Februar 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Amazing Blondel "Evensong" -1970-

Traditioneller Folk aus England, der ausschließlich akustisch vorgetragen wird ....

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 18:05 Hairy Chapter - Eyes (OPP 1969)

Man mag es kaum glauben, aber wir hatten tatsächlich eine wirklich gute Hardrock-Truppe in Bonn, die ich auch diverse Male live sah (sie waren so
eine typische CVJM-Band), die mir richtig gut gefiel, aber deren LP nicht gekauft wurde, weil sie nur 5 DM (!) kostete (in einer Zeit, als es eine LP-
Preisbindung von DM 22 gab) und deshalb natürlich nicht gut sein konnte. Man ist halt blöd (!), denn so 15 Jahre später mußte man für Eyes schon
sehr tief in die Tasche greifen.

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Schwer Blues beeinflußte Stücke waren auf ihren Debüt sicherlich prägend, aber auch die Hardrockseite wurde nicht außer acht gelassen, so dass sie letztlich auch ein Türöffner zum Heavyrock waren. Blue Cheer und Atomic Rooster waren sicherlich Platten, die sie sich mehr als einmal reingezogen haben dürften. "Illisions" und "Live 69" waren wohl Schlüsselsongs des Albums.
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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Can "Landed" -1975-

Wesentlich songorientierter und nahbarer treten sie hier auf. Das ausstrahlendende Element der intensiven und krautigen Experimentierfreude früherer Alben wurde arg reduziert auf den Weg gebracht.

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Hawklord
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Re: Februar 2026

Beitrag von Hawklord »

The Fixx - Elemental / 1011 Woodland Ave (2006)

Schöner 3er-Pack der Alben von 1998 und 1999.

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Zarthus
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Re: Februar 2026

Beitrag von Zarthus »

Blodwyn Pig - Blodwyn Pig At The BBC 1969-70

Tracklist gibt es hier: https://www.discogs.com/release/3147148 ... 1969-70-LP
Soundquali ist durchgehend sehr gut.
Ganz transparent ist diese Veröffentlichung aber leider nicht. Ist es ein Bootleg? - Eventuell. Stammen alle Aufnahmen von BBC Auftritten? - Hmmm? :roll:
Trotzdem eine schöne Ergänzung zu ihren beiden Alben.

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Maranx
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Re: Februar 2026

Beitrag von Maranx »

Ich gehe grad weit in der Zeit zurück und höre eine "verrückte" Scheibe...

David Peel & The Lower East Side"Have A Marijuana" (1968)

Ein legendäres Live-Album, der die (Aufbruch)Stimmung in der Gesellschaft zu der Zeit deutlich macht.

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If you think you are too old to rock'n'roll then your are!
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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Cesar 830 "Cesar" -1975-

Latin Funk/ Rock und Jazz werden hier vereint und stammen von der US Westküste. Da der kommerzielle Erfolg ausblieb, war die Band bald Geschichte.

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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Zarthus hat geschrieben: So 15. Feb 2026, 11:15 Blodwyn Pig - Blodwyn Pig At The BBC 1969-70

Tracklist gibt es hier: https://www.discogs.com/release/3147148 ... 1969-70-LP
Soundquali ist durchgehend sehr gut.
Ganz transparent ist diese Veröffentlichung aber leider nicht. Ist es ein Bootleg? - Eventuell. Stammen alle Aufnahmen von BBC Auftritten? - Hmmm? :roll:
Trotzdem eine schöne Ergänzung zu ihren beiden Alben.

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dieses Werk dürfte tatsächlich 'inoffiziell' sein, denn die ofizielle, die auch einen Haufen mehr Stücke liefert, sieht so aus:

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Live- und BBC-Aufnahmen der Originalbesetzung gibts außerdem noch auf 'Pigthology' oder 'Blodwyn Pig And Mick Abrahams Band' (beide ziemlich gut);
reine Live-Shows finden sich unter 'Live At The Lafayette' (offiziell) und 'Fillmore West August 1970'.
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badger
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Re: Februar 2026

Beitrag von badger »

Haikara - Geafar (RCA 1973)

Zweites Album der 'Störche'; aus dem finnischen Lahti, könnte man unter jazzigem Progressivrock einordnen; ein kleines bißchen an
Tassavallan Presidentti erinnernd.
Das Cover ist zwar ziemlich abstoßend, aber die Klänge kommen ganz anziehend rüber vielleicht auch, weil nicht ganz so komplex, wie das Debut.

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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Madura "Same" -1971-

Für mich eine der unterschätzesten Bands der USA die im Bereich des Jazzrocks, Fusion, Rocks und auch Soul unterwegs waren

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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

The Ahmad Jamal Trio: The Awakening - 1970 - Jazz aus Pittsburgh, Pennsylvania :beer:


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Louder Than Hell
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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

badger hat geschrieben: So 15. Feb 2026, 12:19 Haikara - Geafar (RCA 1973)

Zweites Album der 'Störche'; aus dem finnischen Lahti, könnte man unter jazzigem Progressivrock einordnen; ein kleines bißchen an
Tassavallan Presidentti erinnernd.
Das Cover ist zwar ziemlich abstoßend, aber die Klänge kommen ganz anziehend rüber vielleicht auch, weil nicht ganz so komplex, wie das Debut.

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Lauwarme Nächte in Karelien, ein Badger Meister des Paddels und dazu jazzrockige Klänge mit einem Progbackground. Passt alles wie ich finde und ja, eine Nähe zu den Presis ist durchaus vorhanden ......
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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Donald Fagen: Donald Fagen's The Nightfly Live - 2021 - Fusion aus Passaic, New Jersey :beer:


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Alexboy
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Re: Februar 2026

Beitrag von Alexboy »

Eddie Henderson: Heritage - 1976 - Fusion aus NY :beer:


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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Grinderswitch "Macon Tracks" -1975-

Gewisse Beziehungen im Leben hinterlassen bisweilen ihre Spuren. Joe Dan Petty, die zuvor bei der ABB als Gitarrentechniker tätig war, hat sicherlich seine Kenntnisse bestens in das Bandgefüge von Ginderswitch miteingebracht. Auch wenn sie nicht ganz so instrumental und gitarrenlastig ausgerichtet waren, wurde hier ein schönes melodisches Southern Album eingespielt.

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Re: Februar 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Dr. Feelgood "Malpractice" -1975-

Rau, authentisch und schnörkellos, so fiel auch das zweite Album dieser einzigartigen Pub-Rock Band aus. Dazu die tighte Rhythmusgruppe, Wilko Johnsons Gitarrenspiel, Lee Brilleaux' Gesang und die zeitlose, raue R&B Atmosphäre. Das Ganze liegt liegt nun auch schon 50 Jahre zurück .....

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Re: Februar 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Clarence Clemons – Rescue
Heute wandle ich auf den Spuren von Bruce Springsteen – allerdings ohne den „Boss“ selbst auf dem Plattenteller zu haben. Stattdessen rotiert ein echtes Stück Asbury-Park-Geschichte: "Rescue" aus dem Jahr 1983, das Debütalbum von Clarence Clemons & The Red Bank Rockers.
Die Red Bank Rockers waren eine bemerkenswert eingespielte Truppe, tief verwurzelt im Soul, R&B und dem typischen Rock’n’Roll der Jersey Shore. Ein absoluter Geniestreich war die Verpflichtung des Sängers John „J.T.“ Bowen: Seine raue, soulige Stimme bildet das perfekte Gegengewicht zum massiven, fast physisch spürbaren Saxophon-Sound des „Big Man“.
Rescue ist kein typisches Rock-Album der frühen 80er-Jahre. Vielmehr ist es eine leidenschaftliche Hommage an den klassischen Soul der 60er, aufgepeppt mit der druckvollen Produktionskraft der 80er. Es ist laut, es ist bläserlastig und vor allem: extrem tanzbar.
Interessant ist der zeitliche Kontext: Während Springsteen sich zur selben Zeit mit dem kargen, düsteren Nebraska radikal nach innen wandte, schmiss Clarence Celmons mit Rescue eine riesige Party. Auch wenn Bruce Springsteen offiziell nur im Hintergrund blieb, ist sein Geist allgegenwärtig. Unverkennbar wird dies bei "Savin’ Up": Der Song stammt aus Springsteens Feder und war ursprünglich für die E Street Band gedacht. Doch hier, in diesem R&B-Gewand, findet er sein wahres Zuhause und markiert den unbestrittenen Eckpfeiler des Albums.
Die Highlights der Platte
"Jump Start My Heart": Ein energiegeladener Opener und absoluter Kracher, der die Richtung vorgibt und in seiner Intensität fast ein wenig an Tina Turners „Nutbush City Limits“ erinnert.
"Resurrection Shuffle": Eine Coverversion der besonderen Art (im Original von Ashton, Gardner & Dyke), die zeigt, mit welcher Spielfreude die Band zu Werke ging.
Fazit: Wer den Sound der Jersey Shore liebt, kommt an dieser Platte nicht vorbei. Sie ist das lebendige Bindeglied zwischen Rock’n’Roll-Tradition und der puristischen Energie der E Street Band-Mitglieder.
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Zarthus
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Re: Februar 2026

Beitrag von Zarthus »

David Jackson, Guy Evans, Hugh Banton - The Long Hello (1974)

Schwer zu beschreiben. Für mich passen weder Jazzrock noch Progrock, aber irgendwas dazwischen ist es...

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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Sixteen Horsepower "Sackcloth 'N' Ashes" -1995-

Ein markantes Debüt im Bereich der Alternativ Americana, das sich durch seine raue und teils düstere Atmosphäre auszeichnet. Country, Folk und Rhythm & Blues sind hier die musikalischen Elemente, die den Bewegungsmotor geradezu anwerfen.

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Emma Peel
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Re: Februar 2026

Beitrag von Emma Peel »

Zarthus hat geschrieben: So 15. Feb 2026, 22:17 David Jackson, Guy Evans, Hugh Banton - The Long Hello (1974)

Schwer zu beschreiben. Für mich passen weder Jazzrock noch Progrock, aber irgendwas dazwischen ist es...

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Und packst du noch die Stilrichtung des Folks dazu, passt es schon gut zusammen. Auf jeden Fall ein Album, das zum entspannten Lauschen passt.
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