
Januar 2026
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Hawklord
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
The Charlatans "Same" -1969-
Wie heißt es so schön: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Urgesteine aus San Francisco waren vermeintlich die ersten, die das Haupthaar länger wachsen ließen und auch ihre Klamotten, ein wenig dem Western Stil angepasst, waren sehr auffällig. Aber die Leute liefen damals im beschriebenen Bereich sehr individuell herum, insofern waren sie ein Teil des Ganzen. In der Szene selbst hatten sie sich ab 66/ 67 einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Nur interne Streitigkeiten führten dazu, dass ein Album von ihnen erst im Jahre 1969 erschien. Von der Ursprungsbesetzung waren hierbei schon einige Musiker abgesprungen. Somit haben sie tonträgermäßig den Sommer der Liebe total verschlafen, denn an die Leaderstellen der Szene waren jetzt andere Bands wie Jefferson Airplane, die Deads oder auch Quicksilver Messnger Service getreten. Zudem zeichnete eine gewisse Uneinheitlichkeit das Album aus. Sie pendelten von Country, Psych, Rock und Folk hin und her.

Wie heißt es so schön: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Urgesteine aus San Francisco waren vermeintlich die ersten, die das Haupthaar länger wachsen ließen und auch ihre Klamotten, ein wenig dem Western Stil angepasst, waren sehr auffällig. Aber die Leute liefen damals im beschriebenen Bereich sehr individuell herum, insofern waren sie ein Teil des Ganzen. In der Szene selbst hatten sie sich ab 66/ 67 einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Nur interne Streitigkeiten führten dazu, dass ein Album von ihnen erst im Jahre 1969 erschien. Von der Ursprungsbesetzung waren hierbei schon einige Musiker abgesprungen. Somit haben sie tonträgermäßig den Sommer der Liebe total verschlafen, denn an die Leaderstellen der Szene waren jetzt andere Bands wie Jefferson Airplane, die Deads oder auch Quicksilver Messnger Service getreten. Zudem zeichnete eine gewisse Uneinheitlichkeit das Album aus. Sie pendelten von Country, Psych, Rock und Folk hin und her.

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Lavender
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Re: Januar 2026
Yes - Relayer (1974)
Das siebte Studioalbum landete mit "The Gates Of Delirium" einen absoluten Volltreffer des Prog Rock. Mit dabei sind Jon Anderson, Steve Howe, Chris Squire und Alan White. Die Keyboards bedient Patrick Moraz.
Das siebte Studioalbum landete mit "The Gates Of Delirium" einen absoluten Volltreffer des Prog Rock. Mit dabei sind Jon Anderson, Steve Howe, Chris Squire und Alan White. Die Keyboards bedient Patrick Moraz.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Alexboy
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Lavender
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Re: Januar 2026
Witziges Video.
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Re: Januar 2026
Improved Sound Limited "Catch A Singing Bird On The Road" -1973-
Folkig angehauchter Rock aus deutschen Landen .....

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badger
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Re: Januar 2026
nun, die Charlatans wurden eher vom Leben bestraft, weil sie zu früh dran waren und schon 1965 im Red Dog Saloon, Virginia City, Nevada, das LebenLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 11:26 The Charlatans "Same" -1969-
Wie heißt es so schön: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Urgesteine aus San Francisco waren vermeintlich die ersten, die das Haupthaar länger wachsen ließen und auch ihre Klamotten, ein wenig dem Western Stil angepasst, waren sehr auffällig. Aber die Leute liefen damals im beschriebenen Bereich sehr individuell herum, insofern waren sie ein Teil des Ganzen. In der Szene selbst hatten sie sich ab 66/ 67 einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Nur interne Streitigkeiten führten dazu, dass ein Album von ihnen erst im Jahre 1969 erschien. Von der Ursprungsbesetzung waren hierbei schon einige Musiker abgesprungen. Somit haben sie tonträgermäßig den Sommer der Liebe total verschlafen, denn an die Leaderstellen der Szene waren jetzt andere Bands wie Jefferson Airplane, die Deads oder auch Quicksilver Messnger Service getreten. Zudem zeichnete eine gewisse Uneinheitlichkeit das Album aus. Sie pendelten von Country, Psych, Rock und Folk hin und her.
so abfackelten, wie es die anderen San Francisco-Bands später noch erlernen mußten. Hätten sie diesen Sommerausflug nach Nevada nicht gemacht,
sondern wären daheim geblieben... wer weiß....
sie waren auf jeden Fall die bestgekleideten Jungs auf Haight/Ashbury.

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Meine Kleiderwahl wäre es trotzdem nicht .....badger hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 16:10nun, die Charlatans wurden eher vom Leben bestraft, weil sie zu früh dran waren und schon 1965 im Red Dog Saloon, Virginia City, Nevada, das LebenLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 11:26 The Charlatans "Same" -1969-
Wie heißt es so schön: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Urgesteine aus San Francisco waren vermeintlich die ersten, die das Haupthaar länger wachsen ließen und auch ihre Klamotten, ein wenig dem Western Stil angepasst, waren sehr auffällig. Aber die Leute liefen damals im beschriebenen Bereich sehr individuell herum, insofern waren sie ein Teil des Ganzen. In der Szene selbst hatten sie sich ab 66/ 67 einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Nur interne Streitigkeiten führten dazu, dass ein Album von ihnen erst im Jahre 1969 erschien. Von der Ursprungsbesetzung waren hierbei schon einige Musiker abgesprungen. Somit haben sie tonträgermäßig den Sommer der Liebe total verschlafen, denn an die Leaderstellen der Szene waren jetzt andere Bands wie Jefferson Airplane, die Deads oder auch Quicksilver Messnger Service getreten. Zudem zeichnete eine gewisse Uneinheitlichkeit das Album aus. Sie pendelten von Country, Psych, Rock und Folk hin und her.
so abfackelten, wie es die anderen San Francisco-Bands später noch erlernen mußten. Hätten sie diesen Sommerausflug nach Nevada nicht gemacht,
sondern wären daheim geblieben... wer weiß....
sie waren auf jeden Fall die bestgekleideten Jungs auf Haight/Ashbury.
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badger
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Re: Januar 2026
Beat 4 - Juegos Prohibidos (RCA 1967)
Beat Quatro aus Chile lieferten eine Menge 7s, einen Film-Soundtrack und drei Klasse-LPs ab, was sie zur vielleicht größten Band in ihrer Heimat
machte. Auf den ersten beiden gab es gute Garage mit einigen Covers, die o.a. Dritte geht auch in die Psychedelia.

Beat Quatro aus Chile lieferten eine Menge 7s, einen Film-Soundtrack und drei Klasse-LPs ab, was sie zur vielleicht größten Band in ihrer Heimat
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Little Free Rock "Same" -1969-
Hier grüßt die zweite englische Liga, die mit ihrem leicht bluesigen Unterton durchaus den Erstligisten im Pokal ein Bein stellen könnten.

Hier grüßt die zweite englische Liga, die mit ihrem leicht bluesigen Unterton durchaus den Erstligisten im Pokal ein Bein stellen könnten.

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Nie gesehen, geschweige denn gehört, aber die beiden Songbeispiele sagen mir ausgesprochen zu. Bei Discogs sind sie als Los Beat 4 gelistet, während die erste Platte sündhaft teuer als CD ist, gibt es die zweite Platte angeblich gar nicht als CD und die 3. wird relativ günstig angeboten.badger hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 16:30 Beat 4 - Juegos Prohibidos (RCA 1967)
Beat Quatro aus Chile lieferten eine Menge 7s, einen Film-Soundtrack und drei Klasse-LPs ab, was sie zur vielleicht größten Band in ihrer Heimat
machte. Auf den ersten beiden gab es gute Garage mit einigen Covers, die o.a. Dritte geht auch in die Psychedelia.
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badger
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Re: Januar 2026
diese 3. ist auch ihre Beste; damit sollte man anfangen.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 16:42Nie gesehen, geschweige denn gehört, aber die beiden Songbeispiele sagen mir ausgesprochen zu. Bei Discogs sind sie als Los Beat 4 gelistet, während die erste Platte sündhaft teuer als CD ist, gibt es die zweite Platte angeblich gar nicht als CD und die 3. wird relativ günstig angeboten.badger hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 16:30 Beat 4 - Juegos Prohibidos (RCA 1967)
Beat Quatro aus Chile lieferten eine Menge 7s, einen Film-Soundtrack und drei Klasse-LPs ab, was sie zur vielleicht größten Band in ihrer Heimat
machte. Auf den ersten beiden gab es gute Garage mit einigen Covers, die o.a. Dritte geht auch in die Psychedelia.
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badger
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Re: Januar 2026
Doltons - Vol. II (Sono Radio 1966)
Garage aus Peru, manchmal ist auch ein bißchen Surf dabei; 6 LPs brachten sie raus; wie üblich wurden sie mit jeder weiteren LP eigenständiger.
Auch gut angezogene Jungs; Siegie mags nicht mögen, ich schon.....

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Tranceformer
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Re: Januar 2026

The Perc Presents The Furious Swampriders
Auf meinem Plattenteller rotiert aktuell ein wunderbares Stück deutscher Musikgeschichte. "The Perc presents The Furious Swampriders" ist weit mehr als nur ein Album – es markiert 1990 den Auftakt einer legendären Sampler-Reihe, die die hiesige Indie-Szene ordentlich aufgemischt hat.
Hinter dem Konzept steht Tom „The Perc“ Redecker, bekannt durch The Perc Meets The Hidden Gentleman und später The Electric Family. Ursprünglich als Soloalbum geplant, entwickelte sich das Projekt durch die Fülle an kreativen Gastmusikern schnell zu einem eigenständigen Kollektiv. Die Doppel-LP versammelt das "Who is Who" der damaligen Alternative-Szene:
Element Of Crime: Hier noch in ihrer frühen, englischsprachigen Phase zu hören.
M. Walking On The Water: Die Pioniere des „Short-Story-Folk“.
Rumble On The Beach: Treibende Rockabilly-Power aus Bremen.
The Perc (solo): Vertreten mit dem atmosphärischen Track Man-I-Toba.
Weitere Highlights: Beiträge von Billy Moffet’s Playboy Club, Die Mimmi’s, Ferryboat Bill und Der Beat From Bagdad.
Der Klang der Platte wurde oft als „Americana made in Germany“ oder schlicht „Sumpf-Rock“ charakterisiert. Die Stücke atmen eine morbide, erdige Ungezwungenheit. Es ist Musik, die nach Freiheit und Abenteuer klingt – immer mit einer gehörigen Portion „Dreck“ unter den Fingernägeln.
Die Serie fand später ihre Fortsetzung, unter anderem mit der LP „New Rides Of The Furious Swampriders“. Im Gegensatz zum Debüt handelt es sich hierbei um eine Einzel-LP, die jedoch mit einer beeindruckenden internationalen Besetzung glänzt. Neben den gewohnt schrägen Indie-Perlen finden sich hier hochkarätige Namen wie Deborah Harry und die Alternative-Country-Größen von Wovenhand.
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Re: Januar 2026


Habe mir die "Shades of Deep Purple" heute nochmals zugelegt. Zustand des Vinyls ist NM. Zudem kannte ich dieses Cover bis dato nicht.
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Re: Januar 2026
Kansas - Point Of Know Return (1977)
Point of Know Return ist das fünfte Studioalbum der amerikanischen Rockband Kansas und erschien 1977. Mit „Dust in the Wind" befindet sich gar ein Hit auf dem Werk, der immer noch gerne im Radio gespielt wird.
Point of Know Return ist das fünfte Studioalbum der amerikanischen Rockband Kansas und erschien 1977. Mit „Dust in the Wind" befindet sich gar ein Hit auf dem Werk, der immer noch gerne im Radio gespielt wird.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder

