BRAIN hat geschrieben: ↑So 5. Nov 2023, 23:23R.E.M. - Green (1988)
Mit Green erklimmen REM eine weitere Stufe auf dem Weg zum weltweiten Erfolg.
Für ihr erstes Album bei einem Majorlabel begannen sie, einfache und unmittelbare Popsongs zu schreiben; mit Erfolg, denn der bekannteste von ihnen, "Stand", schaffte es in die Top Ten der USA.
Dennoch haben sie ihre schräge Klarheit nicht verloren, schließlich fällt auf, dass drei Jahre vor "Losing My Religion" die Mandoline und das Cello hinzugekommen sind: zwei akustische Instrumente, die in der Rockmusik selten sind und die REM mit großer Eleganz und Schlichtheit einsetzen.
Wegen Deiner Zeilen habe ich das Album heute in den Player laufen lassen.
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Beatnik hat geschrieben: ↑Mo 6. Nov 2023, 14:49
Weiter geht's bei mir mit einem Psychedelic Urgestein. Feines späteres Album mit Jefferson-Bassist Jack Casady.
ROKY ERICKSON • Don't Slander Me (1986)
Eine der Säulen des frühzeitlichen Psych bzw. der Garagenklänge
Beatnik hat geschrieben: ↑Mo 6. Nov 2023, 09:02
Ich starte heute in den Tag mit einem der ganz Grossen, der hier im Forum so's aussieht, gar nicht gut wegkommt. Mir ein Rätsel.
Rory Gallagher • Blueprint (1973)
Spontan fällt mir nur eine Person ein, der diesen großartigen Musiker nicht wertschätzt.
Beatnik hat geschrieben: ↑Mo 6. Nov 2023, 09:02
Ich starte heute in den Tag mit einem der ganz Grossen, der hier im Forum so's aussieht, gar nicht gut wegkommt. Mir ein Rätsel.
Rory Gallagher • Blueprint (1973)
Rory kommt hier im Forum schlecht weg? Seit wann?
„Musik ist eine Welt für sich, mit einer Sprache, die wir alle verstehen." Stevie Wonder
Beatnik hat geschrieben: ↑Mo 6. Nov 2023, 09:02
Ich starte heute in den Tag mit einem der ganz Grossen, der hier im Forum so's aussieht, gar nicht gut wegkommt. Mir ein Rätsel.
Rory Gallagher • Blueprint (1973)
Rory kommt hier im Forum schlecht weg? Seit wann?
Seit es die Hall Of Fame gibt.
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Bei mir läuft heute abend ein immer wieder gerne gehörtes Power Pop Meisterwerk einer Band, die es leider nicht geschafft hat, bekannter zu werden, trotz teilweise prominenter Besetzung. So spielte bei The Pop etwa Dave Robinson (zuvor bei den Modern Lovers und The Cars), Roger Prescott von Walking Wounded (der Band von Americana Musiker Jerry Giddens) und Tim McGovern (Ex-Randy California, Ex-Neil Merryweather), also eine sehr erfahrene Gang. Schade, ihr zweites Album "Go!" ist für mich einfach immer noch zeitlos und gut.
The Pop • Go! (1979)
Ich spreche zwar nur ein paar Brocken Klartext, dafür fliessend ironisch.
Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.