Irgendwie mag ich den Typen und seine Spielweisen. Das Wort skurril passt auch hier ganz gut und auch den eigenwillen Weg, den er eingeschlagen hat. Deshalb gefällt mir auch das Album Bob Downes Open Music "Electric City" besonders gut.
Januar 2026
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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
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Maranx
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Re: Januar 2026
Zum Abschluss noch einen Sprung in eine andere Musikrichtung...
Capt. Soularcat – "Three Rivers Point" (2004)
Leider nur das einzige Album der Amerikaner. Dabei ist das eine fantastische Scheibe mit richtig geilem Southern-Country-Jam-Rock!!

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Capt. Soularcat – "Three Rivers Point" (2004)
Leider nur das einzige Album der Amerikaner. Dabei ist das eine fantastische Scheibe mit richtig geilem Southern-Country-Jam-Rock!!

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Hawklord
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badger
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Re: Januar 2026
ungewöhnliches Cover. und natürlich eine absolut fantastische Scheibe.
es gibt nicht viele Bands, die 40 Minuten Dampf machen können; ohne eine Sekunde zu langweilen.
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Re: Januar 2026
Al Jarreau "Glow" -1976-
Nach neun Tagen Dauerschneefall und permanenten Schippen war heute mal ein Vormittag zum Durchatmen angesagt. Da passt diese emotionale Musik schon ganz gut ....

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Tranceformer
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Re: Januar 2026

BAP – X Für E´ U (Vertigo DLP, 2022)
In den letzten Jahren hat die große BAP-Reissue-Kampagne ja ordentlich Fahrt aufgenommen und fast alle wichtigen Studioalben zurück auf den Plattenteller gebracht. Das Beste daran: Alben, die früher auf eine einzige Scheibe gequetscht wurden – was dem Sound oft nicht gutgetan hat –, kommen jetzt fast alle als fette Doppel-LP auf 180g-Vinyl daher.
Ich habe mir mittlerweile einige dieser DLPs in meine Sammlung geholt und bin durchweg begeistert. Der neue Sound überzeugt mich total, und dass auf Seite D jetzt auch noch Bonusmaterial zu finden ist, ist das Sahnehäubchen oben drauf.
Aktuell liegt bei mir die Neuauflage von „X für ’e U“ auf dem Teller. Das Album kam ursprünglich 1990 raus, mitten in einer Umbruchphase der Band. Klar, produktionstechnisch ist das Teil – typisch für die Zeit – ziemlich glatt poliert, aber die Songs an sich sind einfach stark.
Besonders „Denn mer sinn widder wer“ ist für mich immer noch: Eine Abrechnung mit dem Nationalstolz nach der Wende und heute leider immer noch genauso aktuell wie damals.
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Re: Januar 2026

Lynyrd Skynyrd – Live At The Ryman
Mit dem Album „Celebrating 50 Years – Live At The Ryman“ veröffentlichte Frontiers Music am 27. Juni 2025 ein historisch bedeutsames Live-Dokument. Die Aufzeichnung entstand bereits 2022 im legendären Ryman Auditorium in Nashville und markiert einen Wendepunkt der Rockgeschichte: Es ist der letzte dokumentierte Auftritt von Gary Rossington, dem letzten Gründungsmitglied der Band, der im März 2023 verstarb. Gleichzeitig feiert die Veröffentlichung das 50-jährige Jubiläum der Band seit ihrem Debüt im Jahr 1973.
Das Set umfasst 15 zeitlose Klassiker:
What’s Your Name / Workin’ For MCA (feat. John Osborne) / You Got That Right
I Know A Little / Down South Jukin’ / That Smell / Cry For The Bad Man
Saturday Night Special (feat. Marcus King) / Tuesday’s Gone (feat. Jelly Roll)
Red White and Blue (feat. Donnie Van Zant) / Simple Man (feat. Brent Smith)
Gimme Three Steps / Call Me The Breeze / Sweet Home Alabama / Freebird
Atmosphärisch war dieses Konzert eine absolute Ausnahmesituation. Die hochemotionale Stimmung, geprägt durch das nahende Ausscheiden Rossingtons, ist in jedem Takt spürbar. Hochkarätige Gäste wie Jelly Roll, John Osborne und Marcus King veredeln die Performance, ohne den Kern des typischen Skynyrd-Sounds zu verfälschen.
Besonders hervorzuheben ist die Qualität der Doppel-LP: Die Pressung ist hervorragend gelungen. Die drei Gitarren sind im Mix sauber getrennt, sodass audiophile Hörer voll auf ihre Kosten kommen – hier gibt es keinen „Klangbrei“, sondern messerscharfen Southern Rock. Als finales Dokument des letzten Gründungsmitglieds ist diese LP bereits jetzt ein unverzichtbares Sammlerstück, das in keiner gut sortierten Rock-Diskografie fehlen darf.
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Hawklord
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Emma Peel
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Re: Januar 2026
Bei Lynyrd Skynyrd "Live" dürftest du mich auch nachts wecken und in ein strahlendes Gesicht schauen.Tranceformer hat geschrieben: ↑Sa 10. Jan 2026, 10:52
Lynyrd Skynyrd – Live At The Ryman
Mit dem Album „Celebrating 50 Years – Live At The Ryman“ veröffentlichte Frontiers Music am 27. Juni 2025 ein historisch bedeutsames Live-Dokument. Die Aufzeichnung entstand bereits 2022 im legendären Ryman Auditorium in Nashville und markiert einen Wendepunkt der Rockgeschichte: Es ist der letzte dokumentierte Auftritt von Gary Rossington, dem letzten Gründungsmitglied der Band, der im März 2023 verstarb. Gleichzeitig feiert die Veröffentlichung das 50-jährige Jubiläum der Band seit ihrem Debüt im Jahr 1973.
Das Set umfasst 15 zeitlose Klassiker:
What’s Your Name / Workin’ For MCA (feat. John Osborne) / You Got That Right
I Know A Little / Down South Jukin’ / That Smell / Cry For The Bad Man
Saturday Night Special (feat. Marcus King) / Tuesday’s Gone (feat. Jelly Roll)
Red White and Blue (feat. Donnie Van Zant) / Simple Man (feat. Brent Smith)
Gimme Three Steps / Call Me The Breeze / Sweet Home Alabama / Freebird
Atmosphärisch war dieses Konzert eine absolute Ausnahmesituation. Die hochemotionale Stimmung, geprägt durch das nahende Ausscheiden Rossingtons, ist in jedem Takt spürbar. Hochkarätige Gäste wie Jelly Roll, John Osborne und Marcus King veredeln die Performance, ohne den Kern des typischen Skynyrd-Sounds zu verfälschen.
Besonders hervorzuheben ist die Qualität der Doppel-LP: Die Pressung ist hervorragend gelungen. Die drei Gitarren sind im Mix sauber getrennt, sodass audiophile Hörer voll auf ihre Kosten kommen – hier gibt es keinen „Klangbrei“, sondern messerscharfen Southern Rock. Als finales Dokument des letzten Gründungsmitglieds ist diese LP bereits jetzt ein unverzichtbares Sammlerstück, das in keiner gut sortierten Rock-Diskografie fehlen darf.
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badger
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Re: Januar 2026
manche Alben des Captain sind nicht so leicht aufzunehmen, aber diese hier geht trotz ihrer Verschrobenheit gut rein.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 9. Jan 2026, 23:05 Captain Beefheart & His Magic Band "Strictly Personal" -1968-
Bizarr, etwas durchgeknallt, aber für alle, die es etwas skurriler mögen, genau das richtige Futter für die Lauscher. Ansonsten wird ein Pfad aus Soul-, Rhythm'n Blues- und Countrynummern beschrieben. Meinte nicht schon der Captain: Sind wir nicht alle ein wenig bluna?
es hat damals aber (zumindestens bei mir) ein Weilchen gedauert, bis all diese verrückten Klänge vom Hirn akzeptiert wurden.
'I Feel Like A-cid' hätte es vielleicht einfacher gemacht....?
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reform
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Re: Januar 2026
Das war eine schöne Überraschung, dass so ein Werk entstanden ist. Geballte YES Power mit schönen neuen Songs, die die Zeitgeschichte der
Anfang 1990er Jahre widerspiegeln.
„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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Kröter
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Re: Januar 2026
Morrissey macht ja auch heutzutage noch tolle Musik, auch wenn er außerhalb des Tonstudios / der Konzerthallen vielleicht mal die Klappe halten sollte.
Gerade wenn man in UK in Plattenläden unterwegs ist und neuere Musik hört, die dort gespielt wird, merkt man, wie richtungsweisend THE SMITHS immer noch sind.
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Kröter
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badger
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Re: Januar 2026
Rory Gallagher - In The Beginning (Emerald Gem 1967)
das eigentliche Taste-Debut wurde bis 1974 zurückgehalten, als Rory schon lange unter eigenem Namen firmierte. Hier gibts die schon 2. Besetzung (die erste,
vor dem Hamburger Aufenthalt, machte keine Plattenaufnahmen). Zur dritten, bekannten Besetzung wurde die Rhythmusgruppe erneut ausgetauscht.
Auf manchen Covern wird aus Profitgründen behauptet, daß es sich um die 3. Besetzung handelt (Wilson; McCracken), das ist aber inkorrekt.
Diese frühen Sachen sind nicht sensationell, aber durchaus gut und hörenswert.

das eigentliche Taste-Debut wurde bis 1974 zurückgehalten, als Rory schon lange unter eigenem Namen firmierte. Hier gibts die schon 2. Besetzung (die erste,
vor dem Hamburger Aufenthalt, machte keine Plattenaufnahmen). Zur dritten, bekannten Besetzung wurde die Rhythmusgruppe erneut ausgetauscht.
Auf manchen Covern wird aus Profitgründen behauptet, daß es sich um die 3. Besetzung handelt (Wilson; McCracken), das ist aber inkorrekt.
Diese frühen Sachen sind nicht sensationell, aber durchaus gut und hörenswert.

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Tranceformer
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Re: Januar 2026

Bubble Gum Party Music
Bubblegum Pop (oft auch als „Bubble Gum Party Music“ bezeichnet) steht für ein Genre, das durch extrem eingängige Melodien und eine unbeschwert-fröhliche Stimmung besticht. Der Name ist Programm: Die Musik ist wie ein Kaugummi – süß, bunt und kurzweilig. Doch genau wie beim Kaugummi verliert der Sound oft schnell seinen „Geschmack“ (seine Tiefe) und wird durch das nächste Stück ersetzt.
Die Songs folgen einem klaren Schema, das sie besonders für die Karnevals- und Fastnachtszeit prädestiniert:
Tempo: Schnell und sofort tanzbar.
Einfachheit: Leicht verständliche Texte ohne schwere Kost.
Mitsing-Faktor: Refrains mit lautmalerischen Silben wie „La-La-La“ oder „Ba-Ba-Ba“.
Da die diesjährige Fastnachtssaison kurz und knackig ist, wollte ich die Zeit mit einer handverlesenen Playlist aus meiner LP-Sammlung einläuten. 75 Titel waren das Ziel, darunter absolute Klassiker:
The Archies: Sugar, Sugar
Sweet: Fox On The Run
Mungo Jerry: In The Summertime
The Equals: Baby Come Back
1910 Fruitgum Company: Simon Says
David Garrick: Dear Mrs. Applebee
Trotz der großartigen Namen kam beim ersten Abspielen die Ernüchterung: Die Songs, die früher für Partystimmung sorgten, zündeten überhaupt nicht mehr. Im Gegenteil – der repetitive, süße Sound schlug eher ins Nervige um.
Das Ergebnis: Die LPs sind bereits wieder sicher in ihrer Kiste verstaut. Offenbar braucht man für Bubblegum Pop doch den ganz speziellen "Fastnachts-Modus", der sich dieses Jahr bei mir einfach noch nicht einstellen will.
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Lavender
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Re: Januar 2026
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Re: Januar 2026
The Apple Pie Motherhood Band "Same" -1968-
Eine Band, die auch zum Umfeld des britischen Blues Booms gehörte, ihre Musik aber auch mit psychedelischen Elementen verfeinerte ....

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Louder Than Hell
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Re: Januar 2026
Schau an und wieder eine Wissenslücke gefüllt. Die Begleitmusiker Eric Kitteringham und Norman Damery, wenn sie hier denn tatsächlich mitgewirkt haben sollten, sagen mir rein gar nichts .....badger hat geschrieben: ↑Sa 10. Jan 2026, 11:18 Rory Gallagher - In The Beginning (Emerald Gem 1967)
das eigentliche Taste-Debut wurde bis 1974 zurückgehalten, als Rory schon lange unter eigenem Namen firmierte. Hier gibts die schon 2. Besetzung (die erste,
vor dem Hamburger Aufenthalt, machte keine Plattenaufnahmen). Zur dritten, bekannten Besetzung wurde die Rhythmusgruppe erneut ausgetauscht.
Auf manchen Covern wird aus Profitgründen behauptet, daß es sich um die 3. Besetzung handelt (Wilson; McCracken), das ist aber inkorrekt.
Diese frühen Sachen sind nicht sensationell, aber durchaus gut und hörenswert.



