
Dave Matthews Band - live in Europe 2009 (tr.set)
wow genial. Vor allem der Bass in den ersten Minuten. Man sollte sich mal vorstellen das Chris Squire mit Bill Brufford zu KC gewechselt waere.green-brain hat geschrieben: ↑Do 18. Apr 2024, 16:57
Ein feines Stück, dass mir das Gehirn aus den Ohren rauszieht. Genial verschoben!
Ich mag nur wenige Stücke von King Crimson. Aber dieses bläst mir das Hirn weg!
Die großen Kuchen von der Westküste haben seinerzeit wohl andere Bands eingeheimst, insofern waren Arthur Lee's Love mehr eine Gruppe, die bei den Kritikern und ihren eingefleischten Fans angesagt waren. Gerade die von dir beschriebene Sanftheit waren nicht nur der Ansatz sondern auch das tragende Element ihrer gelungenen Songs.Beatnik hat geschrieben: ↑Sa 20. Apr 2024, 17:48 Wurde ja eben von Rudi erwähnt, und das ist genau richtig jetzt. Allerdings hab ich es eher mit den sanft-psychedelischen Songs von Arthur Lee. Wenn er so losgelöst vor sich hin träumt, gefällt er mir einfach am besten. Dies waren Lee's letzte Studioaufnahmen mit dem Zusatz des Bandnamens Love, obschon er da nur noch das einzige übrig gebliebene Originalmitglied von Love war. Ein so schönes Album, das damals kaum beachtet wurde.
Arther Lee & Love • Five String Serenade (1992)
Werd' ich nie vergessen. Lief bei Erscheinen in meinem Urlaub in diesem kleinen Plattenladen in St. Petersburg in Florida, und ich fragte den Verkäufer, was das ist. Kam als Mitbringsel mit nach Hause. Leider gefiel mir keines der nachfolgenden Alben mehr so gut wie dieses Live-Debut. Aber das ist einfach grandios.Emma Peel hat geschrieben: ↑Sa 20. Apr 2024, 22:24 Robert Randolph & The Family Band "Live At The Wetlands" -2002-
Robert Randolph ist ein sehr versierter Pedal Steel Gitarren Spieler, der live ein Feuerwerk in Sachen blues- bzw. soulorientierten Rock mit seiner Band abspielt. Durch den Jamcharakter der einzelnen Musikstücke, die in der Regel die 10 Minutengrenze überschreiten, wird man geradezu mitgerissen.