt, entstand Virgin ursprünglich 1971 als einer der ersten britischen Platten Mailorders, wo man günstig Platten per Post ordern und dadurch einiges an Geld sparen konnte. Das Plattenlabel Virgin Records entstand dann 1973 aus einer Not heraus. Ein Nachwuchskünstler namens Mike Oldfield hatte eine ziemlich 'andersartige' Musik aufgenommen und wandte sich an einige Plattenlabels, weil er seine Kompositionen veröffentlichen wollte. Er blitzte aber überall ab, teils schüttelten die Verantwortlichen der Plattenfirmen den Kopf, als sie sich das anhörten, was später unter dem Titel "Tubular Bells" erscheinen würde.

Ein einziger Interessierter war an einer Music Convention zu finden, der aber zur Bedingung machte, dass da unbedingt Gesang drauf müsste, ansonsten er kein Interesse an einer Veröffentlichung hätte. In der Folge entschieden Richard Branson, Simon Draper und Nik Powell, die drei Gründer des Virgin Mailorders, einfach selbst ein Plattenlabel zu gründen, damit man Mike Oldfield's Musik veröffentlichen konnte. Sie nannten das Label wie ihren Mailorder Virgin Records und wie die Rockgeschichte uns lehrt, war dies genau die richtige Entscheidung: Mike Oldfield's Album "Tubular Bells" brauchte zwar 16 Monate, um auf Platz 1 der englischen LP-Charts zu kommen, sodass sein Nachfolger "Hergest Ridge" bereits zur Veröffentlichung kam, dafür hielt sich sein Meisterwerk über Jahre in den Top 100.

Da Richard Branson durch den völlig überraschenden Geldsegen durch "Tubular Bells" plötzlich über unbeschränkte Geldmittel verfügte, fast jeden noch so schrägen, hoffnungslos unkommerziellen Furz zu veröffentlichten, rekrutierte er Musiker und Bands, die ihrerseits kaum eine Chance bekamen, ihre Musik zu veröffentlichen. Dazu gehörten nebst vielen Weiteren auch Faust, Gong, Henry Cow, Robert Wyatt, Hatfield And The North, David Bedford, White Noise, Steve Hillage oder Fred Frith. In der Frühphase des Labels überwog der Anteil an interessantem Krautrock und Canterbury Sound: Verschrobene Musik galt damals als DAS Markenzeichen von Virgin Records. Später entwickelte sich das Label zur trendigen Heimat einiger hochkarätiger Pop-, Wave- und Punk-Interpreten, doch das ist eine andere Geschichte.

Die 3 CD's umfassende Box mit dem Titel "Losing Our Virginity" (sehr schöner Titel, wie ich finde!) bildet die ersten vier Jahre dieses Labels ab und dokumentiert auf beeindruckende Art und Weise eine musikalische Entwicklung, die später durchaus Trends zu setzen vermochte, welche ohne die Innovationsbereitschaft und den tiefen Glauben an alternative Kunst aus der Sicht von Richard Branson wohl nicht hätte heranreifen können. Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist das frühe Veröffentlichungswerk von Virgin Records ein wichtiger und nachhaltiger Bestandteil der Rockmusik, wie sie sich in den 70er und vor allem in den 80er Jahren weiter ausprägen sollte.

Es gibt auf dieser Box viele Sounds zu entdecken, die heute gänzlich vergessen sind, aber in dieser ihrer frühen Form noch immer überraschen - auch, weil sich später Künstler, die im Bereich Art Rock oder Progressive Rock unterwegs waren, an vielen dieser frühen Muster orientierten - man nehme als Beispiel nur den typischen Canterbury Sound, den ab Mitte der 70er Jahre Gruppen wie Camel, Caravan oder Gong populär machten. Das legendärste aller Virgin Alben aber blieb bis heute das erste Album, das mit Bestellnummer V2001 erschien: Mike Oldfield's "Tubular Bells", das in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, ein Album, das ich seit meiner Kindheit besitze und es nie weggelegt habe. Es ist vielleicht eines der zeitlosesten Werke der rockmusikalischen Geschichte, das es überhaupt je gegeben hat. Ein schöner Grund, sich mal wieder mit der Virgin Geschichte zu befassen. Dazu eignet sich diese Box ausgezeichnet. Herausragend!

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Läuft jetzt hier! :beer:
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Zarthus
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Re: November 2025

Beitrag von Zarthus »

Arbete Och Fritid - Arbete Och Fritid (1970)

Folk/Jazz/Experimentell/Nordisch/Sehr sehr gut! 8-)

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