Angel • Live Without A Net (1980)

Hier ist einfach alles stimmig, sowohl die erarbeiteten Musiktitel als auch die Covergestaltung.BRAIN hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2024, 23:19 Jefferson Airplane - Crown of Creation (1968)
Dieses grandiose Cover hat mich damals zum Kauf der CD gebracht.
Der Titel "Crown of Creation" kombiniert mit dem Artwork ist an Symbolik nicht zu überbieten.
Leider sind wir 50 Jahre später nicht viel schlauer geworden.
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Ja, ein tolles Stück! Das Interessante ist ja, und das wurde mir in dem Interview erst richtig klar: die haben keinen Schlagzeuger!! Auf dem kompletten Album! Und trotzdem meint man, es wäre einer da! Die spielen alles so richtig schön "perkussionsmäßig"!Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 08:09Ein grossartiges Album, vor allem auch wegen dem Dobrospieler Jerry Douglas, den ich liebe. Am schönsten finde ich den Song "Mississippi Phoneboot" da drauf.Maranx hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2024, 19:26 Gestern vermehrt gehört, heute nochmal...
John Hiatt with The Jerry Douglas Band – "Leftover Feelings" (2021)
Sein vorerst letztes Album. Und wieder grandios. Ist für mich immer wieder erstaunlich, wie "unsere" alten Musiker stimmlich noch so klasse klingen. Immerhin ist Hiatt schon 72!
Und dieses Interview-Video ist so aufschlussreich!!
https://www.youtube.com/live/MYfLdzccnf ... wHZjc69jKD![]()
Moni und ich hatten John Hiatt live gesehen, ohne Band, nur er alleine am Klavier oder an einer seiner diversen Saiteninstrumente. Das war echt beeindruckend.![]()
Darum mag ich auch so viele Bluegrass Bands. Dort fehlen Drummer auch weitgehend, und trotzdem klingt diese Musik perkussiv. Diesen Song hier finde ich sowas von stark, ja, für meinen Geschmack sogar besser als das Original:Maranx hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 10:14Ja, ein tolles Stück! Das Interessante ist ja, und das wurde mir in dem Interview erst richtig klar: die haben keinen Schlagzeuger!! Auf dem kompletten Album! Und trotzdem meint man, es wäre einer da! Die spielen alles so richtig schön "perkussionsmäßig"!Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 08:09Ein grossartiges Album, vor allem auch wegen dem Dobrospieler Jerry Douglas, den ich liebe. Am schönsten finde ich den Song "Mississippi Phoneboot" da drauf.Maranx hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2024, 19:26 Gestern vermehrt gehört, heute nochmal...
John Hiatt with The Jerry Douglas Band – "Leftover Feelings" (2021)
Sein vorerst letztes Album. Und wieder grandios. Ist für mich immer wieder erstaunlich, wie "unsere" alten Musiker stimmlich noch so klasse klingen. Immerhin ist Hiatt schon 72!
Und dieses Interview-Video ist so aufschlussreich!!
https://www.youtube.com/live/MYfLdzccnf ... wHZjc69jKD![]()
Moni und ich hatten John Hiatt live gesehen, ohne Band, nur er alleine am Klavier oder an einer seiner diversen Saiteninstrumente. Das war echt beeindruckend.![]()
Trump? Die USA?Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2024, 23:22Trotz Trump, gab es auch schon damals ziemlich abgefahrene Typen in den Staaten. Psychedelischer Folk, der keine Wünsche offen lässt. Luxemburg: 12 Points!!!
Das Teil kenne ich nicht und wußte auch gar nicht, dass sie 2014 noch aktiv waren. Hie rstehen nur ihre Frühwerke "Passio Secundum Mattheum" (1972) und "Papillon" (1973). Insofern würde mich schon interessieren, ob sie noch auf den alten Pfaden wandeln.
In Sachen Herkunft muss ich wohl geschielt habenZarthus hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:00Trump? Die USA?Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2024, 23:22Trotz Trump, gab es auch schon damals ziemlich abgefahrene Typen in den Staaten. Psychedelischer Folk, der keine Wünsche offen lässt. Luxemburg: 12 Points!!!
Das Album erschien auf dem kleinen UK Label Mushroom. An der Sitar Clem Alford, in Schottland geboren.
Jim Moyes, der Gitarrist, ist aus dem UK.
Alisha Sufit aus London liefert den wunderbaren Gesang. Von ihr persönlich habe ich meine originale LP, inklusive Widmung. Davor hatte ich nur ein Bootleg, welches ich auf dem Campingplatz vom Finki Festival jemandem abgekauft hatte.
Nur an den Tablas spielt jemand, der nicht aus dem UK stammt. Keshav Sathe wurde in Mumbai (damals noch Bombay) geboren.
Trotzdem nehme ich die 12 Points mit Freude an.![]()
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:25In Sachen Herkunft muss ich wohl geschielt habenZarthus hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:00Trump? Die USA?Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 29. Nov 2024, 23:22Trotz Trump, gab es auch schon damals ziemlich abgefahrene Typen in den Staaten. Psychedelischer Folk, der keine Wünsche offen lässt. Luxemburg: 12 Points!!!
Das Album erschien auf dem kleinen UK Label Mushroom. An der Sitar Clem Alford, in Schottland geboren.
Jim Moyes, der Gitarrist, ist aus dem UK.
Alisha Sufit aus London liefert den wunderbaren Gesang. Von ihr persönlich habe ich meine originale LP, inklusive Widmung. Davor hatte ich nur ein Bootleg, welches ich auf dem Campingplatz vom Finki Festival jemandem abgekauft hatte.
Nur an den Tablas spielt jemand, der nicht aus dem UK stammt. Keshav Sathe wurde in Mumbai (damals noch Bombay) geboren.
Trotzdem nehme ich die 12 Points mit Freude an.![]()
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Schön dich wieder in der Runde zu sehen und dazu noch mit schöner Musik ....JasonMcLeest hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:29 Midwinter-The Waters Of Sweet Sorrow(1973)
Zager & Evans-2525(Exordium & Terminus)(1969)
The Alan Bown!-The Alan Bown!(1969)
Gentle Giant-Acquiring The Taste(1971)
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Welcome back Mr. McLeest!JasonMcLeest hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:29 Midwinter-The Waters Of Sweet Sorrow(1973)
Zager & Evans-2525(Exordium & Terminus)(1969)
The Alan Bown!-The Alan Bown!(1969)
Gentle Giant-Acquiring The Taste(1971)
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Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:32Schön dich wieder in der Runde zu sehen und dazu noch mit schöner Musik ....JasonMcLeest hat geschrieben: ↑Sa 30. Nov 2024, 11:29 Midwinter-The Waters Of Sweet Sorrow(1973)
Zager & Evans-2525(Exordium & Terminus)(1969)
The Alan Bown!-The Alan Bown!(1969)
Gentle Giant-Acquiring The Taste(1971)![]()