Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Mi 7. Feb 2024, 10:16Bad Boy "Back To Back" -1978-
Ich starte mal mit ein wenig Power Pop, der momentan bei mir einen ziemlich hohen Stellenwert einnimmt. Mäse war wohl auch hier der Verführer. Ich weiß allerdings nicht, wie die anderen Platten der Band ausfallen. Vielleicht kan jemand dazu eine Anmerkung machen.
Welche auf jeden Fall genauso gut ist: "The Band That Milwaukee Made Famous" - ist auch mal bei Rock Candy neu aufgelegt worden, klasse Sound immer bei diesem Label.
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Die Little River Band gefällt mir ja seit den Anfängen. Leider fiel, ausser in Australien, dieses ganz tolle Soloalbum von Graham Goble, hierzulande durch, wurde kaum beachtet. Tipp!
Graham Goble • Stop (1995)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Beatnik hat geschrieben: ↑Do 1. Feb 2024, 19:49
Heute abend gehe ich ein bisschen weit zurück, in die Hippie Garage Szene der 60er Jahre mit unbekannten Psychedelic Garage Bands wie Lindy Blaskey & The Lavells, Plato & The Philosophers, Barrington Davis, The More-Tishans, Long Time Comin' und vielen weiteren.
Various Artists • The Psychedelic Garage of Hashbury Records (2024)
Diese Art von Musik könntest du Tag und Nacht spielen und würdest bei mir offene Türen einlaufen. Das Sahnehäubchen ist für mich immer noch diese Box: Sie ist nicht ganz billig, aber äußerst empfehlenswert.
Psychedelic, Garage und die Kopfverwirrtheit von Brian Wilson sind eine gute Kombination, finde ich. Kann man alles heraushören bei Puff, einer dieser längst vergessenen Bands, die in den Nachwehen der Hippiezeit nicht über ein Album hinauskamen. Da kann ich mich nie satthören.
Puff • Puff (1968)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Griechische Band, deren Album "Phos" von 1976 mit Vangelis wohl ziemlich bekannt ist. Die Band war mir aber schon früher über den wohl auch in Prog-Kreisen gefeierten Longplayer "Socrates Drank The Conium" über den Weg gelaufen. Als ich das Album zum erstenmal hörte, war es schon nicht mehr bezahlbar. Seit dem CD-Zeitalter kann man aber auch das längst haben, so wie auch alle anderen Alben der Band, von denen ich vor allem das Zweite von 1972 auch sehr empfehlen kann.
Socrates Drank The Conium • Taste Of Conium (1972)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Ich gebe gerne zu, dass Blues bei mir auch immer mal wieder saugemütlich sein darf, und nicht immer nur traurig, tragisch, exaltiert oder um Superlative gemüht gniedeln muss. Einer, der diese Lücke seit über 20 Jahren sehr schön füllt, ist Johnny Nicholas. Bekannt wurde er aber schon in den 60er Jahren als Gründungsmitglied der Black Cat Blues Band mit Duke Robillard. 1972 trat er in die Dienste von Commander Cody und dessen Lost Planet Airmen. Darauf folgten Einsätze bei Big Walter Horton und der Western Swing Band Asleep At The Wheel. Ab 1978 veröffentlichte er auch Soloalben. Lange nicht mehr gehört. Auf dem "Future Blues" Album präsentiert er beim Klassiker "It's All Over Now Baby Blue" einen schönen Mix aus Dylan und Blues: Was für die Einen Höchststrafe bedeutet, ist für mich schlicht und einfach schön.
Johnny Nicholas • Future Blues (2011)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Zum Tagesausklang nun noch was aus einer ganz anderen Ecke. Jane Getter ist eine hervorragende Gitarristin, in deren Musik sich viele verschiedene Stilarten begegnen: Prog, Jazz und popaffine Klänge. Interessant, anspruchsvoll und mit sehr viel Gefühl.
Jane Getter • Three (2011)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Beatnik hat geschrieben: ↑Do 1. Feb 2024, 19:49
Heute abend gehe ich ein bisschen weit zurück, in die Hippie Garage Szene der 60er Jahre mit unbekannten Psychedelic Garage Bands wie Lindy Blaskey & The Lavells, Plato & The Philosophers, Barrington Davis, The More-Tishans, Long Time Comin' und vielen weiteren.
Various Artists • The Psychedelic Garage of Hashbury Records (2024)
Diese Art von Musik könntest du Tag und Nacht spielen und würdest bei mir offene Türen einlaufen. Das Sahnehäubchen ist für mich immer noch diese Box: Sie ist nicht ganz billig, aber äußerst empfehlenswert.
hüya, natürlich erste sahne
die zwote box mit uk+dem rest der welt ist auch suppi.
dennoch nr. 1 ist genau das, die nr. 1