Joey Albrecht sah ich einst für einen Eintrittspreis von 2 DM bei uns im Jugendzentrum.

Was rotiert auf dem Teller
Ich habe auch eine LP von Pekka aber dieses Cover hab ich nie gesehen.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 30. Apr 2023, 10:59 Pekka Pohjola Group "Kätkävaaran Lohikäärme" -1980-
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Da spricht ein wahrer Genießer ....Waldi von Düülingen hat geschrieben: ↑So 30. Apr 2023, 11:24sehr gute aufnahme mit schönen jams. muss ich mir noch besorgen, unbedingt - die frühen pohjola sachen ebenso.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 30. Apr 2023, 10:59 Pekka Pohjola Group "Kätkävaaran Lohikäärme" -1980-
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Das geht eindeutig in meine RichtungWaldi von Düülingen hat geschrieben: ↑So 30. Apr 2023, 10:06 mellow candle - swaddling songs (1972)
ich nehme an, man kann sich schon denken in welche richtung das hier mal wieder geht.![]()
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Ist die Band, die später durch David Gilmour produziert wurde, er selbst spielte auch mit. Gilmour hatte Unicorn auf einer Gartenparty spielen gehört und sich sofort um sie gekümmert.
Musik, die von einer gewissen Fragilität getragen wird, nimmt den Hörer gleich mit auf eine Reise in die musikalische Welt von Jonathan Jeremiah. Schon erstaunlich ist, dass er eine Tour durch Frankreich nutzt, um dieses Werk zu schreiben und später in Amsterdam aufzunehmen. Hierbei wirkt die Orchesterbegleitung in keiner Weise überfrachtet, sondern ist der Schlüssel für diese einfühlsamen Musikstücke. Wer den Musiker bisher nicht kannte, wird überrascht sein von seiner bisweilen schwarzen soulig anmutenden raumfüllenden Stimme. Auch wenn er bereits seit 10 Jahren im Geschäft ist, ist er für mich immer noch ein aufstrebender Stern am englischen Singer/ Songwriter Himmel.BRAIN hat geschrieben: ↑So 30. Apr 2023, 12:00 Jeremiah,Jonathan - Horsepower for the Streets (2022)
Mit seiner einzigartigen, warmen und lebendigen Stimme, seinen Texten, die Geschichten erzählen, seinen Gitarrenkünsten und seinen komplizierten, emotionalen Arrangements wird Jonathan Jeremiah mit Sängern wie Scott Walker verglichen.
Die meisten der Songs wurden in in Saint-Pierre-de-Cole bei Bordeaux während einer Tournee geschrieben.
Aufgenommen in einer renovierten Kirche in Amsterdam, kommt die meiste Inspiration, für die Produktion, aus dem goldenen Zeitalter des Soul der 60er Jahre.
Für das 11 Tracks umfassende Album hat Jonathan Jeremiah alle Register gezogen: Texte, die direkt ins Herz gehen, eine Stimme, die kraftvoller denn je ist, und die Amsterdam Sinfonietta, ein 20-köpfiges Orchester, dass ihm hilft, seine musikalische Vision zum Leben zu erwecken.
Wenn du Musik mit Herz und Seele hören möchtest, ist "Horsepower For The Streets" das richtige Album für dich!
Jonathan Jeremiah segelt auf Klangwellen von Geigen und verströmt ein knarrendes Nostalgiegefühl.
Wohlige Sound-Duschen waschen Probleme weg, um der Sonne freien Lauf zu lassen.
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Wenn man bedenkt, dass Donovan seit annähernd 50 Jahren musikalisch aktiv ist und auch noch auf Tour geht, kann man nur noch den Hut ziehen.Diese grundehrliche Haut ist auch durch keinerlei Skandale in den Mittelpunkt gerückt, sondern stand immer nur für seine Musik ein. Dazu kann man auf jeden Fall das aus dem Jahre 1966 stammende Album mitzählen.
wenn du nur wüsstest, wie besessen ich von diesen skandinavischen sachen bin...Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 30. Apr 2023, 11:28Da spricht ein wahrer Genießer ....Waldi von Düülingen hat geschrieben: ↑So 30. Apr 2023, 11:24sehr gute aufnahme mit schönen jams. muss ich mir noch besorgen, unbedingt - die frühen pohjola sachen ebenso.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 30. Apr 2023, 10:59 Pekka Pohjola Group "Kätkävaaran Lohikäärme" -1980-
Wer auf Jazzrock am Morgen steht und sich durch eine Vielzahl von Improvisationen treiben lassen möchte, könnte hier fündig werden![]()
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