Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Mi 26. Mär 2025, 20:14Tiamat "Wildhoney" -1994-
Das Teil ist damals bei mir eingeschlagen wie eine Bombe und befand sich in Dauerrotation ....
Obwohl die "Wildhoney" in Fankreisen Kultstatus hat, hab ich immer mehr mit der Vorgängerscheibe "Clouds" anfangen können.
TIAMAT hab ich 1999 in der Bochumer Zeche live gesehen (Vorbands: Anathema / Tristania). 20 Jahre danach nochmal, da wirkten sie mittlerweile aber mehr wie ihre eigene Coverband.
Emma Peel hat geschrieben: ↑Mi 26. Mär 2025, 12:41
Hawklord hat geschrieben: ↑Mi 26. Mär 2025, 11:40Runrig - One Legend - Two Concerts (Live At Rockpalast 1996 & 2001)
Bei den Konzerten wäre ich gerne dabei gewesen, zumal ihre rockigere Ausrichtung ihnen richtig gut getan hat. Allerdings gefallen mir auch ihre früheren folkigen Sachen.
Ich habe Runrig zweimal live erlebt: 1991 in Nürnberg und 1993 in Erlangen. Das Konzert in der Resi 1991 (Resi war ein Saal in einer früheren Margarinefabrik ("Resi Schmelz")) war fantastisch, relativ kleiner Saal und gut gefüllt. 1993 war die Stadthalle dann leider mit vielen schwarzen Stoffbahnen künstlich verkleinert, da sich der Zuschauerzuspruch in Grenzen hielt. Und leider passte sich das Niveau des Konzertes diesem an. Schwacher Durchschnitt.
Lavender hat geschrieben: ↑Mi 26. Mär 2025, 22:23
Der Abend neigt sich dem Ende entgegen. Aber etwas geht noch bevor es in die Federn geht. Ein schönes Spätwerk!
Roger Chapman - Live In The Pond (2021)
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Chappo ist einfach klasse. Da er ja immer sehr tourfreudig war, haben wir ihn einige Male in Hamburg live erleben dürfen. Er ist einfach ein ganz sympathischer Mensch gewesen, unheimlich nahbar in seiner Art.
Cans erstes Album nach dem Weggang von Sänger Damo Suzuki ist eine experimentelle Reise mit hypnotischen Grooves, die manchmal wie proto-elektronische Tanzmusik klingen.
Gitarrist Michael Karoli und Keyboarder Irmin Schmidt übernehmen hier die Gesangsaufgaben und das Ergebnis ist mit ihrer gedämpften, fast gesprochenen Darbietung, die entlang der pulsierenden Rhythmen von Jaki und Holger begleitet, überraschend gut.
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Mi 26. Mär 2025, 20:14Tiamat "Wildhoney" -1994-
Das Teil ist damals bei mir eingeschlagen wie eine Bombe und befand sich in Dauerrotation ....
Obwohl die "Wildhoney" in Fankreisen Kultstatus hat, hab ich immer mehr mit der Vorgängerscheibe "Clouds" anfangen können.
TIAMAT hab ich 1999 in der Bochumer Zeche live gesehen (Vorbands: Anathema / Tristania). 20 Jahre danach nochmal, da wirkten sie mittlerweile aber mehr wie ihre eigene Coverband.
Ich muss eingestehen, dass ich nur noch die beiden Folgealben kenne, die aber nicht mehr an "Wildhoney" heranreichten. Den späteren Verlauf der Gruppe habe ich dann nicht mehr weiter verfolgt. Insofern kenne ich "Clouds" überhaupt nicht, werde aber mal ein Ohr riskieren.
Noch ein Album, das mich damals begeistert hat. Heute ist irgendwie ein Tag, an dem ich in vergangenen Zeiten stöbere. Metal aus Portugal, wer hätte das damals gedacht. Eine wunderbare Symbiose aus Gothic und Dark Metal.
BRAIN hat geschrieben: ↑Mi 26. Mär 2025, 22:37Can - Soon Over Babaluma (1974)
Cans erstes Album nach dem Weggang von Sänger Damo Suzuki ist eine experimentelle Reise mit hypnotischen Grooves, die manchmal wie proto-elektronische Tanzmusik klingen.
Gitarrist Michael Karoli und Keyboarder Irmin Schmidt übernehmen hier die Gesangsaufgaben und das Ergebnis ist mit ihrer gedämpften, fast gesprochenen Darbietung, die entlang der pulsierenden Rhythmen von Jaki und Holger begleitet, überraschend gut.
Trotz des schmerzhaften Abgangs von Damo Suzuki ist es mein Lieblingsalbum der Gruppe Can. Wie sehr ich die Gruppe liebe, habe ich schon mehrfach an anderen Stellen des Forums hervorgehoben.
Auch wenn ich mich wiederholen sollte: 1981 habe ich eine längere Reise (5 Wochen) mit einem Bekannten durch Marokko unternommen und das Album "Soon Over Babaluma" in Essaouira einigen gleichaltrigen Jungs vorgespielt. Im Grunde war diese Zusammenkunft ein reiner Zufall gewesen, aber auf Urlaubsreisen hatte ich immer Musik nach meinem Geschmack mit im Gepäck. Die staunten geradezu Bauklötze, als sie die rhythmusgeprägte Musik der Band vernahmen und wollten kaum glauben, dass diese Spielart aus Deutschland kam. Das nennt man wohl musikalische Völkerverständigung ....
BRAIN hat geschrieben: ↑Mi 26. Mär 2025, 22:37Can - Soon Over Babaluma (1974)
Cans erstes Album nach dem Weggang von Sänger Damo Suzuki ist eine experimentelle Reise mit hypnotischen Grooves, die manchmal wie proto-elektronische Tanzmusik klingen.
Gitarrist Michael Karoli und Keyboarder Irmin Schmidt übernehmen hier die Gesangsaufgaben und das Ergebnis ist mit ihrer gedämpften, fast gesprochenen Darbietung, die entlang der pulsierenden Rhythmen von Jaki und Holger begleitet, überraschend gut.
Trotz des schmerzhaften Abgangs von Damo Suzuki ist es mein Lieblingsalbum der Gruppe Can. Wie sehr ich die Gruppe liebe, habe ich schon mehrfach an anderen Stellen des Forums hervorgehoben.
Auch wenn ich mich wiederholen sollte: 1981 habe ich eine längere Reise (5 Wochen) mit einem Bekannten durch Marokko unternommen und das Album "Soon Over Babaluma" in Essaouira einigen gleichaltrigen Jungs vorgespielt. Im Grunde war diese Zusammenkunft ein reiner Zufall gewesen, aber auf Urlaubsreisen hatte ich immer Musik nach meinem Geschmack mit im Gepäck. Die staunten geradezu Bauklötze, als sie die rhythmusgeprägte Musik der Band vernahmen und wollten kaum glauben, dass diese Spielart aus Deutschland kam. Das nennt man wohl musikalische Völkerverständigung ....
Stimme Dir zu. Ein sehr gutes Album und ich höre die Scheibe auch sehr gerne. Mit so einem schönen Erlebnis verbunden, wie Du es beschrieben hast, ist die Beziehung zu der Musik natürlich noch intensiver.
Mein Lieblingsalbum von CAN ist allerdings Tago Mago und mein Lieblingssong "Spoon". Das hängt damit zusammen, dass ich als kleiner Schnösel den Mehrteiler "Das Messer" sehen durfte
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder