Los geht es mit der Pop-Queen Madonna mit einem Touch Abba.

Bei dieser Ansammlung von Songs könntest du deine gesamte Region flachlegen .... Upps, da habe ich aber jetzt etwas gesagt. Das ist mir jetzt doch ein wenig genierlich ....
Mußte Dich durchbeißen!Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 11. Okt 2024, 23:16Bei dieser Ansammlung von Songs könntest du deine gesamte Region flachlegen .... Upps, da habe ich aber jetzt etwas gesagt. Das ist mir jetzt doch ein wenig genierlich ....
Neben der elfengleichen Stimme von Celine Dion kackt für mich hier diese übertriebene Theatralik im Gesang von Jennifer Rush voll ab. Die kann Celine Dion niemals das Wasser reichen.Vombatus ursinus hat geschrieben: ↑Sa 12. Okt 2024, 16:07 Es gibt ja diese hymnischen Power-Pop-Songs aus den 1980ern bis in die frühen 90er.
Sie bleiben -wenn sie richtig gut sind- für alle Zeiten im Gehör.
Und einer der wirklich wirklich richtig richtig guten nennt sich "The Power Of Love".
Es treten an:
Jennifer Rush, also sie noch wunderbar aussah und mit einer Powerstimme gesegnet, die Ihresgleichen im Pop-Biz suchte und
Céline Dion in ihren besten Jahren, stimmlich mehr als auf der Höhe und als gesamtes Performance-Paket eine Wucht.
Möge jede(r) für sich selbst entscheiden, wer das Battle gewinnt.
Bei dem Video kommt doch gute Laune auf und man muss über die Grimassen von Mark Hollis einfach mitlachen .....
Ich sehe es ein klein wenig umgekehrt. Der Song lebt von der (natürlich theatralischen) Schmetterstimme, die Jennifer Rush so zu eigen ist.Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 12. Okt 2024, 22:21Neben der elfengleichen Stimme von Celine Dion kackt für mich hier diese übertriebene Theatralik im Gesang von Jennifer Rush voll ab. Die kann Celine Dion niemals das Wasser reichen.Vombatus ursinus hat geschrieben: ↑Sa 12. Okt 2024, 16:07 Es gibt ja diese hymnischen Power-Pop-Songs aus den 1980ern bis in die frühen 90er.
Sie bleiben -wenn sie richtig gut sind- für alle Zeiten im Gehör.
Und einer der wirklich wirklich richtig richtig guten nennt sich "The Power Of Love".
Es treten an:
Jennifer Rush, also sie noch wunderbar aussah und mit einer Powerstimme gesegnet, die Ihresgleichen im Pop-Biz suchte und
Céline Dion in ihren besten Jahren, stimmlich mehr als auf der Höhe und als gesamtes Performance-Paket eine Wucht.
Möge jede(r) für sich selbst entscheiden, wer das Battle gewinnt.
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Das Ganze gefällt mir, ist aber total an mir vorbeigerauscht.Vombatus ursinus hat geschrieben: ↑So 13. Okt 2024, 18:53 Aṣa....2008 krachte die französisch-nigerianische Sängerin von Marseille aus hinein in die Welt auch der deutsch-internationalen Pop-Musik.
Dabei war "Fire On the Mountain" ein reinrassiger Anti-War-Song, dennoch wurde er wie eine Rakete in die Charts hierzulande geschossen, eigentlich untypisch für diese Art von Songs, vorgetragen eben nicht von einer klassischen Pop-Chanteuse.
Das dazu gehörende Album war ein Renner, danach ebbte der Hype um die Frau ab, wiewohl ihre weiteren Alben für meine Begriffe echt klasse waren.
Original-Clip, ein wenig fixer im Tempo:
Ich hatte die Frau bzw. ihre Musik 2008 in einem gänzlich anderen Forum im Zuge des Auslebens meines Faibles für die sog. "World Music" und speziell "Afro-Music" entdeckt. Damals lief ihr Album für kurze Zeit unter der Rubrik "Independent Music", wurde aber sehr rasch zu einem richtigen Hype. In den Folgejahren geschah dann etwas, was in solchen Fällen öfter mal passiert: man gestattete ihr von Seiten der Label-Maschinerie noch 1 Album, das an ihr Debut qualitativ anknüpfen konnte.Emma Peel hat geschrieben: ↑So 13. Okt 2024, 22:55Das Ganze gefällt mir, ist aber total an mir vorbeigerauscht.Vombatus ursinus hat geschrieben: ↑So 13. Okt 2024, 18:53 Aṣa....2008 krachte die französisch-nigerianische Sängerin von Marseille aus hinein in die Welt auch der deutsch-internationalen Pop-Musik.
Dabei war "Fire On the Mountain" ein reinrassiger Anti-War-Song, dennoch wurde er wie eine Rakete in die Charts hierzulande geschossen, eigentlich untypisch für diese Art von Songs, vorgetragen eben nicht von einer klassischen Pop-Chanteuse.
Das dazu gehörende Album war ein Renner, danach ebbte der Hype um die Frau ab, wiewohl ihre weiteren Alben für meine Begriffe echt klasse waren.
Original-Clip, ein wenig fixer im Tempo:
Die Musikindustrie melkt gerne ihre Kühe, auch wenn der ursprüngliche Pfad verlassen werden musste. Klappt es dann nicht mit dem angestrebten Mainstreamerfolg, dann lässt man den Künstler einfach fallen. Das ist doch nur ein Geschäft für sie ....Vombatus ursinus hat geschrieben: ↑So 13. Okt 2024, 23:26Ich hatte die Frau bzw. ihre Musik 2008 in einem gänzlich anderen Forum im Zuge des Auslebens meines Faibles für die sog. "World Music" und speziell "Afro-Music" entdeckt. Damals lief ihr Album für kurze Zeit unter der Rubrik "Independent Music", wurde aber sehr rasch zu einem richtigen Hype. In den Folgejahren geschah dann etwas, was in solchen Fällen öfter mal passiert: man gestattete ihr von Seiten der Label-Maschinerie noch 1 Album, das an ihr Debut qualitativ anknüpfen konnte.Emma Peel hat geschrieben: ↑So 13. Okt 2024, 22:55Das Ganze gefällt mir, ist aber total an mir vorbeigerauscht.Vombatus ursinus hat geschrieben: ↑So 13. Okt 2024, 18:53 Aṣa....2008 krachte die französisch-nigerianische Sängerin von Marseille aus hinein in die Welt auch der deutsch-internationalen Pop-Musik.
Dabei war "Fire On the Mountain" ein reinrassiger Anti-War-Song, dennoch wurde er wie eine Rakete in die Charts hierzulande geschossen, eigentlich untypisch für diese Art von Songs, vorgetragen eben nicht von einer klassischen Pop-Chanteuse.
Das dazu gehörende Album war ein Renner, danach ebbte der Hype um die Frau ab, wiewohl ihre weiteren Alben für meine Begriffe echt klasse waren.
Original-Clip, ein wenig fixer im Tempo:
Bei Album Nr. 3 (Bed Of Stone) musste sie ganz offensichtlich einige Zugeständnisse an den sog. Mainstream machen, ihre Musik wurde quasi auf tauglich fürs Formatradio getrimmt. Ich fand Bed Of Stone dennoch gar nicht mal so übel, aber die Kritikasterzunft im Blätterwald der Printmedien war offenbar auf dem Standpunkt, daß man wesentlich bessere Sachen von ihr gewohnt war und es kam zu einer Art von Liebesentzug. Dies führte wiederum dazu, daß sie auf ihrem nächsten Album "Lucid" wieder an die sog. alten Stärken anknüpfen konnte (oder durfte), aber der merkantile Erfolg blieb aus.....was leider bis heute so geblieben ist.