eines der besten und wichtigsten livealben die ich habe, zum glück auch nicht das einzige dieser besonderen band.

Ich habe die Two Steps Forward.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 31. Dez 2023, 00:01 Bad News Reunion "Live im Logo" -1978-
Das war damals eine unheimlich angesagte Liveband in Hamburg, die ständig in den verschiedensten Clubs der Hansestadt auftraten. Wer Highway oder Lake mag, wird auch diese Band wertschätzen.
Das Album ist ein "Muss". Meine GG'in kommt hier sicherlich aus den Schwärmen gar nicht mehr heraus.Waldmeister hat geschrieben: ↑So 31. Dez 2023, 00:07 it's a beautiful day - live at the fillmore '68 (1968)
eines der besten und wichtigsten livealben die ich habe, zum glück auch nicht das einzige dieser besonderen band.
![]()
BRAIN hat geschrieben: ↑Sa 30. Dez 2023, 23:53Poco ist nicht so eine Spitzenband bei mir.Waldmeister hat geschrieben: ↑Sa 30. Dez 2023, 21:03
die kenne ich gut, hab ich aber schon lange nicht mehr gehört. das meiste material finde ich richtig gut, ich war allerdings nicht mit allem zufrieden. vielleicht ist es bald mal dran... aber bei mir dominieren seit jahren cantamos, from the inside und die ersten beiden alben natürlich. gegen die hat es crazy eyes recht schwer.![]()
Die ersten beiden finde ich sehr gut.
Dann kenne ich noch 4 Stück die mir nur solide sind.
Bei diesen wohligen Klängen geht bei mir die Sonne auf. Es ist West Coast Musik, die auch live unheimlich positiv rüberkommt.Waldmeister hat geschrieben: ↑So 31. Dez 2023, 00:07 it's a beautiful day - live at the fillmore '68 (1968)
eines der besten und wichtigsten livealben die ich habe, zum glück auch nicht das einzige dieser besonderen band.
![]()
Da ist Emmalein ganz bei dir. Übrigens waren es bei mir auch die Doors, die mir die Tür zur amerikanischen Musik öffneten.Waldmeister hat geschrieben: ↑So 31. Dez 2023, 10:35die drei buffalo springfield alben, die angesprochenen ersten beiden von poco... das waren meine ersten kontakte mit dem, was man typische frühe amerikanische sounds oder eben americana nennen kann. der kauf des springfield debüts in münchen jährt sich im kommenden frühling zum 20. mal, das war 2004. im gleichen jahr kamen etwas später auch das moby grape debüt in die damals winzige sammlung (da war ich sofort feuer und flamme) und workingman´s dead sowie american beauty (bei denen war es viel verhaltener, hatte einfach einen anderen sound erwartet und war nicht ideal informiert).BRAIN hat geschrieben: ↑Sa 30. Dez 2023, 23:53Poco ist nicht so eine Spitzenband bei mir.Waldmeister hat geschrieben: ↑Sa 30. Dez 2023, 21:03die kenne ich gut, hab ich aber schon lange nicht mehr gehört. das meiste material finde ich richtig gut, ich war allerdings nicht mit allem zufrieden. vielleicht ist es bald mal dran... aber bei mir dominieren seit jahren cantamos, from the inside und die ersten beiden alben natürlich. gegen die hat es crazy eyes recht schwer.![]()
Die ersten beiden finde ich sehr gut.
Dann kenne ich noch 4 Stück die mir nur solide sind.
ich hoffe, der good old americana-freak oracle hört solche geschichten gern und emmalein bestimmt auch.![]()
meine ersten ami-bands waren aber noch etwas früher die doors, danach velvet underground, jefferson airplane und dann kaleidoscope. die sind ja alle extrem speziell und wieder sehr anders. das waren damals schon unglaubliche erlebnisse, alles sehr neu für mich und ich kannte erst wenig und wusste, dass da noch sehr viel auf mich zukommen wird.
Eine sehr geschätzte Band von mir, die ich mir damals um 1972 herum aus einer Grabbelkiste für 5 DM herausgefischt habe.
Neil ist ein Comedian aus England. Zu dieser Platte hab ich mal eine Rezi geschrieben, hast vielleicht übersehen. Für mich nicht nur eines der besten britischen Neo Psychedelic Alben, sondern auch mein Album des Jahres 1984.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 31. Dez 2023, 12:47Die Stimme des Sängers ist allerdings gewöhnungsbedürftig.