Und zwar sowohl in visueller, wie in musikalischer Hinsicht.
Ich denke, so ziemlich alle hier erinnern sich noch an die bösen 1980er Jahre mit ihrem monstermäßigen Synth Pop-Gedöns.
Bei wem das nicht der Fall ist bzw. wer bei dieser Sorte Musik die Grätze kriegt: bitte nicht mehr weiterlesen.

Im Bandcamp fand ich eine Frau namens Yota, sie stammt aus Schweden, genauer aus Stockholm.
Sie ist schon etliche Jahre im Geschäft und hat sich wohl (insbesondere mit ihrem neuesten Album "Room 412") auf die Fahne geschrieben, dem eigentlich schon im Orkus verschwundenen Genre neues Leben einzuhauchen.
Und da ich immer noch ein gewisses Faible für diese Sorte Musik habe, war ich von dem Album sehr angetan.
Hier gibt es eine recht gelungene Review zu dem Werk, die ich im Grunde vollumfänglich unterschreiben könnte.
Wer also akustische Neonfarben aufleuchten lassen möchte und sich dazu stilecht die Vokuhila-Frisur mit einer Dose 3 Wetter Taft richtet (so denn noch möglich), könnte sich ja mal das hier antun: