Ein von Bläsern geprägtes Rhythm-&-Blues-Album aus den Niederlanden, das wieder aufzeigt, wie vielschichtig die Bluesszene in dem dortigen Land war.

Unsere Playliste

Das Album wurde damals für 5 Euro verramscht und ich habe zugeschlagen. Ein Album, wo sich ein perfekter Song an dem anderen reiht ..... somit eine Klasseteil.Lavender hat geschrieben: ↑Sa 7. Feb 2026, 23:30 Ian Hunter - You're Never Alone With a Schizophrenic (1979)
20260207_232053.jpg
Hier hatte Mr. Hunter ein feines Album herausgebracht. Unterstützt wurde er von Mick Ronson, Roy Bittan, Max Weinberg und Gary Tallent von der E-Street Band. Mein Lieblingssong hierauf ist "Bastard". Die Live-Version ist allerdings noch wesentlich besser. Selbst habe ich ihn und Mick Ronson in der Rockpalast Nacht live erleben dürfen.



Es war sicherlich ein besonderer Tag für dich und vermutlich vergisst man so ein Ereignis auch nicht.
Schon irgendwie tragisch, daß ihre vorletzte offizielle Scheibe auch die musikalisch Beste war und es trotz der vielen hervorragenden eigenen IdeenLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Sa 7. Feb 2026, 17:14 Yardbirds "Roger The Engineer" -1966-
Ein Album, das ausschließlich aus Eigenkompositionen bestand, ansonsten noch über eine Resteverwertung aus dem Bereich Blues bestand. Ansonsten wurden neue Wege beschritten und herumexperimentiert. Der Schein des Swinging Londons schein trotzdem hindurch, auch wenn das Album selbst kein Erfolg war und das Ende der Band langsam eingeläutet wurde.
In der Tat ein absoluter Höhepunkt im Krautrock und deshalb wohl auch immer ein Bestandteil, wenn Bestenlisten erstellt werden.
die hat mir der gute Firebyrd mal schmackhaft gemacht und war dann bass erstaunt, daß ich nicht mehr aufhören wollte, ihn wegen diesem TippLouder Than Hell hat geschrieben: ↑Sa 7. Feb 2026, 23:19 Blues Dimension "Same" -1968-
Ein von Bläsern geprägtes Rhythm-&-Blues-Album aus den Niederlanden, das wieder aufzeigt, wie vielschichtig die Bluesszene in dem dortigen Land war.

Ich denke auch, die erste Einspielung mit deutschen Texten sollte man im Keller belassen, denn die Überarbeitung zeigt ein ganz anderes Album auf, denn die Produktion ist viel druckvoller und überzeugender. Und die deutschen Texte waren in der dargebotenen Form auch nicht der Burner.badger hat geschrieben: ↑So 8. Feb 2026, 10:48In der Tat ein absoluter Höhepunkt im Krautrock und deshalb wohl auch immer ein Bestandteil, wenn Bestenlisten erstellt werden.
Ihr Debut war es nur so halb, weil dieses Werk hier zuerst mit den selben Stücken, aber deutschen Texten und einer weniger guten Produktion aufgenommen
wurde. Auf Trauma klingt dann alles sehr viel besser arangiert.
Jedenfalls hast Du ein schönes Werk aufgelegt.
Mir sagen die beiden Gesichter der Band zu, sowohl das bluesige als auch ihre spätere knackige Seite, wo sie geradezu abgerockt haben aber immer noch unter dem Tenor der bluesigen Ingridienzien. Tony McPhee gehörte sicherlich zur Sperrspitze der britischen Gitarristen, fand aber leider bei der breiten Masse nie die Anerkennung, die ihm zugestanden hätte.badger hat geschrieben: ↑So 8. Feb 2026, 11:12 Groundhogs - Blues Obituary (Liberty 1969)
die zweite LP nach der Wiedergründung von Tony McPhee und diesmal weit weniger traditionell; auch die Harmonika hatte man sich eingespart
und dies war nun die Trio-Besetzung und der typische Groundhog-Sound der nächsten 5-6 Alben; britischer Blues-RRRock mit harten Kanten und
eigenen Ideen/Stücken; allesamt von Tony geschrieben und voller sozialkritischer Texte (z.B. Natchez Burning, über den Lynchmord an Schwarzen
im Mississippi-Kaff Natchez).



Und wieder ein Kraut-Volltreffer. Erneut ein Teil für die Bestenlisten. Alle drei ihrer Alben kann man empfehlen.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 8. Feb 2026, 12:01 Virus "Revelation" -1971-
Krautige Hausmannskost aus Bielefeld mit durchaus floydischen Spurenelementen. Neben Improvisationen sind aber auch durchaus rockige Elemente eingewoben worden.
