Blues Rock mit Boogie Einschlag aus den USA.

Ich habe die Düül's II leider nie live erlebt, insofern habe ich natürlich auch dieses Album. Was ich aber schade finde: Sie fangen bärenstark an und in der zweiten Hälfte packen sie mich nicht mehr so richtig. Geht es dir hierbei ähnlich?
Das Album ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, denn der bluesige Touch weiß schon zu punkten. Das Cover umschreibt letztlich die Intensität dieser Musik und so soll es auch sein.
Berauschend, wenn man ein wenig Abstand zu dem bisher musikalischen Schaffen von Santana gewinnen/ finden will.BRAIN hat geschrieben: ↑Fr 7. Mär 2025, 23:18 Devadip Carlos Santana & Turiya Alice Coltrane - Illuminations (1974)
Spiritual Jazz zum Schnäppchenpreis gibt es nicht oft, und nur selten ist er wirklich gut... Illuminations bietet wahrscheinlich eine der seltsamsten musikalischen Kombinationen, die uns bei einer Major-Label-Veröffentlichung begegnet ist.
Die Latin-Blues-Rock-Legende Carlos "Devadip" Santana trifft auf die großen Swamini Alice "Turiya" Coltrane, unterstützt von David Holland, Billy Cobham und Jack DeJohnette.
Das Album ist ein totaler kosmischer Trip und klingt sehr nach einer Alice Coltrane-Platte, allerdings mit etwas mehr Fusion-Aroma und Santanas unverkennbarem Klang.
Zu dieser Zeit, 1974, war Santana tief im östlichen Mystizismus versunken, studierte bei Guru Sri Chinmoy und nahm den Namen "Devadip" an.
Die neue Richtung war für Santana-Fans natürlich ein Schock, und das Album war das erste von neun Santana-Scheiben, die zu einem Verkaufsflop wurden.
![]()
auch das Cover hat einen gewissen TouchLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 7. Mär 2025, 23:30Das Album ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, denn der bluesige Touch weiß schon zu punkten. Das Cover umschreibt letztlich die Intensität dieser Musik und so soll es auch sein.
O.K., ich weiß Bescheid.....BRAIN hat geschrieben: ↑Fr 7. Mär 2025, 23:39auch das Cover hat einen gewissen TouchLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 7. Mär 2025, 23:30Das Album ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, denn der bluesige Touch weiß schon zu punkten. Das Cover umschreibt letztlich die Intensität dieser Musik und so soll es auch sein.![]()
![]()
Abgesehen von der hörenswerten Musik ist das schöne Cover des Ex-Fleetwood Mac Mitglied schon ein Hingucker.Emma Peel hat geschrieben: ↑Fr 7. Mär 2025, 20:09 Jeremy Spencer And The Children "Same" -1972-
Nachdem mein GG dieses Album schon einmal eingestellt hat, habe ich es mir noch einmal angehört. Ich kann nur noch anmerken, welch ein schönes Album. Zudem ein tolles Gitarrenspiel und dann noch die zarte, aber warme Stimme von Jeremy Spencer.
Ich habe die Düüls zwei Mal live erlebt, einmal in Nancy (F) 2015 und einmal auf dem Finki 2016.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 7. Mär 2025, 23:28Ich habe die Düül's II leider nie live erlebt, insofern habe ich natürlich auch dieses Album. Was ich aber schade finde: Sie fangen bärenstark an und in der zweiten Hälfte packen sie mich nicht mehr so richtig. Geht es dir hierbei ähnlich?