
März 2025
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Re: März 2025
Auch schon ewig nicht mehr gehört...
Cross Canadian Ragweed – "Soul Gravy" (2004)
Richtig geile Countryrock-Band. Hab die Limited Edition mit zusätzlicher DVD eines Live-Konzertes.

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Re: März 2025
Beatles "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" -1967-
Und noch ein weiteres Album in ihrer kurzen Schaffensphase. Es ist immerhin schon die 8. Einspielung der Band gewesen.

Und noch ein weiteres Album in ihrer kurzen Schaffensphase. Es ist immerhin schon die 8. Einspielung der Band gewesen.

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Re: März 2025
Folkrock bei mir auch jetzt nochmal mit dem Teebeutelorchester von Rob Heron.
Quasi ein Inselalbum aus der musikalischen Neuzeit für mich.
Rob Heron And The Tea Pad Orchestra • Talk About The Weather (2014)

Quasi ein Inselalbum aus der musikalischen Neuzeit für mich.
Rob Heron And The Tea Pad Orchestra • Talk About The Weather (2014)

Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
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Re: März 2025
Hallo Maranx!Maranx hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 15:06 Hallo Musikfreunde,
ich weiß nicht, ob ihr gemerkt habt, dass ich einige Tage offline war.
Der Grund: bei einer Untersuchung wegen Atemnot bei kleiner Anstrengung stellte sich heraus, dass ich eine Lungenembolie habe. Zum Glück nur eine leichte, denn sonst wäre ich noch nicht aus dem Krankenhaus raus. Ein bischen Bluthochdruck noch und ein alterndes Herz mit minimalsten "Macken". Und es ist zur Zeit auch nicht klar, warum ich die Embolie bekommen habe. Der typische Grund dafür wie langer Flug, langes Liegen, Inaktivität ist nicht, ist bei mir nicht da (gewesen). Alleine schon wegen der Gassigänge mit meinen Hunden.
Jetzt hat sich mein Tabletten-Frühstück um einiges erweitert...
Und in den drei Tagen habe ich meinen alten mp3-Player aktiviert und bin da wieder an tolle Rockmukke erinnert worden!!
Unter anderem an diese Band:
Huffamoose - "We've Been Had Again" (1997)
Mir gefällt dieser Alternativ-Rock!
Ich wünsche Dir eine gute und anhaltende Genesung. Schön, dass Du wieder an Bord bist.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
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Re: März 2025
Piirpauke "Same" -1975-
Eine Klasse Band aus Finnland, die eine gelungene Mischung aus Fusion und Folkelementen zusammen geführt haben.

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Re: März 2025
Herrliche Musik jenseits jeglicher Mainstream Pfaden. Gerade ihre Eigenständigkeit gefällt mir.

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Re: März 2025
Wieder mal etwas von Marillion.
Album: Afraid Of Sunlight (1995)
Die LP ist aus 2020.
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Re: März 2025
Auch im Krankenhaus daran erinnert...
Eric Burdon's Fire Dept. – "Power Company" (1980)

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Re: März 2025
Roy Harper "HQ" -1975-
Musikalische Lebensläufe gestalten sich bisweilen sehr unterschiedlich. Roy Harper gilt zu Recht, als einer der ganz Großen englischen Singer/ Songwriter. Denn seine vielschichtigen Alben, die er seit 1967 in regelmäßiger Reihenfolge herausgebracht hat, sprechen ihre eigene Sprache und dokumentieren diesen Umstand bestens. Die Erfolgsleiter sah hingegen ein wenig anders aus. Vom Spartenpublikum geliebt und von Kollegen gewertschätzt, konnte er dieses nie in entsprechende Verkaufszahlen seiner Tonträger umsetzen. Zwei seiner Freunde David Gilmour und Jimmy Page widmeten ihm mit ihren früheren Aufnahmen die entsprechende Anerkennung und Respekt. Das Album "HQ" stand allerdings unter einem ganz anderen Stern. Mit einer Vielzahl renommierter Studiomusiker wurde ein Album erschaffen, dass auch heute noch nichts von seiner Strahlkraft eingebüßt hat und letztlich Kultcharakter genießt. Es offenbart letztlich einen Kessel verschiedenster musikalischer Einflüsse und weiß in seiner Gesamtheit zu überzeugen.

Musikalische Lebensläufe gestalten sich bisweilen sehr unterschiedlich. Roy Harper gilt zu Recht, als einer der ganz Großen englischen Singer/ Songwriter. Denn seine vielschichtigen Alben, die er seit 1967 in regelmäßiger Reihenfolge herausgebracht hat, sprechen ihre eigene Sprache und dokumentieren diesen Umstand bestens. Die Erfolgsleiter sah hingegen ein wenig anders aus. Vom Spartenpublikum geliebt und von Kollegen gewertschätzt, konnte er dieses nie in entsprechende Verkaufszahlen seiner Tonträger umsetzen. Zwei seiner Freunde David Gilmour und Jimmy Page widmeten ihm mit ihren früheren Aufnahmen die entsprechende Anerkennung und Respekt. Das Album "HQ" stand allerdings unter einem ganz anderen Stern. Mit einer Vielzahl renommierter Studiomusiker wurde ein Album erschaffen, dass auch heute noch nichts von seiner Strahlkraft eingebüßt hat und letztlich Kultcharakter genießt. Es offenbart letztlich einen Kessel verschiedenster musikalischer Einflüsse und weiß in seiner Gesamtheit zu überzeugen.

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Re: März 2025
Buddy Miles - Live (1971)
"Live", ist eine Tour de Force aus funkgetränktem Rock und Soul.
Das fette Schlagzeug, der pumpende Bass und die nach Stax klingenden Blechbläser lassen Stücke wie "Joe Tex" und "Take It Off Him..." glühen.
Miles' Version von Neil Youngs "Down by the River" ist einfach brillant.
Ok, "Wrap It Up" ist zu lang - nimmt tatsächlich eine ganze LP-Seite ein, groovet aber mit Unterbrechungen höllisch.
"Place Over There" und vor allem "The Segment" sind großartig, letzteres ein hornlastiger, wehmütiger Rocker.
Das Album endet mit einer mitreißenden Version von "Them Changes" und einem funky "We Got to Live Together", dass von der früheren Version, die Miles mit Hendrix aufgenommen hat, fast nicht wiederzuerkennen ist.
Ein Muss für Funk/Soul-Fans, die nebenbei ein wenig Rock mögen.

"Live", ist eine Tour de Force aus funkgetränktem Rock und Soul.
Das fette Schlagzeug, der pumpende Bass und die nach Stax klingenden Blechbläser lassen Stücke wie "Joe Tex" und "Take It Off Him..." glühen.
Miles' Version von Neil Youngs "Down by the River" ist einfach brillant.
Ok, "Wrap It Up" ist zu lang - nimmt tatsächlich eine ganze LP-Seite ein, groovet aber mit Unterbrechungen höllisch.
"Place Over There" und vor allem "The Segment" sind großartig, letzteres ein hornlastiger, wehmütiger Rocker.
Das Album endet mit einer mitreißenden Version von "Them Changes" und einem funky "We Got to Live Together", dass von der früheren Version, die Miles mit Hendrix aufgenommen hat, fast nicht wiederzuerkennen ist.
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Re: März 2025
Oh, da möchte ich dir freilich auch beste genesungswünsche senden!Maranx hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 15:06 Hallo Musikfreunde,
ich weiß nicht, ob ihr gemerkt habt, dass ich einige Tage offline war.
Der Grund: bei einer Untersuchung wegen Atemnot bei kleiner Anstrengung stellte sich heraus, dass ich eine Lungenembolie habe. Zum Glück nur eine leichte, denn sonst wäre ich noch nicht aus dem Krankenhaus raus. Ein bischen Bluthochdruck noch und ein alterndes Herz mit minimalsten "Macken". Und es ist zur Zeit auch nicht klar, warum ich die Embolie bekommen habe. Der typische Grund dafür wie langer Flug, langes Liegen, Inaktivität ist nicht, ist bei mir nicht da (gewesen). Alleine schon wegen der Gassigänge mit meinen Hunden.
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Toll, dass du wieder da bist.
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Re: März 2025
Einmal habe ich ihn sogar live erlebt. Das dürfte Mitte der 80er gewesen sein, als er in der Band von Santana während seiner Deutschland Tournee als Sänger auftrat.BRAIN hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 22:40 Buddy Miles - Live (1971)
"Live", ist eine Tour de Force aus funkgetränktem Rock und Soul.
Das fette Schlagzeug, der pumpende Bass und die nach Stax klingenden Blechbläser lassen Stücke wie "Joe Tex" und "Take It Off Him..." glühen.
Miles' Version von Neil Youngs "Down by the River" ist einfach brillant.
Ok, "Wrap It Up" ist zu lang - nimmt tatsächlich eine ganze LP-Seite ein, groovet aber mit Unterbrechungen höllisch.
"Place Over There" und vor allem "The Segment" sind großartig, letzteres ein hornlastiger, wehmütiger Rocker.
Das Album endet mit einer mitreißenden Version von "Them Changes" und einem funky "We Got to Live Together", dass von der früheren Version, die Miles mit Hendrix aufgenommen hat, fast nicht wiederzuerkennen ist.
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Re: März 2025
So funky habe ich Eric Burdon kaum erlebt. Allerdings kenne ich auch nicht seine gesamten Einspielungen. Das Ganze kommt aber gut rüber und ist sicherlich besser als deine dir verschriebene Medizin. Also Kopf hoch und komm wieder auf die Beine.
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Re: März 2025
Jane "Here We Are" -1973-
Der Nachfolger von "Together" hätte farbenfroher aussehen könne, aber immerhin ....

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Re: März 2025
Auch ich wünsche Dir gute Besserung! Ich hoffe, es lässt sich den Grund für die Embolie finden, wäre gut zu wissen. Komm bald wieder auf den Damm.Maranx hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 15:06 Hallo Musikfreunde,
ich weiß nicht, ob ihr gemerkt habt, dass ich einige Tage offline war.
Der Grund: bei einer Untersuchung wegen Atemnot bei kleiner Anstrengung stellte sich heraus, dass ich eine Lungenembolie habe. Zum Glück nur eine leichte, denn sonst wäre ich noch nicht aus dem Krankenhaus raus. Ein bischen Bluthochdruck noch und ein alterndes Herz mit minimalsten "Macken". Und es ist zur Zeit auch nicht klar, warum ich die Embolie bekommen habe. Der typische Grund dafür wie langer Flug, langes Liegen, Inaktivität ist nicht, ist bei mir nicht da (gewesen). Alleine schon wegen der Gassigänge mit meinen Hunden.
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Re: März 2025
Guten Morgen!
Heute beginne ich meinen Musiktag sehr ruhig und entspannt mit Inga Rumpf. Sie hat noch immer eine beeindruckende Stimme.
Album: Universe Of Dreams (2024)
Titel: Singing Songs
Heute beginne ich meinen Musiktag sehr ruhig und entspannt mit Inga Rumpf. Sie hat noch immer eine beeindruckende Stimme.
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Titel: Singing Songs
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Re: März 2025
Eine meiner InselplattenBRAIN hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 22:40 Buddy Miles - Live (1971)
"Live", ist eine Tour de Force aus funkgetränktem Rock und Soul.
Das fette Schlagzeug, der pumpende Bass und die nach Stax klingenden Blechbläser lassen Stücke wie "Joe Tex" und "Take It Off Him..." glühen.
Miles' Version von Neil Youngs "Down by the River" ist einfach brillant.
Ok, "Wrap It Up" ist zu lang - nimmt tatsächlich eine ganze LP-Seite ein, groovet aber mit Unterbrechungen höllisch.
"Place Over There" und vor allem "The Segment" sind großartig, letzteres ein hornlastiger, wehmütiger Rocker.
Das Album endet mit einer mitreißenden Version von "Them Changes" und einem funky "We Got to Live Together", dass von der früheren Version, die Miles mit Hendrix aufgenommen hat, fast nicht wiederzuerkennen ist.
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Re: März 2025
Moin allerseits
Ich hatte ja vor einigen Monaten die ersten acht Alben von Manfred Mann's Earth Band als japanische Mini LP CDs günstig erwerben können, und hatte sie auch nach und nach durchgehört. Vieles, was ich da gehört habe, war zugegebenermassen wesentlich besser, als ich das in Erinnerung hatte, und das eine oder andere Album würde ich inzwischen doch als sehr gut bezeichnen. Ganz anders allerdings die Musik, die Manfred Mann zuvor gemacht hat. Seine beiden Jazz-Ausflüge um 1970 herum unter dem Namen Chapter Three finde ich noch immer sensationell gut, und auch seine "Beat Jahre" wollen sich bei mir einfach nicht abnutzen. Manfred Mann ist für mich bis heute einer der besseren Dylan-Kopisten, schon in den 60er Jahren hat er da einige feine Versionen aufgenommen und mit ihnen auch Erfolg gehabt. Alleine "Mighty Quinn" ist doch schon um Längen besser als das Dylan-Original, aber auch "Just Like A Woman" und "If You Gotta Go, Go Now" sind mehr als super gelungen. Diese drei Dylan Adaptionen plus eine echt schöne Auswahl weiterer Songs aus den Sechziger Jahren finden sich auf dem 2023 von Manfred Mann persönlich zusammengestellten und autorisierten Doppelalbum "Hits From The Sixties", sehr schön verpackt in einem Die-Cut Cover und mit einem historisch sehr interessanten Begleitbüchlein ausgestattet. Die darin geschriebene Hauptgeschichte über die 60er Jahre von Manfred Mann stammt von Tom McGuinness. So stelle ich mir einen schönen Sampler vor.
Manfred Mann • Hits From The Sixties (2023)


Ich hatte ja vor einigen Monaten die ersten acht Alben von Manfred Mann's Earth Band als japanische Mini LP CDs günstig erwerben können, und hatte sie auch nach und nach durchgehört. Vieles, was ich da gehört habe, war zugegebenermassen wesentlich besser, als ich das in Erinnerung hatte, und das eine oder andere Album würde ich inzwischen doch als sehr gut bezeichnen. Ganz anders allerdings die Musik, die Manfred Mann zuvor gemacht hat. Seine beiden Jazz-Ausflüge um 1970 herum unter dem Namen Chapter Three finde ich noch immer sensationell gut, und auch seine "Beat Jahre" wollen sich bei mir einfach nicht abnutzen. Manfred Mann ist für mich bis heute einer der besseren Dylan-Kopisten, schon in den 60er Jahren hat er da einige feine Versionen aufgenommen und mit ihnen auch Erfolg gehabt. Alleine "Mighty Quinn" ist doch schon um Längen besser als das Dylan-Original, aber auch "Just Like A Woman" und "If You Gotta Go, Go Now" sind mehr als super gelungen. Diese drei Dylan Adaptionen plus eine echt schöne Auswahl weiterer Songs aus den Sechziger Jahren finden sich auf dem 2023 von Manfred Mann persönlich zusammengestellten und autorisierten Doppelalbum "Hits From The Sixties", sehr schön verpackt in einem Die-Cut Cover und mit einem historisch sehr interessanten Begleitbüchlein ausgestattet. Die darin geschriebene Hauptgeschichte über die 60er Jahre von Manfred Mann stammt von Tom McGuinness. So stelle ich mir einen schönen Sampler vor.

Manfred Mann • Hits From The Sixties (2023)

Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
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Re: März 2025
Diese Aufnahmen vermitteln auch bei mir immer noch wohlige Gefühle. Was gut war, bleibt auch gut.Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 29. Mär 2025, 08:27 Moin allerseits![]()
Ich hatte ja vor einigen Monaten die ersten acht Alben von Manfred Mann's Earth Band als japanische Mini LP CDs günstig erwerben können, und hatte sie auch nach und nach durchgehört. Vieles, was ich da gehört habe, war zugegebenermassen wesentlich besser, als ich das in Erinnerung hatte, und das eine oder andere Album würde ich inzwischen doch als sehr gut bezeichnen. Ganz anders allerdings die Musik, die Manfred Mann zuvor gemacht hat. Seine beiden Jazz-Ausflüge um 1970 herum unter dem Namen Chapter Three finde ich noch immer sensationell gut, und auch seine "Beat Jahre" wollen sich bei mir einfach nicht abnutzen. Manfred Mann ist für mich bis heute einer der besseren Dylan-Kopisten, schon in den 60er Jahren hat er da einige feine Versionen aufgenommen und mit ihnen auch Erfolg gehabt. Alleine "Mighty Quinn" ist doch schon um Längen besser als das Dylan-Original, aber auch "Just Like A Woman" und "If You Gotta Go, Go Now" sind mehr als super gelungen. Diese drei Dylan Adaptionen plus eine echt schöne Auswahl weiterer Songs aus den Sechziger Jahren finden sich auf dem 2023 von Manfred Mann persönlich zusammengestellten und autorisierten Doppelalbum "Hits From The Sixties", sehr schön verpackt in einem Die-Cut Cover und mit einem historisch sehr interessanten Begleitbüchlein ausgestattet. Die darin geschriebene Hauptgeschichte über die 60er Jahre von Manfred Mann stammt von Tom McGuinness. So stelle ich mir einen schönen Sampler vor.![]()
Manfred Mann • Hits From The Sixties (2023)
