März 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Kvartetten Som Sprängde "Kattvals" -1973-

Instrumentaler Prog aus Schweden mit einer leicht jazzigen Note, der leider eine Eintagsfliege blieb. Das Album weiß durch seine musikalische, fließende Schlichtheit zu überzeugen. Endlose Instrumentalgniedeleien sucht man hier vergebens.

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Hier läuft ein bisschen mexikanische Tanzmusik, dargeboten u.a. von Calexico, Willy DeVille, Mariachi Vargas De Tecalitlan, Miguel Aceves Mejia, Kevin Ayers und vielen weiteren.

Various Artists • Mariachi: The Sound Of Hysteria & Heartache (2008)

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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Atlanta Rhythm Section – Are You Ready!
"Are You Ready!" ist das definitive Denkmal der Atlanta Rhythm Section (ARS). Diese Live-Doppel-LP erschien 1979 auf dem absoluten Zenit ihres Schaffens und fängt die magische Energie ihrer 1978er-Tournee perfekt ein.
Während man beim Southern Rock der späten 70er meist sofort an die raue Attitüde von Lynyrd Skynyrd oder die bluesigen Jams der Allman Brothers denkt, besetzten ARS eine ganz eigene Nische: Sie waren die "Polished Professionals" des Genres. Obwohl sie fest im Southern Rock verwurzelt sind, ist ihr Sound von einer Eleganz durchzogen, die deutliche Jazz-Rock-Fusion-Elemente atmet.
Das Album klingt wie maßgeschneiderte Studiokunst auf der Bühne – und das aus gutem Grund: Die Band bestand aus hochkarätigen ehemaligen Studiomusikern, was man in jeder Sekunde hört. Im Gegensatz zu den oft wilden, improvisierten Ausbrüchen anderer Genre-Vertreter agieren ARS live fast so präzise und sauber wie im Studio, jedoch mit einer entscheidenden Extraportion Live-Energie. Besonders das Gitarrenspiel von Barry Bailey ist schlichtweg legendär: flüssig, technisch makellos und mit einem Ton gesegnet, den man unter Tausenden sofort wiedererkennt.
Die Doppel-LP fungiert praktisch als erstklassiges "Best Of"-Album. Die großen ARS-Hits kommen hier voll zur Geltung:
"So Into You": Geschmeidig, funky und absolut zeitlos.
"Imaginary Lover": Der Inbegriff des entspannten, atmosphärischen Mid-Tempo-Rocks.
"Champagne Jam": Ein Song, der das Lebensgefühl und den Vibe der Band perfekt auf den Punkt bringt.
Dass die Truppe trotz aller instrumentalen Poliertheit auch ordentlich "Dampf machen" kann, beweisen sie eindrucksvoll ganz zum Schluss mit ihrer Interpretation von "Long Tall Sally".
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Nun nach sehr langer Zeit mal wieder Wendy O. Williams, eine hervorragende Musikerin, die meines Erachtens zeitlebens völlig verkannt wurde.
Die war einfach grossartig, wird aber auch von mir leider immer wieder vergessen. Zeit, sich mal wieder etwas mit ihr und ihrer Musik zu beschäftigen.
Hier begleitet vom Haitianischen Bassisten Jean Beauvoir (später Crown Of Thorns und Voodoo X) und dem tollen Gitarristen Richard Stotts (später bei Shock Therapy).

Motörhead mit Mädel... :yes:

Plasmatics • Beyond The Valley Of 1984 (2000)

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BRAIN
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Re: März 2026

Beitrag von BRAIN »

Grateful Dead – American Beauty (1970)

American Beauty ist eines der zugänglichsten und zugleich stärksten Alben der Grateful Dead.
Statt langer Jams stehen hier klare Songs im Mittelpunkt. Folk, Country und Americana prägen den Sound.
Alles wirkt entspannt, organisch und sehr songorientiert.
Die Stärke liegt in den Melodien und im mehrstimmigen Die Band reduziert sich bewusst und trifft genau damit ins Schwarze.
Zur Klangqualität: Die Aufnahme ist außergewöhnlich gut. Sehr natürlich, warm und offen.
Die Instrumente stehen klar im Raum, nichts wirkt künstlich komprimiert.
Akustische Gitarren haben Körper, der Bass ist sauber definiert und die Stimmen sind hervorragend verständlich. Gerade auf guten Anlagen merkt man, wie viel Luft und Detail in der Aufnahme steckt.
American Beauty ist damit nicht nur musikalisch stark, sondern auch klanglich ein Referenzalbum.
Perfekt geeignet, um eine Anlage zu beurteilen – weil alles so ehrlich und unverfälscht klingt.

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MAKE PROG NOT WAR ! ---> ---> My 2025 Album Faves
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Hier läuft ein Klassiker der 80er Jahre.

Japan • Oil On Canvas (1983)

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Zarthus
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Re: März 2026

Beitrag von Zarthus »

Bloque - El Hijo Del Alba (1980)

Prog aus Spanien.

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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Roxy Music "Siren" -1975-

Eine Band am Scheideweg, die sich neu entwickelt und den bisherigen Pfad des ArtPop verlässt und zusehends in das Gebiet des Pop hineintaucht. Natürlich spiegeln die meisten Lieder textlich Ferrys anhaltende Faszination für unerwiderte Liebe oder verliebte Traumtypen wider. Der Albumtitel lässt erahnen, dass eine mythische Meeresnymphe, nämlich einer Sirene, hier die inhaltliche Basis der Musikstücke ist. Im Grunde beschreibt dieses Album einen gelungenen Abschluss an vorangegangene Großtaten und rückt Bryan Ferry immer mehr als das dominierende Gesicht dieser Band in den Mittelpunkt.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Khan "Space Shanty" -1972-

Spacerock auf der Schiene der Canterbury Musik. Hier trat letztlich ein Trio auf, das von Dave Stewart an den Keyboards tatkräftig unterstützt wurde und somit das Gesamtbild abrundete. Gerade die jazzigen Facetten sind ein wesentlicher Impulsgeber, aber auch das variantenreiche Gitarrenspiel von Steve Hillage. Aber letztlich ist es die Eigenständigeit des Albens, dass eben nicht den bekanten progigen Ausrichtungen folgt und somit ihre Identität bewahrt.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Tranceformer hat geschrieben: Di 17. Mär 2026, 18:21 Bild
Atlanta Rhythm Section – Are You Ready!
"Are You Ready!" ist das definitive Denkmal der Atlanta Rhythm Section (ARS). Diese Live-Doppel-LP erschien 1979 auf dem absoluten Zenit ihres Schaffens und fängt die magische Energie ihrer 1978er-Tournee perfekt ein.
Während man beim Southern Rock der späten 70er meist sofort an die raue Attitüde von Lynyrd Skynyrd oder die bluesigen Jams der Allman Brothers denkt, besetzten ARS eine ganz eigene Nische: Sie waren die "Polished Professionals" des Genres. Obwohl sie fest im Southern Rock verwurzelt sind, ist ihr Sound von einer Eleganz durchzogen, die deutliche Jazz-Rock-Fusion-Elemente atmet.
Das Album klingt wie maßgeschneiderte Studiokunst auf der Bühne – und das aus gutem Grund: Die Band bestand aus hochkarätigen ehemaligen Studiomusikern, was man in jeder Sekunde hört. Im Gegensatz zu den oft wilden, improvisierten Ausbrüchen anderer Genre-Vertreter agieren ARS live fast so präzise und sauber wie im Studio, jedoch mit einer entscheidenden Extraportion Live-Energie. Besonders das Gitarrenspiel von Barry Bailey ist schlichtweg legendär: flüssig, technisch makellos und mit einem Ton gesegnet, den man unter Tausenden sofort wiedererkennt.
Die Doppel-LP fungiert praktisch als erstklassiges "Best Of"-Album. Die großen ARS-Hits kommen hier voll zur Geltung:
"So Into You": Geschmeidig, funky und absolut zeitlos.
"Imaginary Lover": Der Inbegriff des entspannten, atmosphärischen Mid-Tempo-Rocks.
"Champagne Jam": Ein Song, der das Lebensgefühl und den Vibe der Band perfekt auf den Punkt bringt.
Dass die Truppe trotz aller instrumentalen Poliertheit auch ordentlich "Dampf machen" kann, beweisen sie eindrucksvoll ganz zum Schluss mit ihrer Interpretation von "Long Tall Sally".
Danke für den Tipp und habe soeben das Album in neuester Ausfertigung bestellt. Eine Liveatmosphäre, die wirklich berauschend ist.
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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

Emma Peel hat geschrieben: Di 17. Mär 2026, 22:38 Roxy Music "Siren" -1975-

Eine Band am Scheideweg, die sich neu entwickelt und den bisherigen Pfad des ArtPop verlässt und zusehends in das Gebiet des Pop hineintaucht. Natürlich spiegeln die meisten Lieder textlich Ferrys anhaltende Faszination für unerwiderte Liebe oder verliebte Traumtypen wider. Der Albumtitel lässt erahnen, dass eine mythische Meeresnymphe, nämlich einer Sirene, hier die inhaltliche Basis der Musikstücke ist. Im Grunde beschreibt dieses Album einen gelungenen Abschluss an vorangegangene Großtaten und rückt Bryan Ferry immer mehr als das dominierende Gesicht dieser Band in den Mittelpunkt.

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Mit Roxy Music konnte ich früher in jungen Jahren wirklich nichts anfangen. Dann auf einmal hat mich die Musik der Band gepackt. Ebenso die Solo-Sachen von Bryan Ferry. Mittlerweile habe ich sämtliche Alben im Plattenregal und von Zeit zu Zeit schwappt Roxy Music in einer immer wieder neuen Welle auf mich zu.
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Start in den Tag mit einer weiteren Band aus meiner Kategorie "long lost music". Bestimmt zehn Jahre nicht mehr gehört.

Love And Rockets! • Earth • Sun • Moon (1987)

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Tranceformer hat geschrieben: Mi 18. Mär 2026, 03:49 Mit Roxy Music konnte ich früher in jungen Jahren wirklich nichts anfangen. Dann auf einmal hat mich die Musik der Band gepackt. Ebenso die Solo-Sachen von Bryan Ferry. Mittlerweile habe ich sämtliche Alben im Plattenregal und von Zeit zu Zeit schwappt Roxy Music in einer immer wieder neuen Welle auf mich zu.
Von Bryan Ferry gefällt mir tatsächlich nur das Debütalbum richtig gut, das war eine tolle Hommage an die 60er und 70er Jahre. Roxy Music nur in ihrer frühen Phase mit Eno. Ihr Pop der späteren Jahre gefiel mir eigentlich schon auch noch, aber Ferry's Stimme leider nicht mehr.
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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Weiter geht's mit dem belgischen Musiker Arno, der hierzulande vielleicht eher unter dem Bandnamen Arno & The Subrovnicks bekannt war. Ein Musiker, den ich auch lange nicht mehr gehört habe. Arno stammte aus Oostende und hiess mit bürgerlichem Namen Arnold Charles Ernest Hintjens. Als er Mitte der 80er Jahre unter dem Namen Arno auftrat, hatte er schon in der Band TC Matic gesungen, einer in Belgien damals recht erfolgreichen New Wave Band. Arno's Art zu singen, weckt Assoziationen einerseits zu Tom Waits, andererseits aber auch zu Johnny Rotten und Jacques Brel, er beackert sowohl das Blues-, wie auch das Punk- und Chanson-Umfeld. Er war vor allem auch live ein ziemliches Unikat: Eine Bühnenbestie, deren provozierende heisere Besoffenheit echt und gespielt sein mochte, die aber auch eine rechte Prise Selbstironie erahnen liess - sein zweites, waveig-worldig angehauchtes Album taufte er "Charlatan", angelehnt an seinen Zweitnamen. Auf dem nachfolgenden Werk "Charles et Les Lulus" wiederum legte er seine Affinität zum Ur-Blues offen. Ein Künstler, der also stiloffen und wurzelbezogen zugleich sein konnte. Arno Hintjens, der in seinen jungen Jahren mal kurz als Marvin Gaye's Privatkoch angestellt war (!), gedieh zu einer paneuropäischen Alternativ-Starfigur, sang er doch nebst den Standardsprachen englisch und französisch manchmal auch in seiner flämischen Muttersprache.

Im Sommer 1997 konzertierte er anlässlich eines Europa-Festes auf dem Zürcher Münsterplatz, bei welchem ich Arno auch geniessen durfte, und brüllte seine berühmte EU-Hymne "Putin Putin (C'est vachement bien, nous sommes quand même tous des Européens)" in die Nacht hinaus - ein Song, der damals auch vom Schweizer Musiker Stephan Eicher gecovert wurde. Der verquere Belgier, der gelegentlich von sich behauptete "Je suis une lesbienne" war daneben auch als Schauspieler tätig. Im Kultfilm "J'ai toujours rêvé d'être un gangster" ("Ich habe immer davon geträumt, ein Gangster zu sein") zitierte er zusammen mit seinem Kumpel Bashung die famosen "Coffee & Cigarettes"-Vignetten von Tom Waits und Iggy Pop. In späteren Jahren fiel er vor allem dadurch auf, dass er viele bekannte internationale Hits buchstäblich dekonstruierte und mit seinen eigenen Versionen ganz neue Welten schuf, Welten allerdings, in welchen sich der Mainstream-Hörer mehrheitlich nicht zurecht fand. Arno starb 2022 an Krebs. "French Bazaar" ist mein Lieblingsalbum von ihm, und das dreht sich jetzt grad wieder mal nach vielen Jahren.

Arno • French Bazaar (2004)

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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Emma Myldenberger "Same" -1978-

Folkrock aus deutschen Landen, der durchaus mit Genregrößen aus England auf Augenhöhe spielte. Hier werden neben dem Folk auch Prog- und Ethnoelemente miteinander verwoben. Das instrumentale Können der Musiker ist ebenfalls bemerkenswert.

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Hawklord
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Re: März 2026

Beitrag von Hawklord »

Peter Frampton - Frampton Comes Alive (1976)

Eines der besten Live-Alben, das ich kenne. Wird auch schon 50 Jahre alt.

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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Nun dreht sich bei mir ein CD Twofer mit zwei Alben der Paisley Underground Rocker um Chris Cacavas und Chuck Prophet. Auch ewig nicht mehr gehört.

Green On Red • Here Come The Snakes / Gas Food Lodging (1989)

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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Aquelarre "Brumas" -1974-

Rock aus dem Land der Gauchos. Prog und Rock sind gleichermaßen vertreten ......

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