Das Jahr in dem es bei mir musikalisch so richtig losging. Im Jahr davor war der Grundstein gelegt worden, nun wurde es aber richtig ernst. Kiss, Madness und Nina Hagen liefen bei mir rauf und runter, (sehr viel) später gesellten sich dann auch so Sachen wie Fischer-Z, Blondie und Motörhead dazu. Ich kannte aus der Schule nen Kumpel, der dank seines Vaters Kohle ohne Ende hatte und jede Woche mit neuen LP's um die Ecke kam. Er war fanatischer Kiss-Fan, kaufte aber halt auch noch anderes Zeugs ... Geld war, wie gesagt, bei ihm kein Problem.
In der Hauptsache fanden sich britische Sachen in seiner Sammlung, was mir damals aber noch gar nicht so richtig bewusst war. Aber damals wurde wohl schon der Grundstein für die Liebe zur Insel-Musik gelegt, die bis heute anhält bzw. heutzutage stärker ausgeprägt ist als jemals zuvor. Nicht umsonst grabe ich mich zwei- oder dreimal pro Jahr durch Londons Plattenläden. Dennoch belegten in diesem Jahr die geschminkten Herren aus New York Platz 1.








1. KISS – Dynasty
2. THE POLICE – Regatta De Blanc
3. MADNESS – One Step Beyond
4. MOTÖRHEAD – Bomber
5. KISS – Best of Solo Albums
6. FISCHER-Z – Word Salat
7. NINA HAGEN BAND – Unbehagen
8. BLONDIE – Eat to the Beat
9. ROBERT FRIPP – Exposure
10. TOYAH – Sheep Farming in Barnet
11. GARY NUMAN – The Pleasure Principle
12. THE CLASH – London Calling
13. AC/DC – Highway to Hell
14. ADAM AND THE ANTS – Dirk Wears White Sox
15. THIN LIZZY – Black Rose
16. SCORPIONS – Lovedrive
17. VAN HALEN – II
18. MOTÖRHEAD – On Parole
19. D.A.F. - Produkt der Deutsch Amerikanischen Freundschaft
20. MITTAGSPAUSE – Mittagspause
21. NILS LOFGREN – Nils
22. UDO LINDENBERG – Der Detektiv
23. KLAUS SCHULZE – Dune
24. INGA RUMPF – I Know Who I Am
25. SURVIVOR – Survivor