Beatnik hat geschrieben: ↑Fr 26. Jan 2024, 11:26
Heute starte ich in den Tag mit Ray Dorset, den ich auch persönlich kennengelernt habe. Eine totale Frohnatur, und genauso klingt auch seine Musik.
Mungo Jerry • Baby Jump (Electronically Tested) (1971)
Ein mitreißendes Album, das ich damals meiner älteren Schwester zum Geburtstag geschenkt habe. Mir hat es wohl besser gefallen, denn ich habe es wesentlich häufiger gehört als sie.
Ich hab mir nun das Live-Doppelalbum von Nils Lofgren mal wieder aufgelegt. Es erschien zu jener Zeit, da er mir auch durch seine Rockpalast TV Auftritte bekannt wurde.
Nils Lofgren • Night After Night (1977)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Beatnik hat geschrieben: ↑Fr 26. Jan 2024, 13:06
Ich hab mir nun das Live-Doppelalbum von Nils Lofgren mal wieder aufgelegt. Es erschien zu jener Zeit, da er mir auch durch seine Rockpalast TV Auftritte bekannt wurde.
1983 gewährte Pete Townshend erstmals einen Blick hinter die verborgenen Songs des "Lifehouse" Projekts, welches die Who 1971 zwar als Film konzipiert, aber als Platte nie veröffentlicht hatten. Inzwischen kann man die kompletten "Lifehouse" Songs ja unter dem Who-Banner kaufen, denn sie wurden erst letztes Jahr im Zuge der Wiederveröffentlichung der "Who's Next" als dickes Box Set vollständig restauriert zugänglich gemacht. Auf "Scoop" waren schon ein erstesmal einige dieser Demos berücksichtigt, zudem weiteres Archivmaterial aus allen Schaffensperioden des Hauptsongschreibers der Who. Sehr schön finde ich die "Lifehouse"-Frühversion von "Behind Blue Eyes", die später umgearbeitet auf "Who's Next" erschien. Ebenso "Bargain": Auch dieser Titel wurde später überarbeitet und erschien offiziell auf "Who's Next". Das Interessant bei diesem Song: Hier spielte Joe Walsh die Leadgitarre. Schliesslich finde ich auf "Scoop" auch "Body Language" ein hochinteressantes Demo: Diesen Song komponierte Pete Townshend für sein Album "Chinese Eyes" mit tollen Drum-Spielereien von Mark Brzezicki (Drummer der Band Big Country), doch der Song schaffte es nicht auf Platte, weil ihn sowohl der Produzent wie auch die Plattenfirma ablehnten. Und den feinen "Magic Bus" gibt's hier als One Man Band Version zu hören. Lange nicht mehr gehört,toll!
Pete Townshend • Scoop (1983)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Heute traf bei mir das neue Album von Moon Safari ein. Traumhaft schön! Inzwischen befinden sich 7 Alben der Band in meiner Sammlung. Kann nur jedem raten, der diese melodiöse Art von Prog gerne hört, sich dieses Album zuzulegen. Ich habe es zu einem noch akzeptablen Preis bei "just for kicksmusic" gekauft. Der beste Song des Albums ist für mich der Longtrack (21 Min.) "Teen Angel Meets the Apocalypse". Leider ist der bei YouTube nicht verfügbar.
Himlabacken Vol. 2
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Ja, und auch das aktuelle Live Album von Mitch Ryder erreichte mich heute. Ein wundervolles Album. Inzwischen spielt Ryder schon 30 Jahre mit der deutschen Band "Engerling" zusammen. Das hört man. es klingt wie gut gereifter Wein. Ein Genuss! Da haben sich Musiker gefunden.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Zum Ausklang des heutigen Tages hab ich mal wieder die grössten Hippies der Musikgeschichte rausgeholt. Wo das jetzt grad so schön gemütlich aus den Boxen jammt, frage ich mich doch grad, warum das so lange gedauert hat, dass ich mir die mal wieder anhöre. Sollte ich mindestens einmal die Woche auflegen.
Grateful Dead • In The Dark (1987)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.