Absoluter Hammer; gesehen, gehört, geordert (zu einem verdammt fairen Preis)!!!!BRAIN hat geschrieben: ↑So 11. Jan 2026, 11:58 Rose City Band – Sol y Sombra (2025)
Sol y Sombra ist ein Album zum Wegdriften. Rose City Band setzen auf entspannte Grooves, warme Gitarren und eine sonnengetränkte Gelassenheit, die sofort wirkt. Alles fließt locker, nichts drängt, nichts will beeindrucken. Der Sound schwebt zwischen Cosmic Country, Westcoast Vibes und sanfter Psychedelia. Große Songs im klassischen Sinn gibt es nicht, dafür ein durchgehend stimmiges Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit. Perfekt für lange Fahrten und offene Gedanken.
![]()
Januar 2026
Januar 2026
-
Tranceformer
- Beiträge: 328
- Registriert: Di 30. Sep 2025, 06:52
- Has thanked: 482 times
- Been thanked: 594 times
Re: Januar 2026
-
Lavender
- Beiträge: 8506
- Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
- Has thanked: 10993 times
- Been thanked: 12355 times
Re: Januar 2026
Mitch Ryder - The Roof Is On Fire (2024)
Ein ganz, ganz starkes Livealbum von Mitch Ryder. Unglaublich diese Stimme und wunderbar die Musik von Engerling. Schade, dass der alte Haudegen das letzte Album nicht mehr mit ihnen eingespielt hat. Hört euch mal "Soul Kitchen" an. Dann wisst ihr, was ich meine.
Ein ganz, ganz starkes Livealbum von Mitch Ryder. Unglaublich diese Stimme und wunderbar die Musik von Engerling. Schade, dass der alte Haudegen das letzte Album nicht mehr mit ihnen eingespielt hat. Hört euch mal "Soul Kitchen" an. Dann wisst ihr, was ich meine.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
-
Louder Than Hell
Topic author - Beiträge: 13371
- Registriert: So 16. Apr 2023, 18:01
- Wohnort: Norddeutschland
- Has thanked: 16163 times
- Been thanked: 15221 times
Re: Januar 2026
Comus "First Utterance" -1971-
Wer musikalisch mal abseits des Weges unterwegs sein will, hat mit Comus durchaus die richtige Wahl getroffen. Ein Gemisch aus Folk, Prog und Psych werden hier zu einer spannenden Einheit entwickelt und womit die Band ihre Eigenständigkeit begründet.

Wer musikalisch mal abseits des Weges unterwegs sein will, hat mit Comus durchaus die richtige Wahl getroffen. Ein Gemisch aus Folk, Prog und Psych werden hier zu einer spannenden Einheit entwickelt und womit die Band ihre Eigenständigkeit begründet.

-
Lavender
- Beiträge: 8506
- Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
- Has thanked: 10993 times
- Been thanked: 12355 times
Re: Januar 2026
Deep Purple - Made In Japan
Heute habe ich unbewusst zwei Livealben, die mich seit meiner Jugend begleiten, rausgekramt. Made In Japan ist ein Meilenstein und wird es bleiben. Ich glaube, es gibt nach wie vor kein besseres Deep Purple Livealbum und bei mir befinden sich einige.
Heute habe ich unbewusst zwei Livealben, die mich seit meiner Jugend begleiten, rausgekramt. Made In Japan ist ein Meilenstein und wird es bleiben. Ich glaube, es gibt nach wie vor kein besseres Deep Purple Livealbum und bei mir befinden sich einige.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
-
Alexboy
- Beiträge: 3350
- Registriert: Sa 15. Apr 2023, 12:44
- Has thanked: 5601 times
- Been thanked: 5191 times
-
Lavender
- Beiträge: 8506
- Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
- Has thanked: 10993 times
- Been thanked: 12355 times
Re: Januar 2026
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 11. Jan 2026, 17:23 Comus "First Utterance" -1971-
Wer musikalisch mal abseits des Weges unterwegs sein will, hat mit Comus durchaus die richtige Wahl getroffen. Ein Gemisch aus Folk, Prog und Psych werden hier zu einer spannenden Einheit entwickelt und womit die Band ihre Eigenständigkeit begründet.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
-
Tranceformer
- Beiträge: 328
- Registriert: Di 30. Sep 2025, 06:52
- Has thanked: 482 times
- Been thanked: 594 times
Re: Januar 2026

„Weitergehn“ von Lutz Kerschowski erschien 1986 bei Amiga und ist das Debütalbum des 1953 in Berlin-Pankow geborenen Musikers. Seine Texte bestechen durch scharfsinnige Alltagsbeobachtungen und eine tief empfundene Sehnsucht, die er in Zeilen zusammenfasst, die auch heute noch aufhorchen lassen.
Das Album gilt völlig zurecht als kleiner Geniestreich der späten DDR-Musikgeschichte. Hier dominiert ehrlicher Rock; Kerschowski verzichtet konsequent auf glatte Überproduktionen. Es ist schlicht ein feiner Singer-Songwriter-Stil mit einem Schuss Blues-Rock, der die Songs trägt.
Oft wurde Lutz Kerschowski eine gewisse Nähe zu Herbert Grönemeyer oder Rio Reiser nachgesagt. Das mag als Orientierungspunkt dienen, doch beim Hören der Songs tritt schnell eine Eigenständigkeit hervor, die auf ganzer Linie überzeugt. Die LP fängt die Atmosphäre der Jahre vor dem Mauerfall perfekt ein: musikalisch auf hohem Niveau, inhaltlich nah am Menschen und wohltuend fernab von staatlichen Durchhalteparolen.
Es fällt schwer, einzelne Anspieltipps herauszugreifen. Man könnte den starken Opener „Tierpark“ nennen oder das atmosphärische „So’n Abend“. Doch dann dürfte man die anderen Stücke wie „Montagfrüh“, „Graf Foto“, „Prinzessin“, „Mensch Junge“, „Paradies auf Erden“, „Fixstern“ und „Noch ’n Liebeslied“ keinesfalls unterschlagen. Kurzum: Diese LP ist vom ersten bis zum letzten Takt absolut hörenswert.
-
Alexboy
- Beiträge: 3350
- Registriert: Sa 15. Apr 2023, 12:44
- Has thanked: 5601 times
- Been thanked: 5191 times
Re: Januar 2026
Alben für ein ganzes Leben:
Return To Forever: Romantic Warrior - 1976 - Fusion aus USofA

Return To Forever: Romantic Warrior - 1976 - Fusion aus USofA

-
Maranx
- Beiträge: 1464
- Registriert: Do 8. Feb 2024, 22:32
- Wohnort: Hachenburg/Westerwald
- Has thanked: 2329 times
- Been thanked: 3022 times
Re: Januar 2026
Flatman – "Hell-Bent On Glory" (2004)
Manchmal frage ich mich, wie ich an einigen Alben drangekommen bin. Flatman ist so eins. Richtig guter Southern Rock aus deutschen Landen.

Manchmal frage ich mich, wie ich an einigen Alben drangekommen bin. Flatman ist so eins. Richtig guter Southern Rock aus deutschen Landen.

If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
-
BRAIN
- Beiträge: 4101
- Registriert: Mo 3. Apr 2023, 00:53
- Has thanked: 4714 times
- Been thanked: 4496 times
Re: Januar 2026
Blood, Sweat & Tears – Blood, Sweat & Tears (1968)
Dieses Album ist die Blaupause für Jazzrock im Mainstreamformat.
Bläsersätze mit Druck, Songs und eine Produktion, die Kraft und Eleganz verbindet.
Zwischen Rockenergie, Soul und Big-Band-Attitüde entsteht ein Sound, der gleichzeitig ambitioniert und zugänglich ist.
Kein freies Experiment, sondern kontrollierte Virtuosität mit Hitqualität.
Zeittypisch, selbstbewusst und bis heute erstaunlich frisch.

Dieses Album ist die Blaupause für Jazzrock im Mainstreamformat.
Bläsersätze mit Druck, Songs und eine Produktion, die Kraft und Eleganz verbindet.
Zwischen Rockenergie, Soul und Big-Band-Attitüde entsteht ein Sound, der gleichzeitig ambitioniert und zugänglich ist.
Kein freies Experiment, sondern kontrollierte Virtuosität mit Hitqualität.
Zeittypisch, selbstbewusst und bis heute erstaunlich frisch.

-
Emma Peel
- Beiträge: 12051
- Registriert: So 16. Apr 2023, 18:13
- Wohnort: Norddeutschland
- Has thanked: 12648 times
- Been thanked: 13876 times
Re: Januar 2026
Johanna Lillvik "The Love Hate Syndrome" -2022-
Mit "The Love Hate Syndrome" präsentiert die Schwedin bereits ihr drittes Album. Wieder gestaltet sich vom Gesangsstil her alles sehr zupackend, kraftvoll und ausdrucksstark. Im Mittelpunkt stehen das Pianospiel und der Gesang, die stimmungsvollen Arrangements vermitteln den Songs jeweils ihre eigenen Farben. Zudem trägt die stillistische Vielfalt zum Gelingen des Albums bei. Sicherlich kein Album zum Nebenbei anhören .....

Mit "The Love Hate Syndrome" präsentiert die Schwedin bereits ihr drittes Album. Wieder gestaltet sich vom Gesangsstil her alles sehr zupackend, kraftvoll und ausdrucksstark. Im Mittelpunkt stehen das Pianospiel und der Gesang, die stimmungsvollen Arrangements vermitteln den Songs jeweils ihre eigenen Farben. Zudem trägt die stillistische Vielfalt zum Gelingen des Albums bei. Sicherlich kein Album zum Nebenbei anhören .....

-
BRAIN
- Beiträge: 4101
- Registriert: Mo 3. Apr 2023, 00:53
- Has thanked: 4714 times
- Been thanked: 4496 times
Re: Januar 2026
Grateful Dead – From the Mars Hotel (1974)
From the Mars Hotel wirkt wie ein bewusstes Zurücklehnen nach den großen Experimenten.
Die Songs sind kompakter, erdiger und stärker im amerikanischen Songwriting verwurzelt.
Folk, Country und Rock greifen locker ineinander, ohne den typischen Dead Spirit zu verlieren.
Keine ausufernden Jams, dafür klare Melodien und ein angenehm unaufgeregter Flow.
Ein Album mit Charme, Bodenhaftung und viel Understatement.

From the Mars Hotel wirkt wie ein bewusstes Zurücklehnen nach den großen Experimenten.
Die Songs sind kompakter, erdiger und stärker im amerikanischen Songwriting verwurzelt.
Folk, Country und Rock greifen locker ineinander, ohne den typischen Dead Spirit zu verlieren.
Keine ausufernden Jams, dafür klare Melodien und ein angenehm unaufgeregter Flow.
Ein Album mit Charme, Bodenhaftung und viel Understatement.

-
Lavender
- Beiträge: 8506
- Registriert: Fr 21. Apr 2023, 11:32
- Has thanked: 10993 times
- Been thanked: 12355 times
Re: Januar 2026
Rainbow - Down To Earth (1979)
So wie gestern, beende ich den Musiktag heute mit Rainbow.
So wie gestern, beende ich den Musiktag heute mit Rainbow.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
-
Alexboy
- Beiträge: 3350
- Registriert: Sa 15. Apr 2023, 12:44
- Has thanked: 5601 times
- Been thanked: 5191 times
Re: Januar 2026
Alben für ein ganzes Leben:
Phil Collins war mit seiner Band Genesis scheinbar nicht genug ausgelastet, denn hier bewegt er sich mit seinen neuen Musikerkollegen
Gitarre:John Goodsall
Bass: Percy Jones
Keyboards: Robin Lumley
Saxophon: Jack Lancaster
auf neuen unorthodox Pfaden, und das sehr, sehr hörenswert!
Brand X: Unorthodox Behaviour - 1976 - Fusion aus GB

Phil Collins war mit seiner Band Genesis scheinbar nicht genug ausgelastet, denn hier bewegt er sich mit seinen neuen Musikerkollegen
Gitarre:John Goodsall
Bass: Percy Jones
Keyboards: Robin Lumley
Saxophon: Jack Lancaster
auf neuen unorthodox Pfaden, und das sehr, sehr hörenswert!
Brand X: Unorthodox Behaviour - 1976 - Fusion aus GB

-
Emma Peel
- Beiträge: 12051
- Registriert: So 16. Apr 2023, 18:13
- Wohnort: Norddeutschland
- Has thanked: 12648 times
- Been thanked: 13876 times
Re: Januar 2026
Die Hinwendung zur klassischen Americana nach den Vorgängeralben "Workingman's Dead" und "American Beauty" hat sich als sehr fruchtbarer Weg für die Band erwiesen. Gerade die Kompaktheit der Songs, die schnörkellos auf den Punkt kommen, sind der wahre Geist dieser vielseitigen Band.BRAIN hat geschrieben: ↑So 11. Jan 2026, 22:35 Grateful Dead – From the Mars Hotel (1974)
From the Mars Hotel wirkt wie ein bewusstes Zurücklehnen nach den großen Experimenten.
Die Songs sind kompakter, erdiger und stärker im amerikanischen Songwriting verwurzelt.
Folk, Country und Rock greifen locker ineinander, ohne den typischen Dead Spirit zu verlieren.
Keine ausufernden Jams, dafür klare Melodien und ein angenehm unaufgeregter Flow.
Ein Album mit Charme, Bodenhaftung und viel Understatement.
![]()
