
The Atlantic Family • Live At Montreux (1978)

Sie haben in meinen Augen etliche hörenswerte Alben eingespielt und eben nicht nur die beiden von dir genannten.Waldmeister hat geschrieben: ↑Mo 1. Jan 2024, 13:24bei mir stehen stage fright und cahoots wirklich hoch im kurs, keine ahnung wieso die meisten anscheinend nur das debüt und das braune schätzen!![]()
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Erneut eine Super Platte der norwegischen Sängerin und besser kann ich mir Art Pop nicht vorstellen. Das Mädel war zudem bereits 61, als sie dieses Album einspielte. Hut ab, kann ich dazu nur noch sagen.nixe hat geschrieben: ↑Mo 1. Jan 2024, 20:03 https://de.wikipedia.org/wiki/Mari_Boine
Mari Boine - '17 See the Woman
Some say I got Devil
Die späteren Sachen von ihm kenne ich leider gar nicht. "Crisis" war das letzte Album, das wir von ihm haben.
Im Grunde ist es unfassbar, dass der Bruder von Carlos Santana keinen nennenswerten Erfolg mit seiner Band hatte. Denn für mich haben sie anfangs fast auf Augenhöhe gespielt.
Ich finde die auf alle Fälle besser als Crisis. Mußt mal reinlauschen, ob*s Dir zusagt:
Das Album gehört zum absoluten Tafelsilber in Sachen Bluesrock. Jedes weitere Wort ist überflüssig.
Auch wieder etwas, was ich gar nicht kannte. Aber dieser leichtfüßige JazzRock hat einen derartigen Drive, der mich gleich gepackt hat. Dieses Zusammenspiel aus Gebläse, Keyboards, Gitarren und Rhythmusabteilung ist einfach umwerfend. Und ein zutreffendes "geil" schicke ich noch hinterher.
Ein ganz starkes Mädel, das tief verwurzelt im Bereich Singer/ Songwriter ist und immer noch aktiv ist.Tranceformer hat geschrieben: ↑Di 2. Jan 2024, 05:00
Buffy Sainte-Marie – Little Wheel, Spin and Spin
Es ist mal wieder an der Zeit, ein wenig in der Singer/Songwriter-Kiste zu kramen. Fündig wurde ich bei Buffy Sainte-Marie und ihrem Album „Little Wheel, Spin and Spin“ aus dem Jahr 1966. Ich denke mal, dass es nicht falsch ist, ein paar Wort zu Buffy Sainte-Marie zu verlieren, denn die Kanadierin ist eine höchst interessante Künstlerin. 1941 geboren, studierte Buffy Sainte-Marie später Östliche Philosophie und Pädagogik. Sie promovierte, erwarb den Doktorgrad in Bildende Kunst und verschrieb sich der Musik.
Einer ihrer bekanntesten Songs „Universal Soldier“ veröffentlichte sie 1964 auf ihrer Debüt-LP „It´s My Way“. Es sollte aber noch ein Jahr dauern, bis dieser Song zur Antikriegshymne wurde. Hierzu bedurfte es der Coverversion von Donovan. Danach nahmen sich noch eine Reihe namhafter Künstler:innen dieses Songs vor. U.a. wurde er in deutscher Sprache von Bettina Wegner und Juliane Werding gesungen.
Was vielleicht weniger bekannt ist, Buffy Sainte-Marie schrieb auch die Melodie zu einem der bekanntesten Songs von Joe Cocker. Cocker intonierte gemeinsam mit Jennifer Warnes den von Buffy Sainte-Marie und Jack Nitzsche komponierten Song „Up Where We Belong“.
Auf dem Plattenteller landete heute die LP „Little Wheel, Spin and Spin“, die 1966 veröffentlicht wurde. Sainte-Marie, die zunächst zwei rein akustische Werke veröffentlichte, änderte hier ihren Stil. Ihre Musik wird experimenteller, sie streift diverse andere Genres, lässt rockmusikalische Elemente zu. Die elektrische Gitarre wird von Bruce Langhorne gespielt. Felix Pappalardi zeichnet für die Streicharrangements verantwortlich und Patrick Sky bedient die zweite Gitarre. Insoweit ist „Little Wheel, Spin and Spin“ ein Meilenstein im musikalischen Werdegang von Buffy Sainte-Marie. Das Album überzeugt erneut durch die Texte. Darüber hinaus sind die Songstrukturen höchst abwechslungsreich, was dieses Album für mich zu einem der besten Sainte-Marie Werken macht, so dass ich dieses mittlerweile 58 Jahre alte Album immer mal wieder gerne auf den Plattenteller legte.