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Am 28. März 1994 erschien das 14. Studio Album von Pink Floyd. The Division Bell gibt es also nun schon etwas über 30 Jahre alt. Kaum zu fassen. Damals war ich 36 Jahre alt. Seitdem höre ich das Album immer noch unglaublich gerne. Am 23. August 1994 hatte ich dann das Vergnügen u.a. auch Songs von The Division Bell live im Parkstadion zu Gelsenkirchen zu erleben. High Hopes ist sogar zu einem meiner liebsten Songs von Pink Floyd geworden. Auch das Plattencover mit den bei einander zugewandten Köpfen ist phänomenal.
Cluster One What Do You Want From Me Poles Apart Marooned A Great Day For Freedom Wearing The Inside Out Take It Back Coming Back To Life Keep Talking Lost For Words High Hopes
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Ein relativ durchwachsenes Album. Einerseits gefiel mir der Umstand, dass David Gilmour nach dem sehr schönen "A Momentary Lapse Of Reason" weiterhin auf die Marke Pink Floyd setzte. Doch alles in allem fand ich "The Division Bell" bei weitem nicht so gut wie den Vorgänger. Strenggenommen gab es da drauf eigentlich nur gerade drei Songs, die über den Rest strahlten, jedenfalls aus meiner Sicht. Der grosse Rest des Albums ist gute Durchschnitts-Kost mit vertrauten Pink Floyd-Mustern, die sich aber nicht nachhaltig genug bei mir einbrannten. "The Division Bell" ist heute das PF-Album, das ich oft vergesse zu erwähnen, wenn die Diskussion auf Pink Floyd kommt. Als Pink Floyd Fan steht das Album aber natürlich auch bei mir im Regal.
Cluster One What Do You Want From Me Poles Apart Marooned A Great Day For Freedom Wearing The Inside Out Take It Back Coming Back To Life Keep Talking Lost For Words High Hopes
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.