RUSH - Roll The Bones 1991
Das 14. Studioalbum der Kanadier führt den Stil vom Vorgänger Presto nur zum Teil fort, die Keyboards sind noch weiter in den Hintergrund getreten, Bass, Gitarre und Schlagzeug dominieren wieder die Songs. Typisch für Rush sind die wunderbaren Melodien, die spielerisch wie gewohnt perfekt umgesetzt sind. Bravado ist ein echter Ohrwurm geworden, Geddy Lee singt hier besser denn je, mit Where's My Thing ? ist mal wieder ein Instrumental dabei, das die spielerische Klasse des Trios beweist. Der Titelsong ist im Mittelteil recht ungewöhnlich ausgefallen, ein Rap ähnlicher Sprechgesang ist hier zum ersten und letztem Male bei RUSH zu hören, Ghost Of A Chance ist ein wunderbarer Song, einerseits dynamisch, andererseits mit ruhigen Passagen. Insgesamt ist das Album für mich deutlich besser ausgefallen als Presto, auch wenn einige andere Fans das anders sehen.
Christopher Paul Stelling "Songs Of Praise And Scorn" -2012-
Das Studiodebüt des US Singer/ Songwriter. Sein Gesang und sein Songwriting sind zweifellos das Herzstück des Albums, aber er ist auch ein unglaublich talentierter Gitarrist. Gerade sein Gesang spricht mich durch seine gefühlvolle Art besonders an.
Bluesiger Rock bestimmte das Thema der Australier/ Neuseeländer, auch wenn das Ganze in England aufgenommen wurde ..... Und ein Jahr später war der Spaß vorbei ....
Sirius hat geschrieben: ↑Do 19. Dez 2024, 19:52
RUSH - Roll The Bones 1991
Das 14. Studioalbum der Kanadier führt den Stil vom Vorgänger Presto nur zum Teil fort, die Keyboards sind noch weiter in den Hintergrund getreten, Bass, Gitarre und Schlagzeug dominieren wieder die Songs. Typisch für Rush sind die wunderbaren Melodien, die spielerisch wie gewohnt perfekt umgesetzt sind. Bravado ist ein echter Ohrwurm geworden, Geddy Lee singt hier besser denn je, mit Where's My Thing ? ist mal wieder ein Instrumental dabei, das die spielerische Klasse des Trios beweist. Der Titelsong ist im Mittelteil recht ungewöhnlich ausgefallen, ein Rap ähnlicher Sprechgesang ist hier zum ersten und letztem Male bei RUSH zu hören, Ghost Of A Chance ist ein wunderbarer Song, einerseits dynamisch, andererseits mit ruhigen Passagen. Insgesamt ist das Album für mich deutlich besser ausgefallen als Presto, auch wenn einige andere Fans das anders sehen.
Bravado 4:36
Where's My Thing? 3:49
Roll The Bones 5:34
Ghost Of A Chance 5:19
Big Wheel 5:14
Eins der ganz wenigen Alben von Rush, das ich überhaupt nicht kenne. Nur das Titelstück!
nixe hat geschrieben: ↑Do 19. Dez 2024, 22:43 Anekdoten - '15 Until all the Ghosts are gone
Die habe ich leider schon lange aus den Augen verloren, kenne somit nur ihre ersten beiden Einspielungen "Vernod" und "Nucleus". Das waren beide klasse Prog Scheiben.
nixe hat geschrieben: ↑Do 19. Dez 2024, 22:43 Anekdoten - '15 Until all the Ghosts are gone
Die habe ich leider schon lange aus den Augen verloren, kenne somit nur ihre ersten beiden Einspielungen "Vernod" und "Nucleus". Das waren beide klasse Prog Scheiben.
Ich weiß auch nicht, ob's die überhaupt noch gibt?
Tschüß
nixe
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!
!!!I like Prog!!!
!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!
Er agierte eine zeitlang als Sänger der Rootsband "The Northstar Session", ehe er in den Jahren 2014 bzw. 2018 seine einzigen Soloalben herausbrachte. Musikalisch ist er weiterhin tief in der Americana Musik verwurzelt, lebt auch mittlerweile in Nashville.
Ich gehe noch mal an Rush heran. Signals ist das neunte Studioalbum der Kanadier. Die Band setzte hier vermehrt Synthesizer ein. Sogar eine elektrische Violine kam bei Losing It zum Einsatz.
Rush - Signals (1982)
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder