MAN - Revelation
November 2025
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Faltenrock
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Beatnik
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Re: November 2025
Ja, die Dublin Live-Versionen der Songs sind auch einfach grossartig.Lavender hat geschrieben: ↑Sa 29. Nov 2025, 10:36Sicher, das ist ein gutes Studioalbum. Das Album "Live In Dublin", das u.a. alle Songs "We Shall Overcome" enthält, ist bei weitem besser und eines meiner Lieblingsalben von Bruce.Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 29. Nov 2025, 08:32 Start in den Samstag mit dem Boss...warum auch nicht. Fröhlichkeit und Traurigkeit sind hier in jeder Note der wundervollen Interpretationen spürbar. Liebevolles Detail (für mich): Alle tragen sie den Kopfhörer, den ich auch schon seit fast 30 Jahren auf der Birne habe: den guten alten AKG 240DF![]()
Für mich persönlich das beste Americana Album ever: Alles live gespielt, enorm viel Seele und Authentizität in den Interpretationen und eine Spielfreude der Beteiligten vom allerfeinsten.![]()
Bruce Springsteen • We Shall Overcome: The Seeger Sessions (2006)
Bruce Springsteen - Live In Dublin.jpg
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Beatnik
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Emma Peel
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Re: November 2025
Perfect Blue Sky - "Emerald" -2015-
Folk mit einem gewissen Rock und Psychschwung aus Schweden, der leider nur eine Randerscheinung blieb.

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Louder Than Hell
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Re: November 2025
Cargo "Same" -1972-
Bluesrockig bzw. angejazzt geht es auf dem Album die Niederländer zu, die ein Gespür für ausgedehnte Longtracks hatten ....

Bluesrockig bzw. angejazzt geht es auf dem Album die Niederländer zu, die ein Gespür für ausgedehnte Longtracks hatten ....

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Tranceformer
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Re: November 2025

Ostbahn Kurti – Liagn und Lochn
Das 1989 veröffentlichte Album „Liagn & Lochn“ von Ostbahn Kurti (Willi Resetarits) und Die Chefpartie gilt als absoluter Höhepunkt in ihrem Schaffen. Es ist ein herausragendes Werk, das Melancholie und Rockenergie perfekt miteinander verbindet.
Die Klasse dieser LP basiert auf mehreren Gründen:
Günter Brödl schuf fantastische, tiefgründige Mundart-Texte (Adaptionen), die Blues- und Rock-Themen gekonnt in die Wiener Lebenswelt übertrugen.
Die Chefpartie zementierte ihren exzellenten Ruf als herausragende Studio- und Liveband, die musikalische Härte und Nuancenreichtum meisterte.
Willi Resetarits alias Kurt Ostbahn manifestierte den charakteristischen, unverwechselbaren Ostbahn-Sound.
Besonders hervorzuheben sind die starken Adaptionen von Rock- und Bluesklassikern, die das Album prägen:
Da Joker „The Joker“ Steve Miller
Arbeit „Factory“ Bruce Springsteen
Liagn & Lochn „ „Nothin´/ Nothing“ Townes van Zandt
A Schritt vire „One Step Up“ Bruce Springsteen
Des Wetter wird umschlagen „Call Me The Breeze“ J. J. Cale
„Liagn & Lochn“ ist schlicht ein kulturelles Zeitdokument. Es demonstriert auf eindrucksvolle Weise, wie tiefgreifend und auf welch hohem Niveau fremde musikalische Einflüsse in die eigene Sprache und Kultur integriert werden können.
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Faltenrock
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Tranceformer
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Re: November 2025

Beat - Neon Heat Disease Live In Los Angeles"
Bei BEAT handelt es sich um eine sogenannte "Supergroup", die sich der Musik der King Crimson-Ära der 1980er Jahre widmet.
Bandbesetzung (BEAT):
Adrian Belew (Gitarre, Gesang) – Original-Mitglied der '80er King Crimson
Tony Levin (Bass, Chapman Stick) – Original-Mitglied der '80er King Crimson
Steve Vai (Gitarre) – Bekannt von Frank Zappa, G3 und Solo-Projekten
Danny Carey (Schlagzeug) – Bekannt von Tool
Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um die Musik der '80er King Crimson live auf die Bühne zu bringen.
Es handelt sich um den Mitschnitt eines ausverkauften Konzerts im United Theater on Broadway in Los Angeles (Teil der Nordamerika-Tour 2024).
Die Musiker sind absolute Profis und spielen das Material mit großer Präzision und Energie. Die Band orientiert sich recht treu an den Originalen, ohne sie durch zu viele neue Arrangements oder Egotrips zu verzerren. Die "Novität" liegt in der Präsentation des Songmaterials in einem modernen Klanggewand. Der Sound der drei LPs ist wunderbar druckvoll, direkt und kristallklar. Eigentlich ist die Musik von King Crimson nicht unbedingt mein Ding, doch diese Aufnahmen finde ich richtig klasse, habe rein gehört und wusste direkt, den Mitschnitt muss ich haben.
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Emma Peel
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Re: November 2025
Flogging "Molly Swagger" -2000-
Wenn die Pogues schon schwungvoll waren, da legen die von der Westküste der Staaten stammende Band noch einige Briketts drauf. Sie pflegen aber auch ihre sentimentale Seite, insofern kommen von ihnen auch verhaltene Klänge .....

Wenn die Pogues schon schwungvoll waren, da legen die von der Westküste der Staaten stammende Band noch einige Briketts drauf. Sie pflegen aber auch ihre sentimentale Seite, insofern kommen von ihnen auch verhaltene Klänge .....

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Emma Peel
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Re: November 2025
Danny Gatton "88 Elmira St." -1991-
Blues, Swing und Rockabilly sind alles Spielarten, die Gatton mit seiner eigenen Textur auf den Weg brachte und trotzdem ein hörenswertes einheitliches Album einspielte. Nur mit seiner Seelenwert war er leider nicht im Einklang und es kam, was wohl kommen musste. Leider ist er heute fast vergessen ....

Blues, Swing und Rockabilly sind alles Spielarten, die Gatton mit seiner eigenen Textur auf den Weg brachte und trotzdem ein hörenswertes einheitliches Album einspielte. Nur mit seiner Seelenwert war er leider nicht im Einklang und es kam, was wohl kommen musste. Leider ist er heute fast vergessen ....

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Louder Than Hell
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Re: November 2025
Waniyetula "Iron City" -1978-
Krautiges aus Frankfurt, die mehr auf der Schiene des Progs unterwegs waren. Das Ganze kam erst 2006 über GoD heraus, also zu einer Zeit, als der Zug schon mehr als abgefahren war.

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Maranx
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Re: November 2025
Oh ja, tolle Truppe mit interessanter Mukke. Ich habe beide Alben von denen, wobei die zweite mehr in die Alternativ-Rocksparte passt!
Die leg ich jetzt mal rein...
Perfect Blue Sky – "The Eye Of Tilos" (2017)

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Tranceformer
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Re: November 2025

Chilly Gonzales – A Very Chilly Christmas
Früher konnte ich Klaviermusik nur wenig abgewinnen. Erst die Konzerte und Veröffentlichungen von Kai Schumacher, dem das Label des „Punk-Pianisten“ anhaftet, haben mir dieses Instrument und seine Vielseitigkeit wirklich nähergebracht. Über Schumacher fand ich schließlich zu Chilly Gonzales.
Auf seinem Weihnachtswerk A Very Chilly Christmas präsentiert Gonzales 16 Songs auf seine typisch nachdenkliche und melancholische Weise, gänzlich fern von jeglichem Weihnachtskitsch.
Ein Highlight ist die Darbietung des Wham!-Klassikers „Last Christmas“, der erstaunlich weit auf seine kompositorische Essenz zurückgefahren wird und durch Gonzales' minimalistisches Klavierspiel eine neue, beinahe feierliche Würde erhält. Ebenso beeindruckend ist die Kollaboration mit Jarvis Cocker bei „Snow Is Falling in Manhattan“, die durch Cockers unverwechselbaren, intimen Gesang besticht. Über allem steht jedoch Gonzales' Eigenkomposition „The Banister Bough“ (mit Feist), ein sanfter, nachdenklicher Song, der eine subtile ökologische Botschaft transportiert.
Insgesamt ist A Very Chilly Christmas ein beeindruckendes Werk. Es verleiht Standards, die uns in den kommenden Wochen in den Kaufhäusern nur so um die Ohren gehauen werden, eine neue Würde. Das Album trägt wesentlich zur Entschleunigung der hektischen Weihnachtszeit bei.
Ja, ein solches Werk, das die Musik so intelligent und unkonventionell auf den Punkt bringt, wünschte ich mir auch von dem Pianisten, vor dem ich meinen Hut ziehe: Kai Schumacher.
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Re: November 2025
Ja, auch ihre zweite und vermutlich letzte Platte gefällt mir ausgesprochen gut.
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Maranx
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Re: November 2025
Moin und einen schönen 1. Advent wünsche ich...
Meine erste Scheibe heute morgen:
Tom Petty And The Heartbreakers – "Mojo" (2010)
Ich bin überhaupt kein Fan von Tom Petty, aber dieses Album haut mich dann doch um. Hatte ich nicht erwartet so eine ansteckende bluesige Mukke von ihm zu hören. Da ist kein Song der abfällt, jeder hat seinen Reiz! Und mir gefällt total die Spielweise des Leadgitarristen Mike Campbell! Einfach nur alles geil!!

Meine erste Scheibe heute morgen:
Tom Petty And The Heartbreakers – "Mojo" (2010)
Ich bin überhaupt kein Fan von Tom Petty, aber dieses Album haut mich dann doch um. Hatte ich nicht erwartet so eine ansteckende bluesige Mukke von ihm zu hören. Da ist kein Song der abfällt, jeder hat seinen Reiz! Und mir gefällt total die Spielweise des Leadgitarristen Mike Campbell! Einfach nur alles geil!!

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Re: November 2025
Dixie Chicks "Wide Open Spaces" -1998-
Bis Ende der 90er stand die Country-Musik im Wandel und man löste sich zusehends vom Traditionalismus der frühen neogeprägten Neunziger hin zu einem poppigeren Countrysound. Insofern hat das Album „ Wide Open Spaces“ der Szene durchaus einen Schub vermittelt. Mit zahlreichen Steel-Gitarren-lastigen Stücken und Natalie Maines' einzigartiger kraftvoller Stimme war das harmonisch geprägte Album des innovativen Trios ein erfrischender und mitreißender musikalischer Türöffner.
Das Album stellte ihren Durchbruch dar, und etablierte die Dixie Chicks als Trio im Reigen anderer Country-, Americanabands, die die Konventionen der Country-Musik tief verinnerlicht hatten und sie meisterhaft beherrschten. Sie waren somit eine Gruppe, die den Spagat zwischen eingängigen unverwechselbaren Country und Popanleihen vollzogen und sich nicht als bloße Traditionalisten reduzieren ließen.

Bis Ende der 90er stand die Country-Musik im Wandel und man löste sich zusehends vom Traditionalismus der frühen neogeprägten Neunziger hin zu einem poppigeren Countrysound. Insofern hat das Album „ Wide Open Spaces“ der Szene durchaus einen Schub vermittelt. Mit zahlreichen Steel-Gitarren-lastigen Stücken und Natalie Maines' einzigartiger kraftvoller Stimme war das harmonisch geprägte Album des innovativen Trios ein erfrischender und mitreißender musikalischer Türöffner.
Das Album stellte ihren Durchbruch dar, und etablierte die Dixie Chicks als Trio im Reigen anderer Country-, Americanabands, die die Konventionen der Country-Musik tief verinnerlicht hatten und sie meisterhaft beherrschten. Sie waren somit eine Gruppe, die den Spagat zwischen eingängigen unverwechselbaren Country und Popanleihen vollzogen und sich nicht als bloße Traditionalisten reduzieren ließen.

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reform
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Re: November 2025
YES - Tales From Topographic Oceans
Im Dezember 1973 erschien das sechste Studioalbum der englischen Progressive Rockband Yes. Nach dem Erfolg von Vorgänger CLOSE TO THE EDGE wollte man ein anspruchsvolles Konzeptalbum einspielen. TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS ist dieses anspruchsvolle Konzeptalbum und dazu noch ein Doppelalbum. Erschienen zu einer Zeit, als der Progressive Rock gerade seine Hochphase hatte. Kurze Zeit später wandten sich viele davon ab und der Punk stand in den Startlöchern. Es gibt nicht wenige, die ausgerechnet diesem Doppelalbum von Yes die Schuld dafür geben. Denn an TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS scheiden sich die Geister. Die einen halten es für das Meisterwerk schlechthin und die anderen für eine Ansammlung von musikalischen Tönen und Rhythmen in einer äußerst langweiligen Reihenfolge. Auch innerhalb der Band gab es später unterschiedliche Meinungen. Keyboarder Rick Wakeman, der nach diesem Album die Band zunächst verließ, fand das Album eine halbe Stunde zu lang.
Thematisch beschäftigt sich TALES mit den Sashtras, den heiligen Schriften Indiens, welche in insgesamt vier Gruppen eingeteilt sind. Folglich gibt es auf dem Album insgesamt auch nur vier philosophisch-religiös angehauchte Stücke, die sich über jeweils eine gesamte Plattenseite erstrecken.
Die Aufnahmen gestalteten sich ein wenig unkonventionell und chaotisch. Sänger Jon Anderson wollte in einer ländlichen Umgebung und vor allem Nachts aufnehmen, um in eine gewisse geistige Stimmung zu kommen. Die Bandkollegen wehrten sich dagegen und setzten sich durch, sodass schließlich Studios in London gebucht wurden. Daraufhin ließ Anderson dort Heuballen und einen Zaun aufstellen. Wenig später stellte dort jemand noch eine Kuh aus Pappe hin.
Zudem experimentierte Produzent Eddie Offord mit bewusstseinserweiternden Mitteln, sodass es vorkam, dass er gut eingespieltes Material aus versehen löschte und stattdessen weniger gutes verwendete.
1973 erreichte TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS Platz 1 in den britischen Charts und schaffte es auch in den Staaten in die Top 10.

Im Dezember 1973 erschien das sechste Studioalbum der englischen Progressive Rockband Yes. Nach dem Erfolg von Vorgänger CLOSE TO THE EDGE wollte man ein anspruchsvolles Konzeptalbum einspielen. TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS ist dieses anspruchsvolle Konzeptalbum und dazu noch ein Doppelalbum. Erschienen zu einer Zeit, als der Progressive Rock gerade seine Hochphase hatte. Kurze Zeit später wandten sich viele davon ab und der Punk stand in den Startlöchern. Es gibt nicht wenige, die ausgerechnet diesem Doppelalbum von Yes die Schuld dafür geben. Denn an TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS scheiden sich die Geister. Die einen halten es für das Meisterwerk schlechthin und die anderen für eine Ansammlung von musikalischen Tönen und Rhythmen in einer äußerst langweiligen Reihenfolge. Auch innerhalb der Band gab es später unterschiedliche Meinungen. Keyboarder Rick Wakeman, der nach diesem Album die Band zunächst verließ, fand das Album eine halbe Stunde zu lang.
Thematisch beschäftigt sich TALES mit den Sashtras, den heiligen Schriften Indiens, welche in insgesamt vier Gruppen eingeteilt sind. Folglich gibt es auf dem Album insgesamt auch nur vier philosophisch-religiös angehauchte Stücke, die sich über jeweils eine gesamte Plattenseite erstrecken.
Die Aufnahmen gestalteten sich ein wenig unkonventionell und chaotisch. Sänger Jon Anderson wollte in einer ländlichen Umgebung und vor allem Nachts aufnehmen, um in eine gewisse geistige Stimmung zu kommen. Die Bandkollegen wehrten sich dagegen und setzten sich durch, sodass schließlich Studios in London gebucht wurden. Daraufhin ließ Anderson dort Heuballen und einen Zaun aufstellen. Wenig später stellte dort jemand noch eine Kuh aus Pappe hin.
Zudem experimentierte Produzent Eddie Offord mit bewusstseinserweiternden Mitteln, sodass es vorkam, dass er gut eingespieltes Material aus versehen löschte und stattdessen weniger gutes verwendete.
1973 erreichte TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS Platz 1 in den britischen Charts und schaffte es auch in den Staaten in die Top 10.

„Ich reagiere allergisch auf den Begriff Work-Life-Balance“
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
Sebastian Ebel, der Chef des Reisekonzerns Tui - Also, nebenbei bemerkt: Ich persönlich: AUCH !
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Hawklord
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Re: November 2025
Dave Mason - A Shade Of Blues (2025)
Entspannter Blues am Sonntag Morgen. Auch hier hat Joe Bonamassa mitgewirkt.

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Re: November 2025
Lily "V.C.U." -1973-
Ob es an der räumlichen Nähe zu Mannheim lag, jedenfalls spielten die aus Franfurt stammenden Lily einen ähnlichen Stil wie Nine Days Wonder .....

Ob es an der räumlichen Nähe zu Mannheim lag, jedenfalls spielten die aus Franfurt stammenden Lily einen ähnlichen Stil wie Nine Days Wonder .....



