
März 2026
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Alexboy
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Re: März 2026
Dirty Sound Magnet: Me And My Shadow - 2026 - PsychRock aus Freiburg


Burn down the mission:Elton John
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Eine Zensur findet nicht statt Artikel 5 GG-
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Emma Peel
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Re: März 2026
Pretenders "Same" -1980-
Rock, meinetwegen auch New Wave. Lockerer Rock, der genau dem damaligen Zeitfenster entsprach.

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Emma Peel
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BRAIN
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Re: März 2026
XTC – Apple Venus Volume 1 (1999)
Apple Venus Volume 1 ist eines der ungewöhnlichsten Alben von XTC.
Statt Gitarrenrock dominiert hier ein fast kammermusikalischer Sound.
Streicher, akustische Gitarren, Bläser und feine Arrangements prägen die Musik.
Andy Partridge verbindet barocke Popideen mit folkigen Momenten und kleinen orchestralen Ausbrüchen.
Apple Venus Volume 1 wirkt fast wie ein kunstvoll gestaltetes Pop-Album mit klassischem Einschlag. Eine sehr eigenständige Platte, die sich mit jedem Hören weiter öffnet.

Apple Venus Volume 1 ist eines der ungewöhnlichsten Alben von XTC.
Statt Gitarrenrock dominiert hier ein fast kammermusikalischer Sound.
Streicher, akustische Gitarren, Bläser und feine Arrangements prägen die Musik.
Andy Partridge verbindet barocke Popideen mit folkigen Momenten und kleinen orchestralen Ausbrüchen.
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Beatnik
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Re: März 2026
Ich hab grad die gesamte Apple Box im Angebot zum Spartarif, ebenso die original verschweisste remasterte Version der Doppel LP "Nonsuch".BRAIN hat geschrieben: ↑So 15. Mär 2026, 15:32 XTC – Apple Venus Volume 1 (1999)
Apple Venus Volume 1 ist eines der ungewöhnlichsten Alben von XTC.
Statt Gitarrenrock dominiert hier ein fast kammermusikalischer Sound.
Streicher, akustische Gitarren, Bläser und feine Arrangements prägen die Musik.
Andy Partridge verbindet barocke Popideen mit folkigen Momenten und kleinen orchestralen Ausbrüchen.
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Louder Than Hell
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Zarthus
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reform
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Re: März 2026
EAST - Játékok (1981)
Erstaunlich, wie sich eine Band innerhalb eines Jahres weiterentwickeln kann. Erkennt man zwar bereits auf "Játékok", dem 81er Debüt von East, wohin die Reise einmal gehen soll, so wirken die sinfonischen Einfälle, das verspielte Miteinander von Keyboards und Gitarre bei weitem noch nicht so ausgewogen wie beim nur ein Jahr später erschienenen Nachfolger, dem von vielen als ihr Meisterwerk betrachteten "Hüség". Die Ungarn experimentieren auf "Játékok" noch mit einigen Einflüssen und Elementen herum, mal etwas einfacheren Rhythmen, dann wieder Rock-Groove oder einem leicht jazzrockigem Einschlag im Stil von SBB, es dürfen auch ein paar elektronische Spielereien sein, die Grundrichtung ist jedoch bereits fest im sinfonischen, melodiebetonten Progressive Rock verwurzelt.
EAST ist eine, auf den ersten beiden Alben sehr stark von melodischen Progressive-Rock-Elementen beeinflusste Band, wobei vor allem ihr keyboarddominiertes, sinfonisches zweites Album "Hüség" als einer der Klassiker osteuropäischen Progressive Rocks gilt. Leider verwässerten sie später ihren Stil immer mehr Richtung Pop und Melodic Rock.

Erstaunlich, wie sich eine Band innerhalb eines Jahres weiterentwickeln kann. Erkennt man zwar bereits auf "Játékok", dem 81er Debüt von East, wohin die Reise einmal gehen soll, so wirken die sinfonischen Einfälle, das verspielte Miteinander von Keyboards und Gitarre bei weitem noch nicht so ausgewogen wie beim nur ein Jahr später erschienenen Nachfolger, dem von vielen als ihr Meisterwerk betrachteten "Hüség". Die Ungarn experimentieren auf "Játékok" noch mit einigen Einflüssen und Elementen herum, mal etwas einfacheren Rhythmen, dann wieder Rock-Groove oder einem leicht jazzrockigem Einschlag im Stil von SBB, es dürfen auch ein paar elektronische Spielereien sein, die Grundrichtung ist jedoch bereits fest im sinfonischen, melodiebetonten Progressive Rock verwurzelt.
EAST ist eine, auf den ersten beiden Alben sehr stark von melodischen Progressive-Rock-Elementen beeinflusste Band, wobei vor allem ihr keyboarddominiertes, sinfonisches zweites Album "Hüség" als einer der Klassiker osteuropäischen Progressive Rocks gilt. Leider verwässerten sie später ihren Stil immer mehr Richtung Pop und Melodic Rock.

„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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Emma Peel
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Re: März 2026
Mink DeVille "Cabretta" -1977-
Ein Album, das ich immer wieder gerne höre. Einfach berührende Klänge .....

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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Eine leider völlig unterbewertete Band aus dem Bereich des Jazzrocks. Hier liegen nur die beiden ersten Alben vor. "Take It Or Leave It" könnte auch noch eine Option für mich sein.
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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Mr. Albert Show "Warm Motor" -1971-
Sicherlich nicht der prickelnste Name für eine Band, dafür weiß aber die Musik der Niederländer auf ihrem zweiten Album ebenfalls zu überzeugen. Neben etwas rockigeren Songs wird hier Prog mit ein wenig Gebläse auf den Weg gebracht, der über eine feine fließende Note verfügt.

Sicherlich nicht der prickelnste Name für eine Band, dafür weiß aber die Musik der Niederländer auf ihrem zweiten Album ebenfalls zu überzeugen. Neben etwas rockigeren Songs wird hier Prog mit ein wenig Gebläse auf den Weg gebracht, der über eine feine fließende Note verfügt.

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nixe
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Re: März 2026

the Cryptex - '23 Nimbus
Tschüß
nixe
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!
!!!I like Prog!!!
!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!
nixe
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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Die beiden ersten Platten von East sind für ein typisches Beispiel dafür, wie eigenständig einige Bands im Ostblock seinerzeit musizierten. In Ungarn dürfte es somit um einiges leichter gegangen als beispielweise in der CSSR. Trotzdem haben die Eastler auf ihren frühen Einspielungen einen keyboarddominierenden Prog eingefahren, der sich durchaus mit westlichen Vorbildern messen konnte.reform hat geschrieben: ↑So 15. Mär 2026, 20:31 EAST - Játékok (1981)
Erstaunlich, wie sich eine Band innerhalb eines Jahres weiterentwickeln kann. Erkennt man zwar bereits auf "Játékok", dem 81er Debüt von East, wohin die Reise einmal gehen soll, so wirken die sinfonischen Einfälle, das verspielte Miteinander von Keyboards und Gitarre bei weitem noch nicht so ausgewogen wie beim nur ein Jahr später erschienenen Nachfolger, dem von vielen als ihr Meisterwerk betrachteten "Hüség". Die Ungarn experimentieren auf "Játékok" noch mit einigen Einflüssen und Elementen herum, mal etwas einfacheren Rhythmen, dann wieder Rock-Groove oder einem leicht jazzrockigem Einschlag im Stil von SBB, es dürfen auch ein paar elektronische Spielereien sein, die Grundrichtung ist jedoch bereits fest im sinfonischen, melodiebetonten Progressive Rock verwurzelt.
EAST ist eine, auf den ersten beiden Alben sehr stark von melodischen Progressive-Rock-Elementen beeinflusste Band, wobei vor allem ihr keyboarddominiertes, sinfonisches zweites Album "Hüség" als einer der Klassiker osteuropäischen Progressive Rocks gilt. Leider verwässerten sie später ihren Stil immer mehr Richtung Pop und Melodic Rock.
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Tranceformer
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Re: März 2026

Manic Street Preachers – Critical Thinking
Die Manic Street Preachers sind aufgrund ihres offensiven, vom Sozialismus geprägten Images eine Ausnahmeerscheinung. Die „Manics“, wie sie oft genannt werden, gelten als eine der intellektuellsten und politischsten Bands, die der britische Rock je hervorgebracht hat.
Die Waliser starteten Anfang der 90er mit dem arroganten Ziel, „das größte Album der Geschichte zu verkaufen und sich dann aufzulösen“. Doch sie blieben – trotz massiver persönlicher Krisen. Nach dem spurlosen Verschwinden ihres Texters und Gitarristen Richey Edwards im Jahr 1995 machte die Band als Trio weiter und wandelte sich von einer aggressiven Punk-Band zu einer Stadion-Rock-Größe mit Tiefgang. Ihr Stil lässt sich pointiert zusammenfassen: „Guns N’ Roses trifft auf Karl Marx“. Hymnische Melodien treffen hier auf Texte über Kunstgeschichte, Sozialismus, Depression und Philosophie.
Obwohl „Critical Thinking“ bereits ihr 15. Werk ist, markiert es den ersten Einzug der Manics in meine Sammlung. Es wurde also Zeit – und das Warten hat sich gelohnt, denn dieses Spätwerk ist wirklich brillant. Musikalisch wirkt es oft euphorisch und energiegeladen, inhaltlich bietet es jedoch eine scharfe, fast kalte Analyse des Selbst und der modernen Gesellschaft.
Gleich die ersten beiden Songs geben die Richtung vor: Der Opener und Titelsong gefällt mir extrem gut und weckt bittere Assoziationen zum Hier und Jetzt. Wenn ich heute die Stimmenanteile des rechten Lagers in Deutschland sehe, frage ich mich schon lange, ob die Fähigkeit zum kritischen Denken in unserer Republik schleichend abhandenkommt. Der anschließende Track „Decline & Fall“ wirkt wie ein Versöhnungsversuch mit gesellschaftlichen Strukturen – zumindest deute ich dies aus der Zeile „Früher war die Gesellschaft mein schlimmster Feind“. Getragen wird das Ganze von einer leicht zugänglichen, fast schon tanzbaren Melodie.
Der Sound des Albums ist grandios und vom orchestralen Glanz der 80er-Jahre geprägt; Einflüsse von The Waterboys und R.E.M. sind deutlich spürbar. Ungewöhnlich und überraschend ist der Gesang von Bassist Nicky Wire, der in drei Songs eine post-punkige, fast zerbrechliche Note einbringt und dabei die moralische Erschöpfung der Gegenwart analysiert. Den Abschluss bildet „OneManMilitia“, einer der roheren Momente des Albums.
Fazit: Insgesamt toller, hymnischer Rock mit Texten, die die Hörer:innen nicht für dumm verkaufen und zum Nachdenken anregen. Ein Album, das bleibt.
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Hawklord
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Re: März 2026
Markus Rill And The Troublemakers - Good As New (2025)

Americana aus Deutschland. Ein sehr gelungenes Album!

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Louder Than Hell
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Re: März 2026
Dazu ein Lagerfeuer im Garten von Hawklord, vom Grill vielleicht eine Thüringer und diese entspannten Klängen runden das Ganze ab. Herrliche Atmosphäre ....
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Hawklord
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Re: März 2026
Über einen Garten verfüge ich nicht, nur über einen Balkon. Grillen ist zwar nicht ausdrücklich verboten, aber dem Interesse der Nachbarschaft nicht dienlich. Und: nichts gegen Thüringer Bratwürste, aber neben den Nürnberger Bratwürsten (für mich geeignet zum Füllen von ZahnlückenLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Mo 16. Mär 2026, 09:44Dazu ein Lagerfeuer im Garten von Hawklord, vom Grill vielleicht eine Thüringer und diese entspannten Klängen runden das Ganze ab. Herrliche Atmosphäre ....
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Louder Than Hell
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Re: März 2026
The Storm "Same" -1974-
Hammondorgel geprägter Hardrock aus Spanien, der sicherlich seine Anlehnung durch britischen Vorbilder fand. Statt Flamenco wurde hier einmal harter Rock serviert.

Hammondorgel geprägter Hardrock aus Spanien, der sicherlich seine Anlehnung durch britischen Vorbilder fand. Statt Flamenco wurde hier einmal harter Rock serviert.

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Beatnik
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Re: März 2026
Hier läuft grad ein ziemlich progressives Krautding.
Necronomicon • Tips zum Selbstmord (1972)

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