Februar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Herb Alpert & The Tijuana Brass: What Now My Love - 1966 - Latin/Brass :beer:


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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Ambrosia: Somewhere I've Never Travelled - 1976 - ArtRock aus LA :beer:


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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Greyhound Soul - Alma De Galgo (Music Network 2002)

5 CDs mit recht ansprechender Americana brachte Joe Pena mit seinen Greyhound Soul (aus Tucson) heraus, die bis auf die Live-CD schon deshalb
alle hier stehen, weil der Bremer Versand (mit eigenem Plattenlabel) seine Kunden so lange mit Lobeshymnen bedrängte, bis man endlich nachgab.
Letztendlich hatte Music Network recht.

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leider läßt sich im Netz nur der komplette Auftritt im Rockpalast, Bonn, von 2003 finden.

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Kröter
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Re: Februar 2026

Beitrag von Kröter »

THE EXPLOITED - Death Before Dishonour (1987)

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Zarthus
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Re: Februar 2026

Beitrag von Zarthus »

Harmonia - Musik von Harmonia (1974)

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Tranceformer
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Re: Februar 2026

Beitrag von Tranceformer »

Alexboy hat geschrieben: Mi 11. Feb 2026, 17:12 Herb Alpert & The Tijuana Brass: What Now My Love - 1966 - Latin/Brass :beer:


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Von Herb Alpert stehen bei mir mittlerweile genau 20 LPs im Regal, die auch von Zeit zu Zeit immer mal wieder auf dem Plattenteller liegen. Herb Alpert schätze ich allerdings nicht nur als Musiker sondern ebenfalls als Chef des Labels A&M Records.
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Tranceformer
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Re: Februar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Jimmy Cliff – Pop Chronik
Gestern habe ich mal wieder ein kleines Schätzchen aus meinem Regal gezogen: Ein Büchlein von Veronika Matho, die 1987 ihre persönliche Auswahl der 100 besten Rock- & Pop-LPs zusammenfasste. Ihr Schreibstil gefiel mir damals wie heute ausgesprochen gut, und so blieb ich beim Schmökern an der Besprechung zu Jimmy Cliffs „The Harder They Come“ hängen.
Streng genommen ist dieses 1972 erschienene Album ein Soundtrack-Sampler, auf dem verschiedene namhafte Interpret:innen ihren Beitrag zum gleichnamigen Film leisten. Jimmy Cliff selbst steuerte zwar nur einige Songs bei, doch die hatten es in sich: Neben dem ikonischen Titelsong und dem unverwüstlichen „You Can Get It If You Really Want“ findet sich darauf auch das schlicht überragende „Many Rivers To Cross“.
Da sich diese Meilensteine auch auf der Compilation „Pop Chronik“ befinden, wanderte dieses Doppel-Album direkt aus meinem Regal auf den Plattenspieler. Die Zusammenstellung deckt Cliffs wichtigste Schaffensphase ab – jene Ära, in der er den Übergang vom Ska und Rocksteady zum weltweit erfolgreichen Reggae maßgeblich prägte. Neben den bereits erwähnten Klassikern glänzt die Auswahl mit Songs wie „Vietnam“, „Wonderful World, Beautiful People“ und dem gelungenen Cat-Stevens-Cover „Wild World“.
Die „Pop Chronik“ ist alles andere als billige Stangenware. Die Auswahl unterstreicht Jimmy Cliffs enorme Bandbreite: Er war weit mehr als nur ein „Reggae-Star“; er war ein begnadeter Soul-Sänger. Seine Stimme besitzt in Tracks wie „Many Rivers To Cross“ eine Tiefe und Verletzlichkeit, die im Genre ihresgleichen sucht. Im krassen Gegensatz dazu versprühen Nummern wie „You Can Get It If You Really Want“ puren Optimismus.
Wer diese Platte auf dem Flohmarkt oder im Plattenladen entdeckt, dem kann ich nur raten: Zuschlagen! Es ist die vielleicht charmanteste Art, Jimmy Cliffs goldene Ära am Stück zu erleben. Das Doppel-LP-Format bietet deutlich mehr Kontext als jede moderne Streaming-Playlist und lässt Raum für die „Deep Cuts“, die auf kürzeren Best-of-Compilations oft fehlen.
Ein besonderes Schmankerl: Das Gatefold-Cover liefert im Innenteil reichlich Hintergrundinformationen zu Cliff und seinem Werk – ein haptisches und informatives Erlebnis, das heute Seltenheitswert hat.
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Beatnik
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Re: Februar 2026

Beitrag von Beatnik »

Egal, ob Mink oder Willy: Wo DeVille draufsteht, ist einfach immer gute Musik drin. :prayer:

Mink DeVille • Le Chat Bleu (1979)

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nixe
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Re: Februar 2026

Beitrag von nixe »

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Tangerine Dream - '74 Phaedra
Tschüß
nixe

Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

!!!I like Prog!!!

!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!
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Re: Februar 2026

Beitrag von Maranx »

Angetörnt durch das neue Album läuft jetzt was Älteres...

moe. - "What Happened To The La Las" (2013)

Ein tolles Studioalbum der eigentlichen Jam-Rocker, die hier weniger jammen wie in den früheren Alben (besonders live!). Habe ich als Deluxe-Edition. Enthält eine zweite CD mit der gleichen Setliste wie CD Nr. 1, aber alles akustisch eingespielt.

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Beatnik
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Re: Februar 2026

Beitrag von Beatnik »

Folkrock heute abend bei mir. Die CD läuft schon mal öfters bei mir.

Rob Heron & The Tea Pad Orchestra • Talk About The Weather (2014)

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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Forest "The Full Circle" -1970-

Typischer britischer Psychedelic-Folk, wobei Ähnlichkeiten mit der Incredible String Band nicht von der Hand zu weisen sind.

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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

badger hat geschrieben: Mi 11. Feb 2026, 17:50 Greyhound Soul - Alma De Galgo (Music Network 2002)

5 CDs mit recht ansprechender Americana brachte Joe Pena mit seinen Greyhound Soul (aus Tucson) heraus, die bis auf die Live-CD schon deshalb
alle hier stehen, weil der Bremer Versand (mit eigenem Plattenlabel) seine Kunden so lange mit Lobeshymnen bedrängte, bis man endlich nachgab.
Letztendlich hatte Music Network recht.

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leider läßt sich im Netz nur der komplette Auftritt im Rockpalast, Bonn, von 2003 finden.

Schau an, dass jemand diese Band auch noch kennt und dann noch sämtliche Alben von ihnen besitzt. Ich habe nur ihr letztes Album mit dem leicht anstößigem Cover. Gerade die relaxte und melancholische Stimmung hat mir schon immer gefallen. Da fügt sich doch die rauchige Stimme von Joe Pena bestens ein.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Bullet Lavolta "The Gift" -1989-

Da ich heute schon die Stadt Boston am Wickel hatte, kommt ein weiterer Vertreter aus dieser Stadt zum Zuge in einem Punk gehaltenen Gewand. Rhythmisch geht hier nicht nur die Post ab, sondern glänzen auch mit eingestreuten Gitarrensoli, folglich kein gleichklingender Mischmasch nach dem selben Prinzip.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Kröter hat geschrieben: Mi 11. Feb 2026, 17:57
THE EXPLOITED - Death Before Dishonour (1987)

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Mein Favorit von ihnen ist dieses Album "Beat The Bastards" -1966-



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