Alexboy hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2024, 22:20Latte E Miele: Passio Secundum Matthæum - The Complete Work - 2014 - ArtRock aus Italien
Das Teil kenne ich nicht und wußte auch gar nicht, dass sie 2014 noch aktiv waren. Hie rstehen nur ihre Frühwerke "Passio Secundum Mattheum" (1972) und "Papillon" (1973). Insofern würde mich schon interessieren, ob sie noch auf den alten Pfaden wandeln.
Da ich mit deren alten Pfaden nicht vertraut bin, kann ich das nicht beurteilen. Es gab in meinen Präge-Jahren faktisch keine Musik aus Italien in meinem Umfeld - ausser die Sängerinnen und Sänger in den Hitparaden, die mich eher nicht positiv beeindruckten.
10,000 Maniacs: MTV Unplugged - 1993 - Folk/PopRock aus NY
Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 10:34
Aus der grossartigen "Pickin' On" Serie, die ich phänomenal schön finde. In der Serie gibt es CDs mit Zep, Floyd, Classic Rock usw. Absolut hörenswert
Ja, diese Serie ist superklasse! Habe da einige von. Ein Album besser wie das andere...
If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
Alexboy hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 12:2810,000 Maniacs: MTV Unplugged - 1993 - Folk/PopRock aus NY
Ich bin kein sonderlich grosser Fan dieser MTV Unplugged Sachen, aber diese der 10000 Maniacs finde ich fabelhaft, eine der besten auch dieser Band. Ich höre halt auch Natalie Merchant sehr sehr gerne.
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Das einzige Album von Yellow Hand aufgenommen im Jahr 1969 hat kurioser Weise 6 unbekannte Tracks von Neil Young und Steven Stills. Und was sind das für klasse Songs!! "Mehr als die Hälfte der Trackliste besteht aus Songs, die ursprünglich als Demos aus Buffalo Springfields Glanzzeit aufgenommen wurden und von denen viele nur auf dieser gleichnamigen Scheibe legal erhältlich sind. Die meisten haben das Studio nie verlassen, außer in Acetat-Form, und doch fanden diese Songs auf fragwürdige Weise offensichtlich ihren Weg in die Hände des zeitweiligen Bandleaders Jerry Tawney, der sie mühelos in schnellen Profit verwandelte." (PopMatters)
If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
Zarthus hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2024, 22:15Magic Carpet - Magic Carpet (1972)
Trotz Trump, gab es auch schon damals ziemlich abgefahrene Typen in den Staaten. Psychedelischer Folk, der keine Wünsche offen lässt. Luxemburg: 12 Points!!!
Trump? Die USA?
Das Album erschien auf dem kleinen UK Label Mushroom. An der Sitar Clem Alford, in Schottland geboren.
Jim Moyes, der Gitarrist, ist aus dem UK.
Alisha Sufit aus London liefert den wunderbaren Gesang. Von ihr persönlich habe ich meine originale LP, inklusive Widmung. Davor hatte ich nur ein Bootleg, welches ich auf dem Campingplatz vom Finki Festival jemandem abgekauft hatte.
Nur an den Tablas spielt jemand, der nicht aus dem UK stammt. Keshav Sathe wurde in Mumbai (damals noch Bombay) geboren.
Trotzdem nehme ich die 12 Points mit Freude an.
In Sachen Herkunft muss ich wohl geschielt haben
ich hatte gestern auch geschmunzelt, aber vor allem wegen trump. mann stell dir vor, wenn das mischwesen auf dem cover SEINEN KOPF hätte,
anstatt diesen da... das wärs gewesen. schätze, bruder zarthus würde die musik dann nur noch HALB SO GUT gefallen.
Nee nee, die Musik wär ja dieselbe, also immer noch top!
Nur das Cover hätte ich nach dem Erwerb ganz einfach weggeschmissen - oder übermalt/überklebt. Irgendwie sowas in der Art.
JasonMcLeest hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 12:27Gordon Jackson-Thinking Back(1969)
melancholisches pop/folk/jazz-gemisch, kein überflieger und doch ne feste größe bei mir...
Maranx hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 14:53Yellow Hand – "Yellow Hand" (1970/2008)
Das einzige Album von Yellow Hand aufgenommen im Jahr 1969 hat kurioser Weise 6 unbekannte Tracks von Neil Young und Steven Stills. Und was sind das für klasse Songs!! "Mehr als die Hälfte der Trackliste besteht aus Songs, die ursprünglich als Demos aus Buffalo Springfields Glanzzeit aufgenommen wurden und von denen viele nur auf dieser gleichnamigen Scheibe legal erhältlich sind. Die meisten haben das Studio nie verlassen, außer in Acetat-Form, und doch fanden diese Songs auf fragwürdige Weise offensichtlich ihren Weg in die Hände des zeitweiligen Bandleaders Jerry Tawney, der sie mühelos in schnellen Profit verwandelte." (PopMatters)
Grade eben eingetrudelt und gleich aufgelegt. Schon ein irre vielseitiges Werk. Und als 2024er Remaster auch klanglich hervorragend.
Aphrodite's Child • 666 The Apocalypse Of John , 13/18 (1972/2024)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Sirius hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:53
Billy Idol feiert heute seinen 69.Geburtstag.
Nicht alles von ihm gefällt mir, aber er hat schon einiges an guter Musik gemacht.
Flesh For Fantasy 7:07
Eyes Without A Face 5:00
Rebel Yell 4:48
Sweet Sixteen 4:21
White Wedding 4:12
Zum Geburtstag einen Rebel Yell, hurrarop !
Witzigerweise lief Billy Idol im Rock Cafe auf Bali in der Dauerschleife, als wir dort unseren Urlaub 1989 verbracht haben.
Lavender hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 12:31Birth Control - Operation ( 1971)
Mit diesen krautigen Klängen aus Berlin bin ich doch aufgewachsen. Das war die Musik während meiner Jugendzeit, die offensichtlich auch heute noch anhält.
Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:05
Was für ein Debütalbum, und dann auch gleich ein Doppelalbum, auf welchem sich keinerlei Mittelmass verkrochen hat. Grossartige Band, die leider nur zwei Alben veröffentlicht hat.
The Order Of Israfel • Wisdom (2014)
Zum Glück auf den Touren zu beiden Alben live erleben dürfen. Hätte mir gewünscht, dass es bei denen weitergeht.