Meine Pearl Jam CDs:










Eddie Vedder Solo CDs:


Hier bin ich komplett raus. Bislang befindet sich kein Album von Pearl Jam in meiner Sammlung. Werde mich vielleicht noch mal einen Versuch starten.Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 24. Jun 2023, 08:26 Jedes Album, das Pearl Jam veröffentlichten, war ein bisschen schlechter als das Debutalbum "Ten". So könnte ich in etwa zusammenfassen, was ich schon öfters über die Band gehört, aber ab und zu auch mal gelesen habe. Ich halte das eher für dämlich. Es hat wohl mit dem Umstand zu tun, dass "Ten" damals so eine Art Trendsetter wurde: Das Album inspirierte eine ganze Reihe nachfolgender Alternative Rock Bands, die aus meiner Sicht jedoch eines gemeinsam hatten: Sie waren alle ein bisschen schlechter als Pearl Jam, so etwa die völlig überschätzten Stone Temple Pilots, die nichtssagenden Nickelback oder auch die insgesamt eher hohlen sogenannten 'Nu Rock'-Bands. Pearl Jam indes machten unverdrossen weiter bis zum heutigen Tag. Dabei unterzogen sie sich immer wieder kleinen Verwandlungen, was ihnen aus meiner Sicht richtig gut stand. Pearl Jam würde ich heute rückblickend als eine Band bezeichnen, die zwar Trend bestimmend war, sich jedoch aus eigener Kraft auch von diesem sich irgendwann totgelaufenen Trend herauslösen konnte und nach neuen Wegen suchte. Ich finde auch, dass Eddie Vedder eher unterschätzt wird, denn beispielsweise mit seinen Soloalben, die teilweise Lichtjahre vom Indie Rock seiner Stammband entfernt sind, sollte man sich unbedingt einmal befassen, das kann durchaus zur einen oder anderen Ueberraschung führen. Kleine Anmerkung von mir persönlich: Ich konnte mit "Ten" bis heute nicht richtig warm werden, jedoch mit einigen der nachfolgenden Alben, von denen ich deren zwei sogar gerne die Höchstnote vergeben mag, weil ich sie für echt bemerkenswert halte.
Meine Pearl Jam CDs:
Ten (1991)
Vs. (1993)
Vitalogy (1994)
No Code (1996)
Yield (1997)
Binaural (2000)
Riot Act (2002)
Lost Dogs (2003)
Oct. 22-2003, Benaroya Hall (2004)
Backspacer (2009)
Eddie Vedder Solo CDs:
Ukulele Songs (2011)
Earthling (2022)
Oha, das hatte ich nicht wahrgenommen. Sehr schön!Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 24. Jun 2023, 08:26 Jedes Album, das Pearl Jam veröffentlichten, war ein bisschen schlechter als das Debutalbum "Ten". So könnte ich in etwa zusammenfassen, was ich schon öfters über die Band gehört, aber ab und zu auch mal gelesen habe. Ich halte das eher für dämlich. Es hat wohl mit dem Umstand zu tun, dass "Ten" damals so eine Art Trendsetter wurde: Das Album inspirierte eine ganze Reihe nachfolgender Alternative Rock Bands, die aus meiner Sicht jedoch eines gemeinsam hatten: Sie waren alle ein bisschen schlechter als Pearl Jam, so etwa die völlig überschätzten Stone Temple Pilots, die nichtssagenden Nickelback oder auch die insgesamt eher hohlen sogenannten 'Nu Rock'-Bands. Pearl Jam indes machten unverdrossen weiter bis zum heutigen Tag. Dabei unterzogen sie sich immer wieder kleinen Verwandlungen, was ihnen aus meiner Sicht richtig gut stand. Pearl Jam würde ich heute rückblickend als eine Band bezeichnen, die zwar Trend bestimmend war, sich jedoch aus eigener Kraft auch von diesem sich irgendwann totgelaufenen Trend herauslösen konnte und nach neuen Wegen suchte. Ich finde auch, dass Eddie Vedder eher unterschätzt wird, denn beispielsweise mit seinen Soloalben, die teilweise Lichtjahre vom Indie Rock seiner Stammband entfernt sind, sollte man sich unbedingt einmal befassen, das kann durchaus zur einen oder anderen Ueberraschung führen. Kleine Anmerkung von mir persönlich: Ich konnte mit "Ten" bis heute nicht richtig warm werden, jedoch mit einigen der nachfolgenden Alben, von denen ich deren zwei sogar gerne die Höchstnote vergeben mag, weil ich sie für echt bemerkenswert halte.
Meine Pearl Jam CDs:
Ten (1991)
Vs. (1993)
Vitalogy (1994)
No Code (1996)
Yield (1997)
Binaural (2000)
Riot Act (2002)
Lost Dogs (2003)
Oct. 22-2003, Benaroya Hall (2004)
Backspacer (2009)
Eddie Vedder Solo CDs:
Ukulele Songs (2011)
Earthling (2022)
Besonders die Sachen von MOTHER LOVE BONE hatten einen enormen Einfluss damals auf mich. Wer weiß, was aus denen hätte werden können, wenn sich Andrew Wood nicht mit 24 Jahren ne Überdosis gesetzt hätte? Ein Wahnsinnstalent - der hätte musikalisch noch so viel erreichen und mitteilen können.Beatnik hat geschrieben: ↑Di 23. Apr 2024, 10:13 @Kröter: Die beiden Alben von Mother Love Bone und Temple Of The Dog habe ich erst kürzlich auch als Vinyl nachgekauft, nachdem ich sie schon seit Erscheinen als CDs besitze. Diese ganze Szene damals - auch rund um Soundgarden und so - fand und finde ich mega.![]()